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Meine große Liebe und ihre verwitwete Mutter

Meine große Liebe und ihre verwitwete Mutter

 

Jetzt kommt eine wahre Geschichte, die Anfang der 70er Jahre begann. Die Namen hab ich etwas verändert um den direkten Bezug zu den Personen zu verschleiern, der Inhalt stimmt jedoch Wort für Wort. Ich war gerade 19 Jahre alt geworden, die Lehre beendet, bei der Bundeswehr gemustert und für die Marine für gut befunden worden. Da lernte ich meine Freundin Mareile kennen. Mareile war Halbwaise, ihr Vater war bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Sie lebten noch in dem von der Firma zur Verfügung gestellten Haus, weil sie dort ein lebenslanges Wohnrecht hatten.
Mareile war etwa 175cm groß, wirklich gut proportioniert, sah echt zum anbeißen aus und wir gingen gemeinsam tanzen. Der Tanz in den Mai war schon etwas besonderes zu dieser Zeit. Als wir am nächsten Morgen zurück kamen, waren wir ein Paar und ich war bis über beide Ohren verliebt in meine Mareile. Durch meine Bundeswehrzeit war unsere gemeinsame Zeit immer am Sonntagabend beendet. Ich verabschiedete mich dann bei ihr zu Hause, wir knutschten und streichelten uns im Flur immer sehr heftig und da wir uns unbeobachtet fühlten, ließ ich meine Hand unter ihren Rock gleiten und rieb ihr über den Schamhügel, spürte ihre feucht werdende Möse durch den Slip. Wir trauten uns von mal zu mal mehr und irgendwann holte sie mich am Bahnhof ab und sagte zu mir “Wir haben sturmfreie Bude!” An dem Abend hatten wir richtig geilen Sex. Sie war keine Jungfrau mehr, aber als sie schwer atmend nach dem ersten Durchgang auf dem Rücken lag sagte sie mir stöhnend, dass sie so etwas noch nie so erlebt hätte. Meine Eier waren aufgeladen ohne Ende, zwei Wochen Seefahrt, keine Frau, wichsen ging auf dem engen Raum auch nicht und so lag ich jetzt neben Mareile, der Schwanz schon wieder steif wie ein Stock, die Eier dick angeschwollen. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz, sie rieb, küsste mich gierig und dann stülpte sie ihre warmen Lippen über meine pralle Eichel, bis ich noch einmal abspritzen konnte. Was für eine Wohltat. So ging das ein Jahr an jedem zweiten freien Wochenende.
Als meine Bundeswehrzeit beendet war bekam ich meinen Job bei meinem alten Arbeitgeber wieder, jedoch mußte ich Schichtdienst arbeiten. An einem schönen, lauen Sommerabend, ich war vom Spätdienst noch schnell für ein paar Minuten zu meiner Freundin gefahren, saßen wir mit ihrer Mutter auf der Terasse und tranken einen O-Saft. Du Michael, sagte die Mutter, der Keller ist feucht und ich brauche einen starken Mann, der die Reparaturen am Haus durchführt. Ausgraben, die Wände neu isolieren und wieder zuschütten. Ok sagte ich, in der nächsten Woche habe ich noch Spätdienst, da kann ich ja anfangen alles auszugraben. Gesagt getan, pünktlich um 8:00 Uhr stand ich mit Schüppe und Spaten auf dem Hof, Mareile fuhr zur Arbeit in einer Bank und ich fing an zu graben. Ihre Mutter Trude holte Brötchen, versorgte mich mit Getränken und ich rackerte wie ein Bergmann und grub die Hauswand frei. Am dritten Tag fing es vormittags an zu regnen. Trude kam heraus und winkte mich herein. Du holst Dir ja den Tod da draußen sagte sie. Komm leg Dir das Handtuch um und dann geh unter die heiße Dusche. Schnell ging ich nach oben, stellte die Dusche an und stieg darunter. Ohhh was war das ein wohliges Gefühl. Ich seifte mich schön ein und während das Wasser rauschte, rieb ich mir auch ein wenig meinen Schwanz, oh man war das ein Wohlgefühl. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Trude in das Bad gekommen war, sie brachte mein Hemd und meine Hose. Sie war bestimmt nicht mit irgend welchen Absichten in das Bad gekommen, aber als sie mich mit halbsteifem Schwanz unter der Dusche stehen sah, waren wir beide wie elektrisiert.

Sie war Witwe, nach dem Tod ihres Mannes hatte sie fast drei Jahre keinen Sex mehr gehabt, als sie jetzt meinen Schwanz und die prallen Eier sah kam sie langsam näher, sah mir in die Augen, streckte die Hand aus und ging wortlos in die Knie. Sie fasste meinen Schwanzschaft, stülpte ihre Lippen über die Eichel und saugte, leckte, wichste so gekonnt und voller Hingabe. Sie wurde immer wilder, stöhnte geile Worte. Ich fasste ihrem Hinterkopf und fickte ihr richtig tief bis in den Hals. Alles das war so überraschend, für sie wie auch für mich, und trotzdem waren wir so unglaublich geil aufeinander. Ich stieg nackt und nass aus der Dusche, drängte sie gegen das Waschbecken, drehte sie herum und drängte sie etwas nach vorne, um unter ihren schwarzen Rock zu greifen und ihr Miederhöschen herunter zu ziehen. Als sich meine Hand durch die Arschritze schob, da hatte sie den ersten Orgasmus. Ich spürte die wollige Matte, dann den geilen Saft, der über meine Finger floß, sie war so herrlich nass und mein Schwanz so steif, ich wollte keinen Augenblick vergehen lassen und setzte die pralle Eichel direkt unter ihrem Anus an das geile Fickloch und stieß heftig zu. Immer wieder, sie hatten die Augen geschlossen und den Mund geöffnet, sie stöhnte, grunzte, rammte mir ihren Arsch richtig hart entgegen, immer wieder bekam sie einen Orgasmus und ihr Körper bebte und schüttelte sich. Sie konnte garnicht genug bekommen. So standen wir bestimmt eine halbe Stunde so am Waschbecken und ich fickte Trude von hinten richtig genüßlich durch, walkte ihre Titten durch den dünnen und jetzt nassen Blusenstoff. Ich zog mich aus ihr zurück, legte mich auf die Badematte und forderte sie auf, sich auch nackt auszuziehen, was sie dann mit zittrigen Händen tat.
Sie war eine Frau von knapp 50 Jahren, noch sehr attraktiv, schöne volle, etwas hängende Brüste, überall ein Pölsterchen mehr, aber sehr sehr weiblich, ihre Schamlippen groß und dunkelrot, ihre Scham richtig schwarze Haare wie ihr Haupthaar. So ließ sie sich wieder auf meinen steifen Schwanz herunter. Jetzt konnte ich ihre Brüste kneten, die Nippel wuchsen mir zwischen den Fingern und sie beugte sich herab zu einem gierigen Zungenkuß. Wenige Stöße später spritzte ich ab, füllte ihre geil schmatzende Fotze richtig mit meiner warmen Ficksahne, spritzte ihr alles bis vor den Muttermund. Schwer atmend blieben wir auf der Badematte neben der Wanne liegen, ich sah sie an und wir lächelten uns an. Wow sagte sie, nach drei Jahren wieder so heftig Sex und dann auch noch mit dem Freund meiner Tochter. Ich legte mich auf die Seite um sie zu betrachten, ließ meine Finger durch die Matte über ihrem Schamügel gleiten. Sollen wir die mal richtig blank rasieren? fragte ich. Wenige Minuten später massierte ich den Rasierschaum ein, massierte auch die Klitoris, sie spreitzte die Schenkel und seufzte wohlig, zuckte als meine seifigen Finger über den Damm rutschten. So glitschig wie sie waren drückte ich sie gegen ihre Rosette, Trude zuckte kurz und öffnete den Mund zu einem Schrei, da drangen zwei Finger schon in ihren Anus ein, heiß, eng und doch so weich. Ich stieß ihr die seifigen Finger zunächst bis ans zweite Fingerglied in den engen Arsch, der sich aber immer weiter dehnte, dann konnte ich die zwei Finger bis an den Mittelhandknochen in den Arsch schieben. Sie japste, stöhnte, ja fick meinen Arsch, fick meinen Arsch bettelte sie und ich tat ihr den Gefallen. Meine Finger drehten und stießen immer wieder hinein.

Mittlerweile stand mein Schwanz wieder prall und steif. Sie nahm wieder die Doggy Stellung ein, legte den Kopf auf ihre Unterarme und präsentierte mir ihren seifigen Arsch. Mit etwas Druck versenkte ich meine pralle Eichel in ihrer Arschvotze, um Trude so schnell zu einem heftigen Orgasmus zu ficken. Ich stöhnte auch laut. Nach wenigen Stößen spritzte ich ab, Trude schrie ihren Orgasmus richtig raus. Sie ließ sie auf den Bauch sinken und ich legte mich halb auf sie, direkt neben sie. Meine immer noch pralle Latte drängte an ihren Oberschenkel. Komm jetzt rasier mich sagte Trude. Wenig später hatte ich sie vollkommen blank rasiert und spülte den Seifenschaum unter der Dusche ab. Als ich sie berührte merkte ich erst, wie groß ihre Klitoris wirklich ist, ging vor ihr in die Knie. Sie stellte einen Fuß auf den Rand der Wanne und so öffnete sich ihre Möse. Meine gierige Zunge glitt über die inneren Schamlippen, was Tude mit lautem Säufzen quittierte. Als meine Finger dann auch noch abwechselnd in ihre Ficklöcher glitten und stießen war Trude nicht mehr zu halten. Wild stöhnend ging ihr ein Orgasmus ab und ihr schleimiger Saft rann an der Innenseite der Schenkel herunter. Ihre Finger krallten sich dabei in meine Haare, ihr ganzer Körper schüttelte und zuckte. Genüßlich leckte ich ihren geilen, warmen Saft. Sie sah toll aus, so blank rasiert, so erregt und so gut durchblutet. Ihre Schamlippen sahen geschwollen aus. Dann war der Zeitpunkt gekommen, ich mußte zur Schicht. Mit gierigen Küssen und Streichel und Wichseinheiten für meinen Schwanz ließ sie mich wiederwillig gehen.
An der Hauswand hatten wir nichts geschafft. Du Trude, in der nächsten Woche habe ich Nachtschicht, wenn Mareile arbeiten ist komme ich vorbei und dann sehen wir mal zu, dass wir die Baustelle fertig bekommen sagte ich grinsend. Ja und von mir bekommst Du die Belohnug für Deinen Fleiß, lächelte Trude überglücklich, weil sie nach so langer Zeit wieder richtig befriedigt worden war. Und das erzähle ich euch in der nächsten, wahren Geschichte, wenn ihr es lesen wollt.

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