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Junggesellinnenabschied

Junggesellinnen Abschied
Zu meiner Person, ich bin 32 Jahre ledig arbeite freiberuflich habe ein kleines Atelier von dem ich mehr schlecht wie recht leben kann, aber ich bin frei und kann tuen und lassen was ich will. Eine feste Beziehung hab ich nicht aber jede Menge Bewerber die mich umgarnen möchten. Klar, da sind ein paar geile Böcke die nur darauf aus sind mich flach zu legen aber mehr wie fummeln lass ich nie zu solange Sie Im Lokal brav zahlen. Zu Hause dann wenn es mich zu sehr juckt habe ich in der Schublade ein paar elektrische Helferlein in verschiedenen Größen und Ausführungen mit Denen ich es mir dann selber besorge. So richtig gevögelt hatte ich noch nie mit einem Mann, also quasi war ich noch Jungfrau. Dan kam der Tag der alles verändern sollte.

 

Eine gute Bekannte rief mich an, ich solle doch den nächsten Freitag frei halten ich sei zum Junggesellinnen Abschied eingeladen. Nun da ich die Mädels größtenteils kannte, das würde ein Gaudi geben, spontan sagte ich zu und rannte so in die Falle. Treffpunkt war ein Lokal wo wir früher schon das eine oder andere Gläschen Wein oder „Kurze“ geleert hatten. Mir viel auf, keine machte Anstalten wie üblich weiter zu ziehen in die nächste Kneipe, im Gegenteil es wurde gebechert und gebechert mir wurde jetzt schon schwindelig im Kopf als sich dann auch noch Freunde und Bekannte so nach und nach dazugesellen, kam mir die Sache doch seltsam vor. Einer wurde direkt neben mir platziert, eine nette Erscheinung, höflich sehr zurückhaltend, rundheraus Er gefiel mir gleich ja Er war so richtig mein Typ. Einzig, das viel mir gleich auf, Er wurde eher distanziert mit mehr Respeckt behandelt. Mir gegenüber stelltelte Er sich mit Carsten vor. Die erste Berührung mit der Hand schlug bei mir ein wie der Blitz, ja und ich suchte geradezu den körperlichen Kontackt, so heimelich fühlte ich mich in seiner Nähe.

 

Aber wer oder wo verflixt war die Braut deren Junggesellenabschied ja gefeiert werden sollte? Alle Augen waren mehr oder weniger versteckt immer nur auf uns Beiden gerichtet. Durch seine gewinnede Art lenkte Er mich mehr und mehr ab und zog mich immer mehr in seinen Bann. Es wurde Runde auf Runde ausgegeben die Stimmung wurde immer toller, als Carsten fragte; ist das in Ordnung wenn ich Dich jetzt einmal küsse? !!!!! Nix lieber als das, ein allgemeines Gejohle und Bravo hob an. Aber was sollte das? So hat mich noch nie einer geküsst ich schmolz einfach dahin, diese Lippen wie Samt und Seide der Kuss war eine Offenbarung die bei mir bis unten durch ging. Mein Heiligtum wurde feucht und rief ; hier ich auch bitte küss mich hier auch.. Als der Beifall abebbte und ich wieder zu Atem kam, dämmerte es mir, so benebelt war ich nun doch noch nicht. Ich sollte hier und jetzt verkuppelt werden von wegen Junggesellenabschied. Man hatte mich in die Falle gelockt und sollte verbandelt werden mit einem Mann den ich überhaupt nicht kannte dem ich aber jetzt schon blind mein volles Vertrauen schenkte. Er strahlte eine Selbstsicherheit und Ruhe aus war redegewandt und wurde mehr und mehr zärtlicher, seine Berührung glich einem Hauch, ich schmolz nur so dahin. Alle meine Vorsätze in Bezug auf einen Mann wurden null und nichtig. Ich hatte einen richtigen Schwips und hoffte dieser Traum würde nie enden als so nach und nach sich die Ersten verabschiedeten. Dan kam die Frage von Carsten; und was machen wir beide nun? Darf ich Dich zu mir einladen, ich wohne gleich gegenüber im Hotel, ich verspreche Dir Du brauchst keine Angst zu haben, ein nein von Dir heißt auch für mich nein, und es wird Dir nichts passieren was Du nicht auch willst. All Deine Freunde von heute garantieren dafür. In mir tobten nun zwei Seelen, gehe ich mit einem wildfremden dessen Namen ich nicht einmal kenne mit aufs Zimmer und vertraue Ihm, oder rufe ich eine Taxe und nix wie weg. Denn was auf dem Zimmer passieren würde war mir schon klar, flicken, und das Schlimme daran, mit Ihm wollte ich es ja. Nur wer war Er, wie hieß Er warum war Er früher nie einmal dabei. Tausend Gedanken versuchte ich zu ordnen. Vor seinem Appartement angekommen, Er, mich tief in die Augen schauend, vertraust Du mir?

 

Ich sagte ja ich vertraue Dir. Da nahm Er mich auf seine Arme und trug mich wie eine Braut über die Schwelle und behutsam mit einem Kuss setzte Er mich in einen Sessel ab mit den Worten warte hier ich gehe nur schell unter die Dusche dann komme und helfe ich Dir. Alles zog wie eine Nebelwand an mir vorbei, hatte ich das alles nur geträumt, diese Küsse auf der Haut, das streicheln bis zum Wahnsinn als ich darum bettelte; mach mich endlich zur Frau, als ich Ihn mehrfach aufforderte mach es mir fester nimm mich hart, in Stellungen welche ich mir hätte nie erträumen lassen das es so schön sein kann, diese herrlichen Orgasmen, das an und abschwellen zu neuen Höhepunkten, und dann kam die Angst hatte ich das alles nur geträumt, kam nun die Aufforderung zieh dich an und hau ab? Carsten kam lächelnd aus dem Bad und begrüßte mich mit ; guten Morgen mein Schatz, na gut geschlafen? Also war alles doch nur geträumt? Die Angst stand mir wohl förmlich ins Gesicht geschrieben als Er sagte nun mach dich frisch und zieh dir was über gleich kommt das Frühstück denn so frei wie jetzt darf nur noch ich Dich sehen.
Ich sagte okay, aber wir müssen erst mal ein ernstes Wort miteinander reden, seit wann Bin ich Dein Schatz, gut gestern die Situation hat einiges ergeben wir waren zusammen im Bett und ich fühlte mich wie im Himmel aber wer bist Du überhaupt in Wirklichkeit, wie heißt Du mit Namen was machst Du beruflich, warum warst Du in der Clique nie dabei das mal als erstes. ER nun, gerade Du hast zu mir heute Nacht mehr als einmal mein Schatz ich liebe Dich so sehr geflüstert, was ich auch zu Dir jetzt ganz aus vollem Herzen sage, ja ich liebe Dich. Von Deiner Clique wie Du Sie nennst kennen mich nur 2 mit meinem vollen Namen, den es sind Angestellte von mir. Ja und eben in dieser Clique wurde beschlossen Dich an den Mann zu bringen, so wurdest Du in die Falle gelockt, ich hoffe Du bist Ihnen darüber nicht böse Ich bin Ihnen dankbar das es geklappt hat und ich Dich kennen lernen durfte. Ja ich war auf der Suche nach einer Frau aber die durfte nicht meinen Hintergrund kennen. Darum Frage ich Dich jetzt noch einmal; liebst Du mich wirklich? Ehe ich antworten konnte wurden wir durch klopfen an der Türe, mit Herr van Götze, wo darf ich das Frühstück servieren unterbrochen. Mit ach lassen Sie schon den Wagen stehen ich mache das schon musste der Hotelboy schleunigst das Feld wieder Räumen. Ich aber bohrte weiter, was ist mit deinem Namen warum so geheimnisvoll? Ich startete mit einer Gegenfrage;

 

Worauf achtet Ihr Frauen außer Kleidung, Aussehen bei uns heut zu Tage am meisten? Richtig, was macht der beruflich, was verdient der Kerl und wo verdient Er seine Brötchen. Und die Antwort meide ich solange ich kann, erst wenn ich mir sicher bin es geht Ihr nicht ums Geld dan soll Sie die Wahrheit erfahren. Dir sage ich nur ich habe über 30 Ing. Als Angestellte die Fa. Gehört mir und ich exportiere weltweit, das sollte fürs erste genügen.

 

Wo waren wir eben stehen geblieben; also vertraust Du mir und liebst Du mich im Ernst immer noch? Bist Du Dir da ganz sicher? Schatz können wir die vergangene Nacht noch einmal wiederholen, ich erinnere mich an einige Stellen nur noch ganz schwach. Er grinste nur , du herrliches kleines Biest, so habe ich Dich eingeschätzt, fangen wir also noch mal von vorne nach dem Frühstück an. Das volle Programm, aber Schrei nicht wieder das halbe Haus zusammen wenn es Dir kommt mein Schatz.

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