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Eine Weihnachts Fickgeschichte

Eine Weihnachts Fickgeschichte

Es war einmal vor langer Zeit… So beginnen viele Weihnachtsgeschichten, aber nicht meine. Mein Name ist Sebastian, ich komm aus Bonn, ich bin 26 Jahre alt etwa 1,80 groß und schlank. Es ist immer dasselbe. Kaum dass es Mitte November wird geht dieser Weihnachtsscheiß wieder los. Überall gibt es Lebkuchen zu kaufen und dauernd diese Musik im Radio. Deshalb flieg ich auch an Weihnachten zwei Wochen nach Ägypten. Mein Flug ging ab Frankfurt, ich war zwar spät dran, hoffte aber auf freie Fahrt.
Trotz des schlechten Wetters in den letzten Tagen war die Autobahn frei. Bei Limburg machte ich dann trotz meines engen Zeitplans eine Pause weil der Motor an Leistung verlor. Ich schaffte es gerade noch auf einen Rastplatz bevor der Motor ausging. Als ADAC Mitglied hoffte ich auf einen schnellen Service. Doch anscheinend war ich nicht der einzige mit einer Panne. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich auch mit einem Taxi meinen Flug nicht mehr schaffen konnte. Da mir nichts anderes übrig blieb buchte ich den Flug um auf den nächsten Tag, was natürlich ein neues Problem aufwarf. Wo konnte ich jetzt noch ein Zimmer für die Nacht bekommen? Während ich so vor mich hin fluchte hielt neben mir ein Wagen und aus stieg eine junge Frau. Ich schätzte sie auf etwa 30. Durch ihren dicken Mantel konnte ich ihre Statur nur schwer abschätzen. Dem Kennzeichen nach musste sie von hier kommen. „Na liegen geblieben“, fragte sie. „Ja. Und zu allem ist mein Flug weg, der ADAC kommt nicht und ich hab kein Zimmer für die Nacht.“ „Das sind aber eine Menge Probleme auf einmal. Am besten du kommst erst mal mit zu mir, da ist es warm und außerdem hab ich auch ein Sofa wo du schlafen kannst.“ Die Sache kam mir seltsam vor. Eine fremde Frau nimmt einfach einen Kerl von der Raststätte mit. Hatte sie keine Angst. Oder sollte ich mir eher Gedanken um mich machen? Ach was solls dachte ich mir, es kann ja nur besser werden.
Wir fuhren etwa 15 Minuten bis zu ihrem Haus. Von außen eher unauffällig aber drinnen sehr schick eingerichtet. Doch etwas störte mich sehr. Inmitten des Wohnzimmer stand ein großer Weihnachtsbaum. Ich würde es ertragen. Sie legte den schweren Mantel ab und ich konnte ihre Figur besser erkennen. Sie hatte einen geilen Knackarsch, einen flachen Bauch und einen ordentlichen Vorbau, etwa D Cup. Da sie erst Duschen wollte setzte ich mich auf die Couch und schaute Fernsehen. Ich staunte nicht schlecht als sie nackt aus dem Bad kam. Das einzige was sie trug war eine Schleife um die Hüfte und sie legte sich unter den Baum. Ich war wie gelähmt. Erst als sie mich zu sich rief wachte ich wieder auf. Ich kniete mich neben sie und strich mit meinen Fingerspitzen über die Haut. Sie wurde immer unruhiger während meiner Bewegungen. Meine Finger glitten nun immer tiefer, bis ich die Hitze ihrer Möse spüren konnte. Vorsichtig schob ich zwei meiner Finger in ihre Lustgrotte. Sie war unglaublich feucht und heiß. Bei jedem Reinschieben der Finger stöhnte sie leise, doch ich wollte jetzt mehr. Ich zog ihr auch die Schleife aus. Sofort sprang sie mir an den Hals und küsste mich wild. Wir gingen zum Sofa rüber. Ich kniete mich vor ihre Möse. Zuerst leckte und küsste ich über die Innenseite ihre Schenkel. Danach strich ich mit meiner Zungenspitze durch ihre Pussy.

Sie lief regelrecht aus als ich sie mit zwei Fingern fickte. Ich wollte gerade meinen Schwanz in sie versenken als es an der Tür klingelte. Enttäuscht setzte ich mich wieder während Jenni nackt an die Tür ging. Als ich eine weitere Stimme hörte zog ich hektisch meine Hose an. Sie kam mit eine kleinen Asiatin zurück, ihr Name war Ling. Ich wollte mich gerade anziehen und gehen als Jenni anfing Ling auszuziehen. Von einem auf den anderen Moment war ich wieder total geil. Ich stehe voll auf Asiatinnen. Ling und Jenni legten nun einen unglaublichen Strip hin. Jenni stand hinter Ling und griff von oben in ihr Top und massierte ihre Titten. Nun streifte sie das Top von ihren Schultern und ich konnte endlich die Titten sehen. Sie waren zwar nicht so groß wie die von Jenni, aber sie waren ebenfalls geil. Schön rund und leicht hängend mit Nippeln, an denen man sich festsaugen wollte. Lings Arme waren durch das Top nun blockiert und Jenni nutzte das sofort aus. Sie saugte mit dem Mund den linken Nippel ein während sie mit der anderen Hand den rechten bespielte. Man konnte deutlich sehen, dass Ling sich nicht entscheiden konnte ob sie sich wehren sollte oder es einfach genießt.
Ich genoss es auf jeden Fall. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Ich ließ ihn durch meine Hand gleiten während Jenni immer noch die Titten von Ling versorgte. Jenni sah, dass ich wieder bereit war und führte Ling zu mir rüber. Sie beugte ihren Oberkörper runter, so dass ihr Mund mir einen blasen konnte. Es fühlte sich so geil an in ihrem Mund zu stecken. Sie saugte immer wieder die Luft ein, sodass mein Schwanz wieder tief in ihre Kehle rutschte. Zwischendrin ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft und Eichel wandern. Jenni ging nun ein Schritt weiter. Sie zog die Hose von Ling mitsamt dem Höschen runter. Danach fing sie an ihre zwei Finger in die Asiaten Fotze zu schieben und fickte sie gemütlich damit. Es war so ein geiles Bild. Vor mir blies mir Ling mit blanken Titten einen während sie von Jenni, eben falls mit blanken Titten, mit zwei Finger gefickt wurde. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich hielt Lings Kopf fest während sich mein Schwanz Schub um Schub in ihren Mund entleerte. Brav schluckte sie alles runter und leckte dann meinen Schwanz sauber. Danach brauchte ich erst mal eine Pause und ließ mich wieder in den Sessel sinken.

Jenni streifte nun Lings restlichen Klamotten ab und ging mit ihr zur Coach rüber. Sie legten sich in der 69 Stellung übereinander und ich hatte einen wunderbaren aus Blick auf Jennis glatt rasierte Muschi, die nun von Ling mit zwei Finger verwöhnt wurde während sie mit der Zunge ihren Kitzler streichelte. Ling musste wohl eine ähnliche Behandlung erhalten, denn ihr Körper wand sich unruhig hin und her bis sie mit einem lauten Aufschrei einen heftigen Orgasmus erlebte. Wenig später war auch Jenni soweit und beide sanken erschöpft zusammen. Inzwischen war mein Schwanz wieder einsatzbereit und das wollte ich den beiden Schönheiten nicht vorenthalten. Ich legte Ling mit dem Arsch auf die Armlehne der Coach, sodass ich mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte stoßen könnte. Zu Beginn wählte ich ein langsames Tempo und zog bei jedem Stoß mich so weit zurück, dass nur noch meine Eichel drinsteckte um dann wieder fest in sie zu fahren. Auch Jenni war inzwischen wieder agil und fing an, Lings Kitzler zu lecken. Ling hatte derweil einen weiteren Orgasmus, den sie laut heraus schrie. Sie griff unter eines der Sofakissen und holte einen Dildo hervor, der etwa 22 cm lang war.
Sie fickte Jenni mit dem Dildo, während ich noch in ihr steckte. Ling erlebte einen weiteren Höhepunkt, dann lag sie ermattet da. Ich setzte mich nun auf die Coach und Jenni dirigierte ihr Becken über meinen Schwanz. Sie fing langsam an doch steigerte das Tempo und ihre Titten schwangen bei jeder Bewegung mit. Ihre Beckenmuskeln fingen an sich anzuspannen und zu lockern. Sie melkte mich regelrecht. Sie wurde immer schneller und als sie kam, klammerte sie sich fest um mich und drückte mir ihre Titten ins Gesicht. Ich wollte gerade meine Ladung in Jennis Fotze schießen als Ling meinen Schwanz befreite und in zum Anspritzen blies. Ein weiteres Mal hatte mir diese Asiatin den Schwanz leer und sauber geleckt. Meine Hoden fühlten sich wie leer gesaugt.

Er schöpft schliefen wir drei auf der Coach ein. Ich wachte erst am nächsten Morgen auf als Ling mir zum Frühstück den Schwanz blies. Wir hatten noch viel Sex zu dritt an den Feiertagen. Ling und ich sind inzwischen ein Paar, doch an Weihnachten treffen wir uns noch immer mit Jenni zum Feiertags-Fick.

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