in Sexgeschichten

In meiner Susi

In meiner Susi

Meine Frau Susi und ich sind jetzt fast 30 Jahre ein glückliches Paar. Zwei erwachsene Töchter sind aus dem Hause. Unser Sexleben ist dabei leider etwas eingeschlafen. Vor ein paar Jahren war mal eine Schulfreundin meiner Frau auf Besuch. Nach einem Kneippenbummel ist es passiert, ich wurde von den beiden vernascht. Es war herrlich, alles doppelt: Den Mund zum küssen, 4 Brüste, 4 Schenkel, und 2 feuchte Muschis. Diesen Abend hat meine Frau zum ersten mal seit ihrer Jugend auch mal wieder an einem weiblichen Körper gespielt. Für mich war es der Himmel auf Erden zu sehen, wie sich die beiden zum Höhepunkt trieben ohne mich zu vernachlässigen.
Meine Potenz war schon immer zuverlässig, aber getrieben durch die Bilder vor meinen Augen war sie heute fast unendlich. Kaum abgespritzt stand mein Schwanz schon wieder. Einmal über die Brüste gespritzt, dann in die feuchte Muschi von Maria, so hieß die Freundin, wieder steif geblasen, dann in das Gesicht von Susi, welches dann von Maria wieder saubergeleckt wurde. Mein Samen wurde an diesem Abend knapp, aber die Steife kam immer wieder. Wir schliefen nackt alle drei im Ehebett, was einfach toll war. Morgens beim aufwachen liebkosten wir uns gegenseitig, das heisst immer zwei machten einen glücklich. Maria und ich spielten an Susi, sie leckte ihre Muschi, ich widmete mich ihren Brüsten. Dann war Maria die Glückliche. Ich fickte sie, während Susi einfach mit ihrem Finger an Uschis Kitzler spielte. Ja und nachdem wir alle schon mal kamen, machten sie meine Männlichkeit nochmals flott. Abwechselnd hüpften sie auf mir. Ich fragte in welche Muschi ich spritzen soll. Sie meinten, ich soll ihn vorher rausziehen und auf ihre Brüste spritzen, dass sie es sehen konnten. Es war mir auch recht, denn es war nicht mehr viel was meine Samenleiter ins freie spritzten.
Leider mußte Maria nach dem Frühstück wieder in die Heimat, welche fast 900 km entfernt ist. Der Abschied war schwer, sie bat uns noch ihrem Mann auf keinen Fall etwas zu sagen. Nun, dies war schon einige Jahre her, leider hat sich ein weiterer Besuch bis heute nicht ergeben. So kam es, dass unser Sex wie schon erwähnt etwas langweilig wurde. Ich kaufte heimlich Sexhefte, beim Betrachten von Gruppensexbildern wurde ich geil und wichste einfach in diese Hefte. Eines Tages fand meine Susi diese Hefte und sprach mich an. Erst war ich verlegen, dann meinte sie ich soll doch einfach mal erzählen und zeigen was ich mache. Dann sagte ich, dass es mich unheimlich erregte, diese Bilder nackter Menschen, die miteinander bumsten, zu betrachten. Mein Schwanz wird dabei hart, und ich stelle mir vor dass meine Susi ebenfalls dabei ist. Dann wichse ich einfach drauf los und spritze alles in die Pornos. Ich sagte ihr, dass es bestimmt schön wäre wenn wir mal wieder mit anderen zusammen ficken würden, wie damals mit ihrer Freundin. Susi meinte sie wisse niemand mit denen sie das machen wolle, ausserdem hätte sie gerne evtl. einen zusätzlichen Mann dabei.

Dabei beobachtete sie mich genau. Erst schluckte ich etwas, aber nur weil der Gedanke mich unheimlich heiß machte. Dann sagte ich, dass dies für mich kein Problem wäre. Sie nahm mich heftig in die Arme, küsste mich tief in den Mund und nach kurzer Zeit hatten wir seit langem den schönsten Sex. Sie ritt auf mir, hielt ihre kleinen spitzen Möpse zum lecken hin, drehte sich um die eigene Achse dass ich tiefer eindringen konnte, meinte dass es jetzt toll wäre, wenn sie zusätzlich gestreichelt würde. Ich kam dann wie ein Geschoss. Mein Samen klatschte an die Innenwände ihres Unterleibes, sie schrie ihren Orgasmus heraus, Susi war nur noch geil. Natürlich gab es eine zweite Runde. Danach kuschelten wir eng zusammen und redeten über ein Sexerlebnis mit Fremden. Wie sollen wir es anstellen? Swingerclub? Einen Saunabesuch und jemand aufreissen? Im Urlaub jemanden verführen? Ich sagte dann, am besten alles hintereinander, so wie es sich halt ergibt.
Dann ging es wie von selbst. An einem Freitagabend besuchten wir ein Wellnessbad. Nach dem zweiten Saunagang legten wir uns auf eine Solarienwiese. Ich kuschelte mich an die fordere Körperhälfte meiner Susi, und wir schliefen ein. Hie und da vernahmen wir dass der eine Besucher ging oder kam. Man nahm das nur leicht im Unterbewußtsein wahr. Da das Solariumlicht irgenwann abschaltete, war es dunkel denn der nahende Abend warf seine Schatten voraus. Irgendwann erwachte ich weil meine Susi heftig atmete. Ihre Brüste waren mit einer großen, “fremden” Hand umspannt. Ich sah, dass hinter ihr ein Mann lag, den Körper ziemlich nah an meiner Susi. Sie bewegten sich im Schongang vor und zurück. Die übrigen Liegeflächen waren verwaist. Es erregte mich, denn es war eindeutig, meine Susi wurde gefickt. Sie hielt ihre Augen geschlossen, ihr Mund war leicht verzerrt, wie wenn sie vor einem Orgasmus stand. Es war ein Genuss meine Susi bei diesem Fick zu beobachten. Ein Fremder fickte vor meinen Augen heimlich oder ist das unheimlich, meine Susi. Ich wollte die beiden nicht stören, aber ich wollte es auch besser sehen. Mein Schwanz war natürlich steif geworden, stand senkrecht nach vorne und berührte den Bauch von Susi. Sie nahm ihn die Hand und wichste ihn leicht. Wie auf Kommando sahen wir uns die Augen, ich lächelte sie an und sagte lass es einfach geschehen. Natürlich war der Fremde aufmerksam geworden, aber die Tatsache, dass er kurz vor dem Abspritzen war, konnte er mit dem Zustoßen nicht aufhören, was ja Susi auch nicht wollte. Gott sei Dank waren wir immer noch alleine.

Langsam entspannte sich die Lage. Der Fremde fragte ob er abspritzen dürfe. Meine Susi drückte ihre Muschi heftig an seinen Schoß, sodass er loslegen konnte. Leider mußte ich mich zurückhalten, ich konnte ja nicht auf die Liegen spritzen. Meine Susi hatte ebenfalls einen Höhepunkt, aber eher etwas verhalten, denn sie konnte ja nicht schreien, da wir hier auf einem Präsentierteller lagen. Nachdem der Fremde sich entleert hatte, schob meine Susi ein Handtuch an ihre Fotze um das auslaufende Sperma aufzufangen. Jetzt erst bekamen wir uns alle drei zu Gesicht. Der Fremde stellte sich als Dieter vor, war ca. 25 Jahre alt. Er erzählte, dass er sich auf die Liege hinter Susi gelegt hatte. Seine Augen sahen die leicht geöffneten Schenkel und die von einem schwarzen Busch verdeckten aber geöffneten Schamlippen. Da seine Frau ihre Tage hatte, kam er alleine her. Den Anblick der Muschi ließ seinen Schwanz voll anschwellen. Er habe sich absolut nicht heimlich rangemacht, sondern die Hand von Susi habe ihn zuerst berührt. Susi wurde verlegen. Ich schaute zu ihr und richtete ihren Blick zu mir. Ich drückte ihre Hand und sagte dass es doch nicht schlimm wäre. Dieter war darauf erleichtert. Er meinte, bedingt durch den Notstand, den geilen Anblick, konnte er sich schwer zurücknehmen und gab dem Verlangen einfach nach.
Natürlich war es eine heikle Situation aber wir waren uns doch ziemlich symphatisch. Wir tranken an der Bar noch zusammen ein Glas Sekt. Dann verabschiedeten wir uns voneinander. Zu Hause den Wagen in die Tiefgarage und dann zum Aufzug. Wer stand da? Dieser junge Mann von der Sauna. Da erzählte er, dass sie hier seit einer Woche im Nebenblock wohnen. Was für ein Zufall. Er hatte natürlich Angst, dass seine Freundin etwas erfahren könne. Ich lud ihn kurzerhand noch zu uns ein um seine Angst des Geheimnisses zu nehmen. Er saß auf der Couch wie meine Susi. Wir sagten ihm dass er sich nicht sorgen müsse, auch wenn es unvermeidlich war dass man sich begegnete. Seine Freundin würde von uns nie etwas erfahren. Er war erleichtert und umarmte meine Susi. Sie beruhigte ihn ebenfalls. Dann sah ich wie seine Hose sich ausbeulte.

Ich fragte ihn geraderaus, ob wir nicht nochmals einen Dreier machen sollten. Susi war sofort dabei. Sie legte einen Schmusesong auf, entblößte sich langsam und setzte sich zu Dieter. Er liebkoste ihre festen Brüste. Ich entledigte mich ebenfalls meiner Kleider und bat dass wir doch ins Schlafzimmer gehen sollen. Ruckzuck lagen wir splitternackt auf dem überbreiten Bett. Susi widmete sich Dieters Schwanz. Jetzt konnte ich ihn richtig anschauen. Er war etwas größer aber vor allen dicker als meiner. Susi leckte an seinem Schaft, umspielte mit der Zunge die Eichel, saugte ihn, schloß ihre Lippen feste auf die Spitze, er spielte an den Brüsten, ich leckte ihre Muschi, ihre Hand suchte meinen Schwanz den sie leicht wichste. Supergeil der Anblick. Dann legte sich Susi breitlings aufs Bett und sagte, dass sie jetzt von beiden gefickt werden will. Ich ließ Dieter den Vortritt. Langsam versenkte er seinen Steifen in Susis Fotze. Sie winkelte ihre Beine an dass sie die heftigen Stöße prächtig empfangen konnte.
Sein Schwanz flutschte rein und raus, die Bewegungen wurden schneller. Susi keuchte, Dieters Lenden zogen sich zusammen, er entzog seinen Steifen aus der Muschi, Susi nahm ihn in die Hand und nach ein paar Bewegungen spritzte er seinen Sahmen auf Susis Bauch, sie presste alles heraus, schnell legte ich mich auf sie und fickte in ihren Unterleib. Die Muschi war sehr feucht, sodass die Reibung nicht stark war, aber meine Ausdauer super war. Susi kam zwei mal ehe ich mich in ihr entlud.
Zufrieden und befriedigt lagen wir uns in den Armen. Dieter meinte, er wolle nichts versprechen, aber versuchen ob seine Partnerin mal mitmachen würde. Nun es kam nie zustande, aber Dieter war ab und zu mal der Dritte im Bunde. So kann man abschließend sagen, dass wenn man etwas will, es auch bekommen kann, sei es auch nur einen Fick mit einem zusätzlichen Schwanz.

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