in Sexgeschichten

sooo eine liebe Familie

sooo eine liebe Familie

Was ist eigentlich die schönste Sache der Welt ? Bei dieser Frage werden die meisten sofort an Sex
denken. Aber an welche Art von Sex denken sie dann ? Die Palette ist groß. Die einen bevorzugen dies,
die andern das, manche denken sogar an mehrere Arten zugleich. Man kann es auf dieser und ähnlichen
Seiten gut nachlesen. Dabei ist manches sogar ganz amüsant. Aber alle Geschichten sollen eines
gemeinsam haben, so die Autoren und auch die Leser. Sie sollen den Leser anregen, so dass er/sie sich
dann eben an diesen Geschichten erregen kann. Und nun mag jemand sagen :
„Und warum schreibst du hier ? “

„Dreimal darfst du raten, damit du dir es nach dem lesen machen kannst.“

Nein ich will hier niemanden angreifen oder beleidigen. Nein, es ist halt nur, diese frage bekomme ich des
Öfteren gestellt. Wobei die tollsten Vermutungen angestellt werden. Ach ich will euch nicht langweilen. Ich
werde euch dafür etwas erzählen, das so in etwa geschehen ist.

Da ist die Elli, eine Göttin in ihrer Erscheinung. Es fällt einem schwer, ihre Schönheit zu beschreiben. Darum
hat sie auch einen sehr glücklichen Mann, der sie regelrecht vergöttert. Und zu Ihrem Glück haben die zwei
auch noch Kinder, Zwillinge. Tja, wie das so ist, wenn sie nur immer schön brav wären. Sie können
zeitweiße richtige Satansbraten sein. Naja, sie haben ja auch so ihre Probleme mit einander. Als sie noch
klein waren, da ging es ja noch. Sie haben sich halt immer etwas gekappelt. Aber wehe es kam da wer
dazwischen, dann hat es aber gehagelt. Das blieb eigentlich bis sie erwachsen waren.

Und noch etwas , was diese Familie so an sich hatte. Heute mag es ja schon fast als normal erscheinen.
Die hatten und haben da eine gewisse Freizügigkeit. Aber das kannte die Elli und der Hans ja auch schon
von zu hause. Da gab es ja auch kein Tabu, halt, fast nicht. Naja, solche Gewohnheiten, die legt man ja
nicht so einfach ab, nein man lebt sie dann in der neu gewordenen Familie weiter. Ist doch nicht schlimm
wenn alle gemeinsam ins Bad gehen. Ja, der Papa hat halt einen größeren Pipihahn.

„Und die Mama, die hat einen Busen.“
„Und warum hab ich keinen Busen so wie die Mama ? “
„Mama, dem Papa sei Pipihahn ist aber auch ganz groß, dem Peter seiner ist da ganz klein.“
„Kinder, auch das ändert sich wenn der Peter groß wird.“

Ja, so sind eben Kinder. Die sehen da etwas, und fragen uns dann Löcher in den Bauch, und wir wissen als
mal nicht, wie wir das erklären sollen, doch die denken sich nichts dabei, die haben das gleich wieder
vergessen. Nein, sie vergessen das nicht, sie schieben es nur , sagen wir mal nach hinten. Das kommt
wieder, spätestens wenn sie flügge werden. Ja, dann wächst doch auch die gesunde Neugier. Dann wollen
sie wissen was der Papa und die Mama da im Schlafzimmer machen. Ach, das fängt doch schon viel früher.

„Hihi, dem Peter sein Pipihahn sieht so komisch aus.“
„Inge, lass den Peter, das geht wieder weg.“
Doch das war ja noch nicht alles. Die Inge bekam dann das erste mal ihre Tage. Was für ein Geschrei. Die
haben sich da grad richtig gekappelt, als es bei ihr losging. Nur gut dass es zu hause passierte. Erst
dachten ja, alle dass wirklich was schlimmes geschehen wäre, aber bei genauem hinsehen hat sich das
dann geklärt. Ja, der Hans und sie Elli mussten innerlich lachen. Da wollte doch die Inge schon einen auf
GROSSE DAME machen, und dann ist sie ja so was von bestürzt. Wie hat die sich dann doch geschämt.
Elli hatte damals ihre Mühe, sie wieder zu beruhigen.
„Mama, hat der Peter mich so gesehen, das darf der doch nicht, der kann doch nicht meine Mumu sehen.“
„Ach, aber wenn der im Bad ist und sein Pipihahn steht, dann darfst du aber das sehen, wie ? “
„Ist doch aber auch ein schöner Anblick. Genauso wie der vom Papa.“
„Du mach mir keine Dummheiten, da bist du doch noch zu jung dafür.“

Da war dann doch einige Zeit vergangen. Die Zwillinge sind nun doch etwas älter. Sie stehen kurz vor ihrem
Abi.
„Du, Mama, ich muss mal mit dir reden, aber jetzt nicht, wenn du Zeit hast und wir allein sind, ja ? “
„Oje, da kommt ja was auf mich zu. OK , Wenn die beim Fußball sind dann können wir reden.“
Da gab es dann auch ein intensives Gespräch von Frau zu Frau.
„Na, wo drückt dich denn der Schuh ? “
„Ach Mama, das ist wirklich ganz komisch. Immer wenn ich den Papa oder den Peter so sehe, dann gribbelt
es mich da. Ich kann dann nicht wegsehen.“
„Ja, das kann ich verstehen, da bist du nicht allein, das geht so ziemlich jeder Frau so. Aber den Männern
geht das auch so, wenn die uns so sehen dann erregen die sich auch, und dann bekommen sie eben einen
Steifen.“
„Aber Mama, wenn du den Peter mit einem Steifen siehst, gribbelt es dich dann auch so ?
Und was denkst du dann dabei ? “
„Ach Kind, das darf ich dir nicht sagen, weil das was ich denke nicht geht.“
„Also, wenn ich den Papa oder den Peter so sehe, dann denke ich, den da mal anfassen.“
„Kind, das darfst du nicht, das geht nicht. Wenn das ein anderer wäre, naja dann könnte man darüber reden,
aber so, nein das geht nicht.“
„Warum eigentlich nicht, Mann ist doch Mann.“
„Weißt du, das ist doch Inzest. Das ist verboten. Und abgesehen davon, du bist dafür noch viel zu jung.“
„Und wenn ich jetzt noch etwas warte, ich meine wenn ich etwas älter wäre, wäre es dann in Ordnung ? “
„Kind, Kind, Mit deinem Papa was machen, das ist schon was, und das sagst du mir deiner Mutter und
seiner Frau, was soll ich dazu sagen.“
„Also, so ganz ohne seit ihr ja nicht, ich hab doch schon eure Filme und Hefte gesehen. Ich weiß was euch
so gefällt.“

Oh, das war jetzt doch etwas viel. Die Eltern vergnügen sich mit etwas was sie den Kindern verwehren. Das
ist jetzt auch der Inge etwas zu komisch. Der Mutter wird nun auch klar, dass sie das Vertrauen ihrer
Tochter eben stark strapaziert.
„Also gut Inge, ich red mal mit Papa, mal sehen was der dazu sagt. Ich hab aber schon gemerkt, dass er dir
ganz schön hinter her schaut.“

„Und ich darf auch mit Peter was machen, der schaut auch immer so. Ich denk der will es auch.“
„Hat er mal was gesagt, oder sonst wie was gemacht ? “
„Ja, wenn er im Bad ist, macht er immer an seinem Schwanz rum, der wichst sich einen.“
„Na, das kann ja was werden. Also, wie gesagt, ich red mit Papa, aber bis dahin bist du mir brav.

Nun ja, das wird ja was geben, wollen wir warten.

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