in Sexgeschichten

Jan wird zum Mädchen

Jan wird zum Mädchen gemacht.

Ich bin der Jan, seit 3 Monaten gerade endlich 18 Jahre alt. Meine Eltern leben geschieden und ich wohne bei meiner Mutter und ihrem neuen Lebensgefährten Achim.
Achim ist ein stattlicher Kerl. Fast 2.10m groß und gut 100kg fast pure Muskel masse! Ein lieber Kerl.

Ich hatte bis vor ein paar Tagen eine Freundin, doch sie hat mich für einen anderen Kerl verlassen. Ich war ihr nicht gut genug. Bin mit meinen längeren Haaren und 1.60m Körpergröße und dünnen 45kg nicht der hübscheste meinte die eiskalt als Trennungsgrund.

Wie dem auch sei, heute Abend ist eine Motto Party bei meinem Schulfreund Jens. Mädelsabend.
Ich habe mir schwarze Overknees und einen Mini Rock, plus eine weiße Bluse von meiner Mutter ausgeliehen. Sie fand es süß, und gab mir schmink Tipps bevor sie eben los zur Arbeit ins Krankenhaus ist. Nachtschicht.

Nun stehe ich im Bad und trage den Lippenstift auf, den sie mir gegeben hat.

Achim kommt ins Bad und stellt sich hinter mich. Betrachtet mich, schaut mir zu, wie ich mich Schminke.
„Heiß schaust du aus,“ sagt er. Er tritt näher. Ich bin zwischen ihm und dem Waschbecken „eingekeilt“.

Er beugt sich herunter und flüstert mir ins Ohr: „Ich habe deine kleine Porno Sammlung auf deinem Handy gerade gesehen, rein zufällig!“
Ich zucke zusammen und schaue ihn durch den Spiegel an.
„Diese sissy Boys machen dich wohl an, hm? Willst du auch gerne eine sein, eine sissy?“

Ich nicke. Achim lässt mich nicht weg. Seine riesigen Hänse fahren über meine Brust als hätte ich kleine titten. „ Ich möchte das du dich umdrehst und dann hinkniest, „ sagt er ruhig.
Ich habe einen Kloß im Hals, kann nicht reden. Mache dann was er sagt und drehe mich um und gehe auf die Knie vor ihm.
„Ich habe die Bilder gesehen, von den „kleinen Mädchen“, die Schwänze lutschen,“ sagt er „ das möchtest du doch auch, hm?“ ich schaue zu ihm hoch, ängstlich und nicht in der Lage zu antworten, während er seinen Hosenschlitz öffnet und mit der einen Hand hineingreift, um sein Glied hervor zu holen.
„Ich habe hier was ganz feines für mein Mädchen,“ sagt er ruhig während ich wie erstarrt auf das schon halb steife Glied in seiner Hand starre.
Es ist groß und dick und er wichst es langsam. Seine Hoden sind rasiert und groß, hängen mit aus dem Hosenschlitz.
„26x6cm die deiner Mutter regelmäßig Freude spenden,“ sagt er, während er langsam damit näher an mein Gesicht kommt.
Ich zittere und schaue ängstlich zu ihm auf. „Keine Angst, süße,“ sagt er, „ der wird dir auch gefallen!“
Er zieht die Vorhaut ganz zurück, und die mächtige dicke Eichel schaut mich direkt an. Zärtlich reibt er sie über meine zarten Wangen.
Dann hebt er sein Glied ganz leicht wichsend an und legt die andere große Hand an mein Hinterköpfchen. Seine rasierten großen Hoden kommen näher. Oh Gott was passiert hier gerade, denke ich als seine Hoden meine Nase und meinen Mund berühren.
Ja es ist wie in meinen Pornos, denke ich, als ich wie hypnotisiert meine Zunge heraus Strecke und die Hoden anfange unbeholfen zu lecke .
„Hmmmm“ höre ich von oben und schaue auf.
„Ja gut so kleine Maus, leck mir schön die Eier!“
Ich habe keinen Ekel und irgendwie will ich das jetzt auch. Ich lecke intensiver und inniger. Mmmmh er schmeckt gepflegt, denke ich, als ich automatisch anfange die Unterseite seines mittlerweile steifen großen dicken Gliedes zu lecken und zu küssen.
„Ja so ist es gut. Lass dich gehen höre ich ihn. Lutsch ihn mir!“
Ich greife sein Glied und halte mir seine große dicke Eichel vor den Mund. Ich lecke darüber, bis sie glänzt. Er streichelt mein Gesicht zärtlich. „Komm, Lutsch ihn mir schön!“

Zitternd und ängstlich öffne ich die Lippen und stülpe sie langsam über seine Eichel. Langsam und warm gleitet sie in meinen kleinen Mund. Als ich den Eichelkranz erreiche, stößt die Spitze leicht hinten an.
Ich schaue zu ihm auf, während nur allein die Eichel meinen gesamten kleinen Mund ausfüllt!!

„Uuuuh, bist du klein und eng“ stöhnt Achim und schaut zu mir runter. „Denk an einen schönen großen Lolli“
Das mache ich und lutsche unbeholfen an seiner großen Eichel. Er drückt dabei immer leicht nach vorne, so das die Spitze der Eichel immer hinten leicht anstößt und mich würgen und Sabbern lässt.
„Oh ja, so ist es gut,“ sagt er und verreibt mit einer Hand meinen Sabber um seinen großen dicken Schaft. „Den können wir gut gebrauchen!“

Fast mit einem plopp entlasse ich seine Eichel aus dem Mund.
Wofür will ich wissen.
Er zieht mich hoch und dreht mich zum Waschbecken. Er drück mich vornüber zum Spiegel. Mit der anderen Hand greift er unter den Minirock und zieht mir den Schlüpfer runter. Spuckt dann auf seine Hand und fährt zwischen meine kleinen pobäckchen.
„Dafür,“ sagt er ruhig, als er mit einem Finger eindringt. Ich zucke zusammen, kann aber nicht weg.
„Du bist sehr eng, kleine,“ sagt er, „es wird gleich weh tun, aber du möchtest ein Mädchen sein!“
Ich zittere wie Espenlaub als ich im Spiegel sehe, wie er sein riesiges Glied in die Hand nimmt und zu meiner Rosette dirigiert. Ich zucke wieder als ich spüre wie er sie ansetzt.

Ich atme schnell und laut. Spüre den enormen Druck. Er hält mich mühelos in Position über den Waschbecken und vor dem Spiegel. Mit nur einer Hand!
„Entspann dich, süße,“ sagt er.
Ich schreie auf als seine Eichel sich langsam in mich presst. Der Schmerz und der Druck sind unglaublich! Ich Winde mich und mir kommen Tränen, aber er hat mich in seinem Griff.
Die große dicke Eichel presst sich langsam und gnadenlos durch meinen Schließmuskel.
„Mmmmh ja, lass dich gehen, nimm mich in dir auf,“ stöhnt Achim leise.

Ich wimmere und winsel vor schmerzen während sein riesiges Glied vom 26x6cm erbarmungslos immer tiefer in mich eindringt. Ich habe das Gefühl zu zerreißen und zu platzen.
„Ich werde dich jetzt zum Mädchen machen und dich ficken,“ flüstert mir Achim ins Ohr, während er mich im Spiegel ansieht und mich festhält während sein riesiges Glied in mir steckt.
Vorsichtig und langsam dickt er mich. Ich winsel schreie und stöhne vor schmerzen. „Oh Gott ja, so ist es gut, du bist so wahnsinnig klein und eng!“ stöhnt er.
„Ich Spritze gleich ab süße Maus, das ist zu viel,“ grinst er.
Vorsichtig stößt er etwas fester zu.

Dann plötzlich zieht er sein Glied heraus, dreht mich herum und drückt mich auf die Knie.
Er wichst vor meinem Gesicht und plötzlich schießt mir sein warmes
Sperma direkt ins Gesicht. Ich zucke zusammen. Stöhnend spritzt er in weiteren 4-5 Schüben viel Sperma in mein Gesicht.

Das Telefon im Wohnzimmer klingelt. Hastig geht Achim hin, da es bestimmt meine Mutter ist.

Völlig fertig schaue ich mich im Spiegel an. Da steht ein mit viel Sperma vollgespritztes heißes Mädchen.

Fortsetzung folgt …

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Wer einen früheren Post haben Junggesellinnenabschied Unser Aufsatz, verkuppelt Es gibt Geschichten.

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