in Sexgeschichten

Demütigung des Ehemannes

Demütigung des Ehemannes

Vor einigen Jahren unterheilt ich des Öfteren Beziehungen und Affären zu reiferen, verheirateten Frauen. So gab es eine Zeit, in der ich mit Anfang 20 eine Beziehung zu einer verheirateten Frau hatte. Sie war 38 Jahre alt, hatte bereits einige Kinder und kam aus Bolivien. Ich war verrückt nach ihr. Für das Alter sah sie noch recht jung aus, was durch ihre glatte, braune Haut und der sexy Figur begünstigt wurde. Ich liebte ihre schwarzen Haare, ihre mandelförmigen indianischen Augen und ihren extrem heißen Hintern. Besonders törnte mich aber an, dass sie sowohl eine scharfe Lady, als auch eine geile Hausfrau war.
Sie hatte diese mit Goldringen besetzten, kräftigen Spülhände. Dazu trug sie in der Freizeit oft einfache, knallenge Jeans und weiße Turnschuhe, was mich besonders erregte. Ich liebte es wenn ich sie zu Hause besuchte und beim Putzen vorfand und sie mir dann zwischendrin einen geblasen hatte. Sie war ein heißes Muttertier. Jedoch war sie auch seit Jahren mit einem deutschen Mann verheiratet, mit dem sie allerdings zwischenzeitlich in Trennung lebte. Die beiden hatten Eheprobleme und so suchte er Abstand zu seiner Familie. Trotzdem näherten sich die beiden immer wieder an und wollten sich scheinbar nicht voneinander trennen. Es gab auch Zeiten, in denen sie wieder miteinander schliefen, um sich daraufhin wieder zu streiten. So spielte ich natürlich immer die zweite Geige und musste als junger Liebhaber herhalten.
Irgendwann kam der Tag, an dem die beiden es wieder mit einander versuchten. Er zog wieder ganz zu Hause ein. Eigentlich wollte ich ab dem Punkt die ganze Sache mit ihr beenden. Doch ich war so scharf auf diese Frau, dass ich mich bereits nach einer Woche bei meldete. Und auch sie konnte die Finger nicht von mir lassen. Also trafen wir uns heimlich weiter und hatten noch geileren Sex als je zu vor. Sex im Auto, auf öffentlichen Toiletten, bei mir zu Hause, in den Büschen vor ihrem Haus. Erst da erfuhr ihr hässlicher Ehemann so richtig, dass seine Frau überhaupt eine Affäre mit einem anderen Mann, nämlich mir, hatte. Sie wollte ihn scheinbar bestrafen, in dem sie wie eine versaute Hure mit mir rumvögelte und machte sich auch keine große Mühe, das vor ihm zu verstecken. Es machte sie sogar richtig scharf. Ihr Mann kannte mich nicht, wusste nichts von mir. Aber er fand meine Handynummer in ihrem Handy und rief mich natürlich immer wieder an um mir zu drohen. Auch zu Hause tobte er und schlug die Wohnungseinrichtung kaputt. Ebenso gab es einige Situationen, bei denen er seine Frau verfolgte, wenn sie auf dem Weg zu mir war. Zum Glück rechnete ich immer damit und beobachtete erstmal meine Geliebte von weiten, bevor ich zu ihr ging. So konnte ich dem wütenden Ehemann immer entgehen, der mich wahrscheinlich umgebracht hätte. Diese Gefahr und die Demütigung ihres Gatten machten uns beide immer so scharf, dass wir schon zum Höhepunkt kamen wenn wir uns nur angesehen haben.

Eines Nachmittags war sie wieder bei mir zu Hause. Es dauerte nicht lange und ihr Handy bimmelte. Natürlich war wieder ihr Mann am Apparat, und er konnte sich schon denken, dass sie wieder bei mir war. Diesmal tobte er nicht, sondern wurde gehässig und machte ihr Vorwürfe. Meine Geliebte lachte ihn aus und spielte mit ihm, während wir beide uns darüber amüsierten. Es war sehr demütigend für ihren Mann. Dann warf er seiner Frau vor, dass sie sich von mir wahrscheinlich auch anal ficken lassen würde, was er ja nie durfte. Ich muss gestehen, dass auch ich niemals in den Genuss kam, meinen Schwanz in ihren geilen Arsch zu stecken. Nur lecken durfte ich ihn schon oft. Doch diese Herausforderung nahm sie an und legte es darauf an, ihren Mann so richtig zu verletzen. Sie sagte ihrem Mann, es sei gut möglich, dass sie sich von mir nun in den Hintern bumsen lassen würde. Wir konnten gut merken, dass er so langsam die Fassung verlor. Er witterte, dass sie ihn provozieren wollte und tat so, als würde er ihr nicht glauben. Da sah sie mich mit ihren geilen Augen an und gab mir zu verstehen, dass sie es wollte. Sie lag auf dem Bauch und hatte das Handy auf Lautsprecher umgestellt. Die ganze Zeit pöbelte und jammerte ihr Mann am Hörer rum. Während dessen zog ich ihre und meine Hose aus. Ich drückte ihre Pobacken auseinander und leckte ihr geiles Arschloch. Dann nahm ich Gleitmittel aus meiner Schublade, schmierte meinen Penis damit ein und drückte ihr langsam meinen Schwanz in den Arsch. Nach meinem Wissen war es das erste Mal, dass sie so was machte.
Für mich hatte sich ein Wunsch erfüllt. Obwohl ich vorsichtig war, tat es ihr sicher weh. Ihr Mann konnte am Handy ihr schmerzendes Stöhnen hören und fluchte wie ein Irrer. Zwischendurch nahm er an, dass sie ihn nur veralbern wollte. Doch das stimmte nicht. Ich fickte sie in ihren geilen Hintern und sie ertrug den Schmerz, aus reiner Geilheit daran, ihrem Mann eins auszuwischen. Dann nahm ich mein Handy zur Hand und fotografierte, wie meine Eichel in ihrem Anus steckte. Zwischendurch stopfte ich ihr mein Ding auch in ihre Möse und vögelte sie so heftig, dass ihr Stöhnen das Geschrei ihres Mannes übertönte. Es war schon fast grausam, wie sehr ihr Ehemann abdrehte. Ich dachte manchmal daran, dass er sich umbringen könnte. Zuletzt schob ich ihr meinen Schwanz noch einmal in den Arsch und spritzte ab. Dann nahm ich ihn heraus, griff wieder zum Handy und fotografierte, wie mein Sperma aus ihrem geweiteten Arschloch floss. Das war göttlich. Zu guter letzt schrie ihr Mann in den Hörer, dass er ihr nicht glaubte. Er wollte daran glauben, dass sie ihn nur veralberte. Immer wieder forderte er, dass auch ich mich zu Wort meldete. Doch ich tat ihm den Gefallen nicht. Meine Geliebte legte auf. Danach schickte ich ihm mit meinem Handy die Fotos, die ich geschossen hatte. Natürlich versuchte er danach unzählige Male anzurufen. Doch wir nahmen nicht ab.

Meine Geliebte blieb bei mir, bis zum späten Abend. Wir hatten noch drei Mal Sex an diesem Tag. Obwohl ich die Befürchtung hatte, dass ihr Mann ihr was antun könnte, ließ sie sich nicht davon abbringen, doch noch nach Hause zu gehen. Das Tat sie auch und ließ sich nicht daran hindern. Ich hatte große Angst um sie. Jedoch trafen wir uns einige Tage später erneut. Laut ihrer Aussage hatte ihr Mann die gesamte Wohnung demoliert und war für einige Tage bei einem Freund untergetaucht. Doch er konnte sich irgendwann beruhigen und nahm die Demütigung hin.

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