in Sexgeschichten

Der Deal

Der Deal
Hanni 36 verheiratet eine jahrelange Kollegin von mir und ich 38 ebenfalls verheiratet wurden für 18 Tage zu einer Schulung in die Hauptzentrale ins Bergische berufen. Auf Grund der vielen Jahre der Zusammenarbeit im Büro hatte sich so etwas wie eine intime Vertraulichkeit eingeschlichen natürlich nur wenn wir alleine im Büro waren. Ein leichtes tätscheln am Busen, einen Griff an den Po oder mal einen Griff an den Schwanz. Wir mochten uns auf Anhieb gerne und fanden uns mehr wie sympathisch. Privat hatten wir keinen näheren Kontackt, wir kannten zwar die jeweiligen Ehepartner von irgendwelchen Festen, aber das war’s auch schon. Der Zeitpunkt der Schulung konnte nicht „besser“ sein bei fast 30° litten Alle unter der Hitze und jeder war froh wenn nachmittags Schluss mit dem Unterricht war. Den Abend verbrachten wir wie selbstverständlich auf dem in leichter Kleidung Zimmer zusammen bei eisgekühlten Gläschen Rotwein. Aber über schmusen, küssen und knutschen spielte sich ,,,,, noch ,,,,,, nix ab. Keiner traute sich den ersten entscheidenden Schritt.

Das sah am zweiten Abend schon ganz anders aus. Ohne jegliche Scham oder Scheu saßen wir nackt zusammen, schlürften unseren eiskalten Roten, wobei mit jedem Glas die Hemmungen fielen. Das war der Startschuss zu einer nicht enden wollenden Orgie. Keine Perversität oder Obszönität wurde ausgelassen. Jeden Morgen war immer eine halbe Std. Duschen unter der eiskalten Brause angesagt um die Lebensgeister wieder auf Vordermann zu bringen. So ging das Nacht für Nacht, wir vögelten und die Seele aus dem Leib, an zu Hause, an später dachten wir keine Sekunde, nur der Moment zählte.

Der Tag der Abreise kam früher als erwartet, auf Grund der großen Hitze wurde beschlossen schon am Samstag den Unterricht zu beenden. Bei uns kam Panik auf, was jetzt, wo oder wie können wir uns weiter treffen, eine ganze Nacht würde es wohl nie mehr geben, im Büro zu riskant, eine Lösung musste her und die schnell. Für unseren letzten Tag hatten wir beschlossen an einem versteckten Baggersee die Zufahrt kannten nur wenige Insider den Tag für uns allein zu verbringen. Hier war FKK angesagt, als ein kleiner grüner Cabrio Flitzer, ein Mini rasant an uns vorbeischoss. Du, sagte Hanni das ist doch Deiner, ich war in Gedanken weit weg, als ich sah, Mensch das ist ja unverkennbar die blonde Mähne meiner Frau wen hat Die denn neben sich dabei, und was will die Hier? Vor allem ,wer war der Kerl? Die will doch nicht auch etwa ?. Als wir mein Auto durch das Grün schimmern sahen stellten wir unseren gleich ab und näherten uns leise den Beiden.

Mich traf doch glatt der Schlag, offensichtlich hatten Die bei der Anfahrt schon „vorgeglüht“ den ihr Kopf flog nur so hin und her als Sie Ihm einen Blowjob in der Endphase verpasste, das Sperma in den Mund nehmend Ihm nun zu Teil auf den Schwanz spuckte um ihn sich den gleich in den Arsch stecken zu lassen. Bei mir einen Blowjob, nein danke Sperma im Mund baaaa und in den Arsch flicken gab es so oft wie Weihnachten. Diese verfluchte Schlampe, ich wollte gleich losstürmen und Sie auseinander reißen und zu Rede Stellen, aber Hanni hielt mich noch zurück mit den Worten, das ist unsere Chance lass Sie ruhig weitervögeln.

 

Ich schnallte nicht was Sie damit meinte konnte vor Wut und Enttäuschung mich kaum beherrschen. Die Beiden machten es sich nun in 69 Stellung so das wir uns weiter unbemerkt anschleichen konnten. Wir hörten zwischendurch, gut das mein Mann erst morgen zurück kommt, so haben wir heute Nacht noch Viertel Zeit. Ist der erst wieder da müssen wir uns was einfallen lassen, der darf mich auf keinen Fall hierbei erwischen. Wenn Die wüsste!!! Bei ihrer Missionar Stellung müssten wir uns wieder zurückziehen den einer schaute ja dabei nach oben und entdecke uns eventuell. Ich musste feststellen, so eine Ausdauer und solche Ideen an Stellungen hab ich mit Ihr noch nicht erlebt. Auch der Ficker, so schätzungsweise ebenfalls Mitte 30 hatte nicht nur einen strammen Riemen, Er bewies auch Stehvermögen. Kaum hatte Er seine Sahne verspritzt, kurz anwichsen oder 3 bis 4 mal in die Mundfotze und schon stand Er wieder wie eine eins bereit für die nächste Nummer. Über meine Ehehure konnte ich mich nur wundern, mit Ihm schob Sie eine Nummer nach der Anderen, bei mir kamen gleich immer irgendwelche Sprüche, Hauptsache weg und ins Bad. Aber auch Hanni neben mir fand gefallen an dem Fremden was Sie mir unverblümt mit den Worten sagte; von dem möchte ich auch mal so rangenommen werden, Mensch hat der einen Schwanz. Wir hatten uns beim spannen so aufgeteilt, wir mussten uns erst mal abreagieren, was lag näher als bei mir zu Hause, denn die Zwei würden bis in den Abend hier am See bleiben und sich weiter austoben. Zu Hause fielen wir ohne Umschweife übereinander her, alle Stellungen, lecken, abspritzen schlucken wir übertrafen uns selber in Perversitäten.

 

Wir ließen so richtig die Sau raus.
Irgendwann setzte dan doch der Verstand wieder ein, wie nutzen wir nun das entdeckte Verhältnis der Beiden zu unseren Gunsten aus? Beim flicken überraschen und dan die Pistole auf die Brust. Wie ging ich mit meiner Ehehure um? Dan kam uns so wage eine wahnwitzige Idee. Wir ließen uns beim vögeln in meiner Wohnung „überraschen“, mal sehen wie die Reaktion der Beiden aussah. Und prompt so gegen halb acht, unüberhörbar von den Geräuschen in der Diele wurden wir beim ficken vollkommen nackt „überrascht“. Ja was gibt das denn, Du Schwein was soll denn das hier? Ich antwortete; Ihr vögelt draußen an unserer Stelle am See, der war ja belegt so sind wir einfach zu mir nach Hause gegangen, noch Fragen? Da schaute Sie auf Hanni, aber das ist doch; Ich ging gleich dazwischen ,eine gute alte Bekannte von uns… kapiert? Und wer ist da Dein so potenter Begleiter wie ich mich ja schon überzeugen konnte? An seinem Ring sehe ich, auch verheiratet. Währe nett mir den mal vorzustellen dessen Sperma Dir ja so gut schmeckt und womit man Schwänze hervorragend abschmieren kann um dan damit kräftig in den Arsch zu flicken, so wusste Sie gleich worauf ich anspielte. Zunächst betretenes Schweigen als ich sagte haste nix zu trinken im Haus, das währe wohl der Situation angepasst, und reden wir mal wie das in Zukunft weiter gehen soll. Es stellte sich heraus, Ihr Ficker hieß Klaus war verheiratet hatte zwei sohn arbeitete als Vertreter einer Versicherung und so bei einem Beratungsgespräch hatte es sich dan ergeben, eine geile Nummer lockert gleich die Atmosphäre.

 

Aber nun war ich ja wieder im Haus, so mal eben ne schnelle Nummer war nicht mehr, und mit meiner Frau da war ich mir auch nicht mehr so sicher ob ich bei Ihr noch mal von Liebe sprechen würde die hatte Sie ja bei einem Anderen bewiesen. Diese Schlampe war nun für mich nur noch für gelegentlichen geilen ungezügelten Sex gut, ob Ihr das Nun gefiel oder nicht, wenn ich wollte musste Sie herhalten. Auch stellte ich gleich klar, weiter ficken egal mit wem auch immer, nicht in unserer Wohnung, das dulde ich nicht, nicht hier und nicht in meinem Wagen. Erwische ich Dich ,war’s das! Und nun zu Hanni, ja Sie ist meine Arbeitskollegin, war wir eben gemacht haben , galt nur um Euch zu provozieren, da wir Euch ja beobachtet hattet, mehr nicht. Wir gingen lediglich noch mal ein paar Fragen bezüglich der Schulung durch. So und nun verabschiede Dich von Deinem „Freund“ mit einer Nummer gibt’s heute nix mehr, Hanni wir sind uns einig, Du nimmst den Werkswagen, wir sehen uns am Montag. Und zu meiner Ehehure; nun zu Dir, wie stellst Du Dir das weiter vor, von Liebe kann zwischen uns ja Wohl keine Rede mehr sein, das hab ich ja gehört wie Du mit Klaus zu Gange warst.

 

Für mich bist Du nun eine Eheschlampe mit der ich nur noch reinen Sex machen werde, auch in härterer Gangart, was Du ja mitunter so liebst. Und vergiss nicht, vögelst Du mit einem Anderen, nur mit Gummi, komme nur nicht mal ich binn gefüllt. Ein Kukuskind akzeptiere ich auf keinen Fall. Jetzt geh mir aus den Augen, für Heute reicht’s mir.

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Wer einen früheren Post haben Junggesellinnenabschied Unser Aufsatz, verkuppelt Es gibt Geschichten.

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