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Verzauberung in Hogwarts

Verzauberung in Hogwarts

Der dritte Tag der gemeinsamen Woche auf der Zauberschule brach an. Im Gemeinschaftsraum der Gryffindors haben sich die meisten der Schüler versammelt, angeblich wegen eines kleinen Gerüchts das die Runde gemacht hatte. Sie fanden sich schnell zusammen bevor überhaupt man überhaupt wusste worum es in diesen Gerücht eigentlich ging. Die Neugier vieler wurde geweckt. Harry und Ron waren mittendrin im Geschehen. Hermine sah am Rande zu, wie ausgiebig getuschelt wurde, verstand aber wenig, da viele einfach durcheinander redeten und sie den Raum verließ um sich für den nächsten Unterricht vorzubereiten die scheinbar alle in den Moment vergaßen. Nur Ginny war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Wo sie steckte wusste niemand, selbst Hermine nicht.

Es war das dritte Jahr in Hogwarts. Die Geschehnisse in der heulenden Hütte mit Sirius Blake, die Dementoren am See und die Attacke von Professor Lupin waren erst ein paar Tage her und kaum jemand sprach noch davon. Zu sehr stiege die Angst der Schüler in ihr hervor.
Die Stunde der Heilkunde brach in wenigen Minuten herein. Alle saßen an ihren Platz den sie in letzten Moment besetzt haben. Nur ein leerer Sitz neben Hermine Granger hatte seinen Besitzer noch nicht gefunden. Ginny war immer noch fort und Hermine machte sich langsam sorgen und wurde unruhig. Die Lehrerin schaute ungeduldig in die Runde drein die schon eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn auf ihren Stuhl saß, mit unruhigen Fingern auf dem Lehrerpult tippend. Auch Hermine wurde zunehmend unruhiger.

Wie es scheint hält es eine Schülerin in der Runde es nicht für nötig den Unterricht weiter zu folgen In diesen Moment schlug die Tür des Klassenzimmers weit auf bevor die Lehrerin ihren fordernden Satz beenden konnte und ein leicht verschwitztes, junges Mädchen mit rötlichen Haaren, dass nicht älter als 15 Jahren sein dürfte, trat in den Raum, schlug die Tür hastig hinter sich zu und rannte schnurgerade auf den noch vorhandenen leeren Platz neben Hermine zu und setzte sich rasch. Ahh, wie schön dass sie sich noch daran erinnert haben das es noch Unterricht für sie gibt anstatt was anderes dummes zu tun und sich dann zu verspäten sagte die Lehrerin zornig. Entschuldigung sagte Ginny zu der Lehrerin, die aber keine weitere Sekunde mit ihr abhalten wollte und sich ihren Aufgabenbereich widmete.

Hermine schaute Ginny grimmig an, bekam aber keine Lust dazu sie zu fragen wo sie gesteckt habe, auch nicht, welches ihr das verschwitzte Gesicht einbrachte.
Nur ein einziges Kopfschütteln war Hermines Reaktion auf sie. Ginny wusch sich den Schweiß von der Stirn runter als ihr selbst dies bewusst wurde in welchen Zustand sie den Raum betreten eigentlich habe, machte zudem noch ihre langen rötlichen Haare zurecht die teilweise verklebt an der Stirn hingen und verfolgte nun den zusammen mit den anderen den Unterricht. Die Hand, an der ein feuchter Überzug klebte ignorierte sie erst mal.
Von den anderen Schülern nahm sie keinerlei Notiz die sie einen Moment lang anstarrten, als habe sie was ausgefressen.
Der Unterricht verlief zäh und die Lehrerin war heute nicht gerade freundlich zu den Schülern. Schlecht gelaunt könnte man sagen. Die Prüfung stand bald an und sie mussten die ganze Zeit in Bücher wälzen, was keiner von ihnen mit Begeisterung empfang. Eine halbe Stunde verging und Ginny bemerkte das Hermine nicht einen einzigen Blick zu ihr riskierte, auch nicht auf die Frage hin, wieso die Lehrerin heute so zornig sei beantwortete Hermine mit einen Schweigen. Haben die Mitschüler etwa was mitbekommen ?
Ginny machte sich schnell Vorwürfe dass alles auf ihren Mist gewachsen sei und überlegte, und überlegte, kam aber zu keinen Entschluss. Sie schaute kurz zu ihrer Lehrerin herüber die währenddessen damit beschäftigt war, irgendwelche Dokumente auf Pergament zu durchforsten und diese mit einer hastigen Bewegung zu unterschreiben.
Es war ziemlich still im Raum geworden und niemand traute sich irgendetwas zu sagen, geschweige denn einen kleinen Laut von sich zu geben. Die Angst Ärger zu bekommen machte schnell die Runde. Selbst Ginny hatte Bedenken darauf wo sie momentan zu gerne mit Hermine darüber reden wolle um ihr zu erklären, wieso sie so spät zum Unterricht erschienen ist. Es gab sicherlich einen besseren Augenblick dafür als diesen hier, also überlegte sie wie sie Hermine es am besten schonend erzählen könne, und auch wo. Es war nicht ganz einfach.
Ihr Herz fing auf einmal an ruckartig schneller zu schlagen und gegen die Brust zu drücken und Schweiß bildete sich auf ihre Handinnenflächen als sie diesen einen Moment der vor einer Stunde auf der Mädchentoilette geschah wieder vor Augen wie ein kleiner Film sich abspielte.
Was hatte sie nur getan?
Selbst eine verdorrte Schülerin, der Verlangen mehr einbüßen müsste, wäre auf eine andere Idee gestoßen als diese hier, zumindest hätte sich diese an einen anderen Ort abgespielt. Ginny bekam die Scham langsam zu spüren und musste dringend mit jemanden darüber reden. Sie schaute wieder zu Hermine rüber. Die allerdings war fixiert auf das Buch das sie gerade vor ihr aufgeschlagen hatte in dem sie sofort zu lesen begann. Noch immer kein Wort zu Ginny. Vielleicht wusste sie über das Geschehen Bescheid, immerhin wurden Gerüchte laut. Aber hat das gleich mit ihr zu tun gehabt? Ginny wurde nervös und schaute weiterhin nach Hermine rüber.
Als es plötzlich lauter wurde im Raum weil ein Schüler sich mit seinen Nachbarn wegen irgendeiner Meinung gestritten hatten, schloss schnell Ginny den Entschluss und rutschte näher zu Hermine rüber ohne das es jemand bemerkt. Der Streit ging in ein Raufen über und die Lehrerin musste einschreiten. In diesen glücklichen Moment wendete Ginny sich zu Hermine. Ich muss mit dir reden Hermine. Ich weiß du bist böse auf mich weil ich beinahe großen Ärger verursacht hätte. Hermine schenkte ihr keine Beachtung. Dann versuchte es Ginny erneut. Bitte Hermine, du bist meine beste Freundin. Mit wem soll ich denn reden wenn nicht mit dir?. Dann schaute Hermine zu ihr rüber, ihr Blick besagte nichts Gutes. Bitte lass es mir erklären, danach kannst du immer noch Böse auf mich sein sagte Ginny und hoffte das ihre Freundin diesmal antwortet. Nun hatte Ginny nur diese eine Möglichkeit es ihr zu erzählen was auf der Mädchentoilette geschah, das sie klangheimlich dorthin verschwand als ihr auf dem Schulhof ganz komisch wurde. So etwas verspürte sie noch nie, diesen Drang alleine zu sein um sich zu entledigen. Ginny erzählte ihr alles so gut es ging, so leise und so schnell damit niemand sonst es mitbekam. Hermine hörte aufmerksam zu auch wenn sie nicht mit voller Begeisterung dabei war.
Hermines Augen weiteten sich auf als Ginny zum Ende ihrer Geschichte angelangt kam. Sicher hat sich Hermine viele Erklärungen für Ginnys Abwesenheit ausgedacht falls danach je von einen Lehrer oder Schüler gefragt wurde, aber selbst die schlaue Hermine wäre auf diesen einen Gedanken gekommen. Sie wusste nicht, ob sie geschockt oder eher wütend auf sie sein sollte Ich weiß es ist schlimm, weiß auch nicht wieso ich das tat In den Moment schritt die Lehrerin an ihnen wieder vorbei. Der Streit wurde schließlich mit einer späteren Strafarbeit für beide beendet.
Nun war es raus. Ginny war sichtlich erleichtert, aber ihre Scham ließ trotzdem nicht ab. Hermine kennt nicht die ganze Wahrheit. Sie weiß nicht woran sie gedacht hatte als sie es tat, als sich ihre weiche zarte Hand zwischen ihre Beine schob während die andere behutsam ihre kleine Brust streichelte. Hermine darf es nicht wissen, noch nicht!

Der Unterricht wurde fortgesetzt. Erleichtert von der Tatsache, dass Ginny Hermine ihr kleines Geheimnis anvertrauten konnte erleichterte ihr sehr das Herz. Es beruhigte sich etwas und Ginny versuchte den Unterricht weiter zu folgen und schaute in das Buch vor ihr. Hermine jedoch war wie gelähmt und versuchte sich wieder auf das wahre zu konzentrieren, dem Unterricht. Doch Ginny konnte sich weder konzentrieren, noch die Bilder verschwinden lassen die sich auf der Mädchentoilette abgespielt haben. Es ihrer besten Freundin erzählt zu haben war die eine Sache, es ungeschehen machen die andere. Wieder füllte sich ihr Schoß mit dem Kribbeln das sie vorhin auf dem Schulhof besaß und deutlich gefühlt habe. Noch immer saß Ginny nahe an Hermine das beiden anscheint nicht weiterhin störte. Ihre Freundin roch heute noch betörender als letztes Mal, was sie wohl mehr dazu veranlasste nicht mehr von Hermines Seite weichen zu wollen.

Die Lehrerin war wieder in ihre Dokumente vertieft, selbst die Schüler verschlungen die Bücher als würde die Prüfung für heute anstehen und jeder hätte noch ordentlich was nachzuholen. Ginny aber schaffte heut nichts mehr. Wenn im Buche stand sie solle den Zauberstab so und so schwingen, dachte sie an einen kleinen Schwanz eines Schülers den sie genüsslich so und so zu blasen hatte. Bei einer der Heilkundebücher suchte sie sogar nach einer Pflanze oder Mixtur, die ihre Erregung zügelte oder noch weiter entflammen konnte. Sie ist zu weit gegangen und das ist der Preis hierfür. Wieder schaute sie zu Hermine herüber die gerade dabei zu Gange war ihre Lippen etwas zu lockern und ein wenig zu befeuchten. Nur Zugern würde sie ihre Lippen befeuchten.

Das Kribbeln schoss gefühlt von ihren Schoß bis hin zu ihren Kopf enorm herauf wie ein gewaltiger Fluss der sich ausbreiten möchte in ihren Körper.
Wenn sie nur wüsste woran und an wem Ginny gedacht hatte als sie sich hingab, würde Hermine wohl nicht in dieser Stunde oder im gesamten Schuljahr neben ihr sitzen wollen. Schlimmer, damit könnte sie ihre Freundschaft riskieren. Ihre rechte Hand fing zu zittern an, das wohl kaum zu verhindern ging bevor es Hermine bemerken würde. Ruckartig nahm Ginny ihre rechte Hand vom Tisch die sie eigentlich zur Stütze benutzt hatte und klemmte sie zwischen ihre schmalen Beine. Dadurch sollte sich das unkontrollierte Zittern zumindest vermeiden. Dachte sie jedenfalls.

Das Kribbeln das nun durch diese unfreiwillige Aktion in ihren Schoß bestärkt wurde, verschmolz regelrecht mit dem Verlangen ihrer zarten Hand zusammen. Hermine bemerkte nichts von alldem das Ginny bei sich machte als sich ihre Hand mehr um ihren Schambereich schloss und leichte Bewegungen vor und zurück bewegte. Ginny wusste nicht wie es dazu kam. Sollte sich das etwa wieder wiederholen was auf der Toilette aus irgendwelchen Gründen mit ihr geschah. Nach intensiveren Streicheln und erforschen ihres Körpers ist sie schließlich auch gekommen, schöner als so mancher Abend als sie die einzige noch wach im Bett lag und sich befriedigte. Das sollte doch für heute reichen wenn nicht auch für die ganze restliche Woche.

Ginny schloss wie in Trance ihre Augen, ihre Finger drückten sich gegen ihren Schoß und sie spürte die kleine Öffnung das zunehmend erbebte und verlangen ausströmte. Was um sie geschah kümmerte sie kaum, zu sehr verwöhnten ihre Finger die schüchterne Schülerin. Es würde auch so aussehen, als käme dieses Vergnügen einen weiteren Orgasmus nahe. Hier? Der Gedanke brach sie kurz aus dem Konzept doch sie führte ihr Vergnügen fort. Nur diesen einen Augenblick noch, dann wende ich mich ab von dem dachte sich Ginny und streichelte sich zum allerletzten Mal weiter. Den Rest könne sie sich verkneifen.
Sie genoss es ohne dabei einen einzigen Laut von sich zu geben. Die Augen auf die Lehrerin und Hermine gerichtet, das Gesicht auf das Buch. Plötzlich erstarrte sie als würde sie mitten in einen Traum aufwachen wollen. Ihre Augen schallten auf wie vor Schreck, ihre Hand klemmte zwischen ihre Beine die mittlerweile warm angelaufen waren. Schnell schaute Ginny zu Hermine rüber, die aber war immer noch dabei die ganzen Informationen des Buches in ihren Kopf reinzubekommen. Niemand hat scheinbar was bemerkt. War alles nur ein Traum? Ist Ginny nur kurz eingenickt? Alles sah wie vorher aus. Das ihr Verlangen Früchte getragen hatte wusste sie spätestens jetzt und suchte nach Erklärungen. Sie war doch noch recht jung um wirkliche Lust verspüren zu können. Und woher weiß sie genau wie und wo man es sich genau macht damit es sich schön anfühlt? Was darauf folgte sollte sich in Ginnys Gedächtnis für immer einprägen.

Hermine machte kurz eine Pause und lehnte sich zurück um etwas ihren Rücken zu entlasten. Dabei sah sie immer zu der Lehrerin rüber. Ich kann es nicht glauben was du getan hast Ginny sprach Hermine leise aus sich heraus und schaute Ginny fragend an. Ginny machte nur ein verdutztes Gesicht und schwieg erst mal. Dann lehnte sich wieder Hermine über den Tisch und wollte gerade wieder anfangen zu lesen, als sich eine Hand auf ihr Schenkel legte. Es war mehr ein streicheln musste Hermine nachbessern. Sie zuckte zusammen und wäre am liebsten aufgesprungen. Scheinbar hatte Ginny keine Kontrolle mehr über sich und sah selbst überrascht, war aber weniger geschockt sondern leicht erregt das dieser Schritt doch getan wurde.

Was machst du?….
Mehr und mehr glitt ihre weiche Hand über ihren linken Schenkel, dabei schauen sich beide weder an noch redeten sie miteinander. Ihre Blicke waren auf die Bücher gerichtet um keinerlei Aufmerksamkeit zu erregen. Ginny musste verrückt sein dachte sich Hermine. Im nächsten Augenblick dachte sich Hermine, Ginny würde ihre Hand, die sich auf ihr Schenkel gelegt habe und langsame Bewegungen machte, wieder schnell davonmachen und alles wäre nur ein kleiner Scherz gewesen. Doch ihre Freundin war nicht mehr zu halten und meinte es ernst. Selbst Hermine musste sich beherrschen als ihre Hand ihren Schoß erreichte und ihre Fingerspitzen sie mit leichten Berührungen versorgte. Genau das wollte Ginny immer von ihr. Genau das habe sie geträumt.

Die Zeit schien ewig zu laufen während Ginny sie zwischen ihre Beine verwöhnte, auf und ab fahrend mit der Hand. Ginny bitte lass das brachte Hermine kurz hervor und legte sich ihre Hand auf dem Mund um nicht stöhnen zu müssen. Wenn zwischen ihrer Hand und ihren Schambereich kein weiterer Stoff mehr zu finden wäre, würde sie bestimmt ihre Feuchte an ihrer süßen Spalte spüren und sie noch mehr dazu anheizen. Noch mehr hatte Ginny mit Hermine geplant, noch mehr verlangte ihre Lust nach Gelegenheiten die für viele wohl kaum vorstellbar geworden wären. Zwischen beide funkte es gewaltig auch wenn Hermine es sich kaum anmerken ließ.
Diesen Zauber kannte Hermine noch gar nicht den Ginny bei ihr auslöste. Er war teuflisch, er war wahninnig!
Hermine genoss es regelrecht ihre lustvollen Finger an ihrer Vagina zu spüren die mit gefühlvollen Bewegungen ein Tanz der Sinne vollzogen haben, und Ginny begann damit ihre Hand weiter ihren Schoß zu umkreisen als sie kurz von ihrer Lehrerin abgelenkt wurde. Ein Stapel Bücher fiel vom Tisch auf dem Boden und sie hatte Mühe diese wieder aufzuheben. Ihre Hand wurde aber nicht aus der Gegend gerissen. Im Gegenteil. Diesen Augenblick musste Hermine ausgenutzt haben während Ginny kurz unterbrochen worden war. Dumme Lehrerin dachte sich Ginny.
Hermine lief gerne in anschmiegsamen Klamotten rum die ihre Figur mehr betonten, da sie ihren Körper für schön hielt. Nicht zuletzt hatte sie bei einen der älteren Schüler eine kleine Beule entdecken können während der Zauberstunde. Hermine machte sich ein kleinen Witz draus das nicht nur die Zauberstäbe heute zum Einsatz kamen.
In ihrem Alter machte sie das schon an wer sich auf ihre Kosten heimlich einen runterholte. Nicht weniger hat sie schon selbst Hand anlegen müssen, dabei denkend wie andere ihren Penis in der Hand hielten und sich einen gönnten bis sie kamen.
Gerade diesen Gedanken schoss Hermine durch den Kopf.

Ginnys Herz schoss ihr in die Höhe als sich ihre Hand unter ihre Hose von Hermine schob die sie schnell dorthin beförderte als die Ablenkung in vollen Gange war. Mach weiter Ginny stöhnte Hermine leise und riskierte aufzufliegen. Doch niemand schien dies bemerkt zu haben. Ein paar belustigten sich noch an der Szene mit der tollpatschigen Lehrerin.

Ginny streichelte vergnügt weiter und Hermine hatte sichtlich Schwierigkeiten ihre Lust in Zaun zu halten. Das niemand von der ganzen Sache was bemerkt hatte grenzt schon an ein Wunder. Ihre Finger glitten währenddessen tiefer in ihren Schoß hinein und fühlten ihren warmen Bereich der sich zwischen ihren Schenkeln ausgebreitet hatte, und ein feuchten Absatz der sich über ihre Lippen gebildet hatte.

Hermine konnte es nicht fassen. Ginny besorgte es ihr während im Unterricht und es war so schön. Selbst Ginny konnte nun ihre Finger nicht von sich lassen und schlüpfte unter ihr Oberteil und massierte ihre kleinen Brüste. Hermine bemerkte dies und sah kurz zu Ginny rüber als ihr ein kleiner Schauer überkam der sie fast vom Sitzplatz geschuppst hat. Noch in diesen Moment drückte Ginny ihre Finger noch mehr gegen ihren Schambereich und hat es sogar so weit gebracht einer ihrer Fingerspitzen Oberhalb ihrer kleinen Öffnung und ein Finger schlüpfte kurz in sie hinein. Das brachte Hermine wohl zum Orgasmus den sie mit jedem Puls spürte. Wenn auch nur ein kleiner aber effektiv. Sie brachte Momente lang kein einziges Wort hinaus während ihr Körper noch zitterte und sie versuchte ihre Sinne wieder zu finden. Dann schaute Hermine zu Ginny herüber die sich mittlerweile auch wieder gefangen hatte, die aber saß gemütlich neben ihr und beobachtete Hermine lüsternd. In ihren Augen sah sie was funkelnd.

Gerne hätte sich Hermine dafür bedankt ihr dieses Gefühl zu geben was selten so über ihr gekommen sei. Ginny dachte selbst darüber nach was beide nicht voneinander wussten und hätte sie am liebsten um den Hals geschlungen, ihre Brüste fest an sich gedrückt und sich gegenseitig ihre Zungen in sich geschoben um sich leidenschaftlich hinzugeben.
Dies sollte aber erst der Anfang sein!

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