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Meine geile Nachbarin

Meine geile Nachbarin

Es war früh morgens, im Obergeschoss, ich war dabei mich anzuziehen, hatte die Wohnungstür auf, weil ich noch etwas im Speicher aufhängen wollte. Es klopfte und ich ging noch tief in Gedanken versunken in Richtung Tür.
An der Tür stand plötzlich eine Nachbarin von nebenan, Anfang 50, die mir ein Päckchen geben wollte, weil sie mich in den Tagen zuvor nicht antraf. Ich stand auf der Leitung, dachte nicht daran, dass ich nackt da stand.
Ich merkte zwar, dass sie mich diskret aber schmunzelnd musterte, war aber noch etwas müde. In einem Nebensatz meinte sie, das seien ja schöne Aussichten für den Tag und ich erwiderte spontan, “kommen sie doch rein, wenn Sie Lust haben”.
Ihre Antwort war ein promptes “Ja, gerne” und dass sie sich über einen Kaffee freuen würde. Ich meinte, ob ich mich denn eigentlich noch anziehen solle, wo sich mich nackt gesehen haben.

“Och nö, ich habe lange keinen Mann mehr nackt gesehen, das macht schon Spass”.

Ich ging einem Bauchgefühl folgend geradewegs zu ihr hin, sagte ich “voilà, nun können sie mich aus der Nähe betrachten, wenn sie mögen.”

Sie grinste, ich strich ihr über die Schulter, was sie sichtlich genoss. Sie schaute mir in die Augen und ich senkte meinen Kopf um ihr einen Kuss auf den Mund zu geben. “Komm, Junge, ich muss Dich drücken!” und das Küssen wurde intensiver. Ich nahm ihre Hand führte sie zu meinem Körper. Damit waren die Dämme gebrochen. Sie nahm meine Hand, führte sie an ihre linke, reife Brust. Für mich war nun kein halten mehr. Ich nahm sie an die Hand, zeigte ihr, dass es wohl besser ist, ins Bett zu gehen.
Für einen Moment zögerte sie, weil sie fast 20 Jahre älter ist als ich. Aber, als ich ihr ins Ohr flüsterte, dass ich scharf auf sie bin, zog ich sie aus. Eine schön frauliche Figur zwischen Kleidergrösse 44 und 46, sehr gepflegt mit schön frisierter Muschi.

“Ich habe noch nicht geduscht”, flüsterte sie mir ins Ohr. “Komm, dann lass uns duschen, dann sind wir ungehemmter, denn ich möchte Dich verwöhnen, verführen und scharf machen!” und schon standen wir in der Dusche.

Wir küssten uns. Die Zungen verknoteten sich, ich spielte an ihrem Po, strich über die Oberschenkel, spielte an den schönen saftigen Brüsten. Sie spielte geschickt mit mir. Ich schaute sie an, kniete mich vor ihr hin, führte ihre Hände zu meinem Kopf, damit sie mich führen konnte, um ihre Muschi zu lecken. In wenigen Sekunden kam sie.

Flugs hörten wir auf, trockneten uns ab. Sie meinte ganz schüchtern, ihr Traum sei es, einmal im Leben ein absolutes Facesitting machen zu können, bei dem ihre Wünsche erfüllt werden würden.

“Klar! Komm!” Im nächsten Moment waren wir im Bett und ehe ich es realisierte, hockte sie auf meinem Gesicht, presste mir ihre Muschi ins Gesicht und spritzte so stark, dass ihre Erregung ihre Beine zittern liessen.

Bis sie ein Jahr später wegzog, hatten wir jeden Tag Sex gehabt, waren experimentierfreudig, voller Lust.

Beide stellten wir fest: Alter ist kein Argument für guten Sex und wunderbare Erotik. Und! Man soll seinen Körper nehmen wie er ist. Unverkrampft – denn dann kommt´s einem viel, viel leichter…

Und so wird ein Feuer der Lust angezündet!

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