in Sexgeschichten

Wie alles begann teil 3

Wie alles begann teil 3

Als ich mich dann etwas gefangen hatte ging ich auf die beiden zu und fragte meinen Mann welchen Wein er den gerne trinken wollen würde. Anstatt mich wieder zu schicken entschied er sich aber ihn selber zu holen und so stand ich wenig später allein mit Jenny auf der Dachterrasse. Sie lächelte mich gleich freundlich an und begann von Ihrer Liaison mit meinem Mann zu erzählen, wie sie sich damals kennengelernt hatten auch lies sie kein schmutziges Detail aus. So berichtete Sie mir das es meinen Mann anmachen würde ihr den Po zu verhauen und sie dann rücksichtslos durchzuficken, mit einem zwinkern und „aber das brauche ich dir ja nicht zu sagen“ beendete sie kurzzeitig das Gespräch… In mir stiegen immer mehr Selbstzweifel auf, will mein Mann sie? War der rücksichtsvolle Sex mit mir nur lästige Routine für ihn? Nach einer Weile kam mein Mann wieder auf die Terrasse und reichte jedem von uns ein Glas Rotwein… Die zwei stießen auf die guten alten Zeiten an und ich stand wieder im Abseits… an Ihren Blicken konnte ich erkennen das sie am liebsten sofort übereinander hergefallen wären. Rund 20 Minuten später musste Jenny mal kurz auf die Toilette und so war ich mit meinem Mann allein, ich nutzte die Chance und setzte mich auf seinen Schoß und blickte ihm tief in die Augen… er lächelte mich an und fragte mich: „du hast uns vorhin beobachtet?“ dabei wanderte seine Hand an meinem Rock hinauf… ich wusste nicht was ich sagen sollte und nickte nur beschämt… Ich genoss seine Streicheleinheiten sehr und öffnete leicht meine Beine… als seine Hand dazwischen verschwand grinste er mich siegessicher an „und du bist sogar geil geworden du kleine Stute“ ich stammelte nur so vor mich hin und blickte beschämt zu Boden… Er streichelte sanft meine Schulter und küsste meine Wange „Was hältst du den von einem dreier Schatz, du weißt doch es ist mein großer Traum?“ hauchte er mir ins Ohr… Doch ehe ich antworten konnte kam Jenny wieder heraus und lächelte „störe ich etwa? Oder lässt du dir immer vor anderen deine Fotze befingern?“. Ich realisierte Ihre Worte sehr spät, wollte dann etwas erwidern, aber mir blieben die Worte weg als sie ihren Gürtel löste und langsam ihr Hemd aufknöpfte… darunter kam ein wunderschöner schwarzer Spitzen BH zum Vorschein… Ich schluckte und sie lächelte sofort meinen Mann an, öffnete langsam vorne den BH… ich war nur noch platt… was für ein BH… so edel dachte ich mir… und dann quollen ihre dicken Brüste heraus, ich musste schlucken und resignierte… gegen diese Traumfrau habe ich keine Chance… Genau in dem Moment spürte ich die Latte meines Mannes in seiner Hose. Ich war den Tränen nahe und voller Eifersucht, wollte ihn nicht verlieren und deswegen sagte ich nichts… Fabian schob mich zur Seite und stand auf, ging auf Jenny zu und griff gierig nach Ihren Brüsten… sein „wow sind die riesig schade das Sofia nur so Winzlinge hat“ verletzte mich immer mehr, aber gleichzeitig spürte ich wie ich wahnsinnig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich saß nur noch da und betrachtete die zwei, wie Ihre Hand zwischen seine Beine ging und seinen Steifen aus der Hose befreite… sie kniete sich hin, zog die Vorhaut zurück und küsste seine pralle Eichel „Hast du mich so sehr vermisst?“ sagte Jenny kindlich zu seinem Schwanz. Ich erhob mich langsam und ging auf die zwei zu, zog mein Top aus und lies dann meinen Rock fallen, in der Hoffnung der Fokus meines Mannes würde bei mir landen. Doch falsch gedacht, er knöpfte nur sein Hemd auf und zog Jenny nach drinnen… Ich folgte den beiden und legte mich dann neben meinen Fabian auf die Couch, er lächelte mich an „ich liebe dich Schatz und wenn du mich liebst müsstest du verstehen das ich ab und zu eine Granate wie Jenny brauche“ danach küsste er mich Leidenschaftlich und streichelte zart meine kleinen Brüste. Ich löste mich von dem Kuss und blickte ihn an „Ich liebe dich auch Schatz und ich glaube du hast sie dir verdient, du bist ein toller Mann“ entfuhr es mir und ich betrachtete wie Jenny sich vor uns ganz auszog und sich in den Sessel legte, dabei die Beine weit spreizte. Mein Mann stand auf, beugte sich zu ihr hinab und saugte wie wild an Ihren Nippeln, fast so wie ein am verhungerndes Baby… ich ging langsam auf alle viere und kam zu den beiden rüber… „Los Sofia schieb mir den Schwanz deines Mannes in die Fotze“ sagte Jenny ganz streng… ich zitterte nur bei ihrem Ton und umschloss den harten steifen Schwanz mit meiner Hand… Langsam drückte ich Ihn in Sie… Sie war so klitschnass und feucht, so etwas habe ich bei einer Frau noch nie erlebt. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut als der riesige Schwanz meines Mannes ganz in ihr verschwand… ich setze mich leise daneben und beobachtete wie mein Mann sie anfing immer schneller zu ficken… er klatschte dabei mehrmals mit der flachen Hand ihre Brüste… Sie stöhnte ihm zu „ohh du geiler Hengst fick mich mit deinem Rohr, fick mich mal wieder so richtig durch“. Er stöhnte nur laut und rammte seinen harten Schwanz immer gieriger und schneller in ihr enges Loch… Nach einer gefühlten Ewigkeit bäumte sie sich auf und schrie laut ihren Orgasmus heraus… Das war für meinen Liebsten zu viel, er zitterte am ganzen Körper und entlud sich mit einem Schrei „ohh hier du geile Nutte mein Sperma für deine Fotze“ tief in ihrem zuckenden Körper. Er stand von Ihr auf und herrschte mich an „komm leck meinen Schwanz sauber und danach kümmere dich um sie“. Ich tat wie mir geheißen und saugte schnell und gierig an seinem Schwanz, ich war inzwischen klitschnass… als er sauber war zog er mich am Nacken zu ihr. Sie zog mit den Fingern Ihre Schamlippen auseinander „Los leck mich sauber“ ich zitterte und leckte mit der Zunge an ihrem Kitzler, drang dann mit der Zunge in sie ein und saugte ihr das Sperma meines Mannes aus… Als ich fertig war stand Jenny von der Couch auf und nahm die Hand meines Mannes, die zwei gingen vorneweg ins Schlafzimmer… Ich musste mich erstmal sammeln und als ich soweit war um zu Ihnen zu gehen hörte ich von meinem Mann nur „ach Liebling, schlaf doch heute auf der Couch, nicht das wir dich stören und vom schlafen abhalten“. Gedemütigt legte ich mich auf das Sofa und lag noch lange wach… ich konnte nicht einschlafen… zu viele Dinge hielten mich wach… Nicht zuletzt das stöhnen von Jenny…

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