in Sexgeschichten

ECSTASY

ECSTASY

Dreimal waren sie sich schon in der Disko begegnet, die süsse neunzehnjährige Gabi und der einundzwanzigjährige Michael. Dreimal hatte er sie artig bis an ihre Haustür begleitet. Mehr als Küsschen hatte es nie gegeben. Schon auf dem ersten Heimweg hatte sie ihm zu verstehen gegeben, dass sie nicht eine von denen ist, die sich nach kurzer Bekanntschaft flachlegen lassen. Das sagte sie ihm, als er während eines feurigen Kusses zu ihren Brüsten getastet hatte.

Zum drittenmal schaute sie ihm aus ihrem Fenster nach, wie er die hellerleuchtete Strasse hinabging. Diesmal hatte sie ganz andere Gefühle dabei. Seine Küsse und der Druck seiner Arme hatten sie wahnsinnig aufgeputscht und auch das behutsame Streicheln über ihren Rücken. An diesem Abend hätte sie ihm mehr erlaubt. In berauschenden Gedanken fuhr sie mit der Hand in ihre Jeans, streichelte das feuchte Vlies und murmelte: „Ja, kleine Bettlerin. Es wird wohl Zeit, dass wir ihm mehr erlauben.“

Sie schloss das Fenster und stieg vor dem grossen Spiegel des Schrankes aus den Jeans. Sie betrachtete den dunklen Fleck am winzigen Slip und stöhnte auf. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Es ging nicht anders. Sie schob das schmale Textil einfach zur Seite, streichelte die aufgeregten Schamlippen und holte den Kitzler aus seinem Versteck. Es wurde ihr mit wohligen Gefühlen gedankt. Als sie den Büstenhalter aufhakte, wunderte sie sich nicht, wie stramm und feuerrot die Warzen standen. Die lüsternen Gedanken auf dem Heimweg hatten dort schon gewirkt. Jede der funkelnden Nippel bekam ein paar Küsschen. Dann liess sie sich nach hinten aufs Bett abrollen und zauberte sich zweihändig einen berauschenden Orgasmus. Ihre Gedanken waren natürlich bei Michael und beim ersten Mal mit ihm. Überhaupt ihr erstes Mal mit einem Mann!

Es war schon nach Mitternacht, als er anrief und ihr eine gute Nacht wünschte. Dabei blieb es nicht. Die quatschten und quatschten. Schliesslich verabredeten sie sich zu einem Ausflug ins Grüne. Unsicher fragte Michael, ob er sein Zelt mitnehmen sollte. Er sollte! Und er jubelte seine Freude frei heraus.

Am Samstag kamen sie gegen Mittag am Müritzsee an. Michael wusste eine ganz verschwiegene Stelle, wo sie ihre Hütte aufschlagen konnten.

Nach getaner Arbeit streckte sich Gabi in ihrem bunten, knappen Bikini im Gras aus. Dem Mann fielen bald die Augen aus dem Kopf. Die beiden Körbchen konnten das wallende Fleisch nicht ganz fassen. Die Brustwarzen hoben sich in dem feinen Textil lockend ab. Und unten quollen die Härchen aus dem sparsamen Unterteil. Gabi drückte die Schenkel fest zusammen und rollte sich auf den Bauch. Sie spürte die Feuchte zwischen ihren Beinen, wollte sie ihm nicht sehen lassen.

Michaels Auto stand gleich neben dem Lagerplatz. Er öffnete die Türen und legte eine CD ein. Kuschelrock! „Hast du keine Technomusik“, fragte sie.

„Und vielleicht noch eine Glückspille einwerfen?“

„Was meinst du? Ecstasy? Hast du etwa son Zeug?“

Michael wurde mulmig. Er sah sich zu Hause von einer Disko zur anderen marschieren und die Glücklichmacher an die Leute bringen. Schon zweimal war er bei Razzien der Polizei mit seiner heissen Ware gerade mal noch entwischt. Gabi durfte davon nichts erfahren. Dennoch ritt ihn der Teufel. Er musste einfach damit renommieren, dass er ein paar von den Pillen dabei hatte.

„Spinner! Zeig!“ rief sie.

Er zeigte wirklich die weissen Pillen mit dem Mondgesicht darauf. Ehe er sich versah, hatte sie nach einer gegriffen.

„Lass es!“ schnarrte er.

Zu spät. Sie gurrte: „Ich wollte sie schon immer probieren.“

Michal suchte ihr mit einer Hand den Kiefer aufzudrücken. Auch das war zu spät. Sie hatte die Pille einfach verschluckt. Aus dem Versuch, sie im letzten Moment noch abzuhalten, wurde eine wüste Rangelei. Sie wälzten sich und plötzlich lag sie ausgestreckt unter ihm im Gras. Sie sahen sich mit weiten Augen an. In seinem Blick stand eine grosse Frage, ein heisses Begehren. Aus ihren funkelte Ergebenheit und Lust.

Ganz überraschend schob Gabi das Oberteil nach oben und präsent ihre vollen, kugelrunden Brüste mit den steifen Warzen. Sie gurrte zufrieden, weil er abwechselnd nach beiden schnappte. Die er gerade nicht nuckelte, streichelte er zärtlich und zwirbelte sie mit den Fingerspitzen.

Die Pille schien ihre Wirkung zu zeigen. Ausgelassen krähte sie: „Küss mich! Bitte küss mich überall!“

Um ihren Wunsch recht deutlich zu machen, schob sie das Unterteil bis auf die Knie und streckte ihren Schoss mit dem rabenschwarzen Dreieck entgegen. Michael zog des lästige Textil vollends über die Füsse. Wie sie es wollte, küsste er sie überall. Im Schoss blieb er hängen. Sie schrie ungehemmt ihre Lust heraus, als er mit der Zungenspitze die Schamlippen aufbrach. Mit beiden Händen kam sie zur Hilfe und zog das Schlösschen weit auf. Von Minute zu Minute wurde sie wilder.

„Komm jetzt endlich“, krächzte sie irgendwann. Beim ersten Stoss schrie sie wie am Spiess, dann jagte sich ihr Becken unaufhaltsam dem harten Stössel entgegen. „Ja, ja!“ schrie sie auf: „Fick, fick… schneller… oh ja!“

Michael war sich klar, dass nun die Pille Wirkung zeigte. Die Euphorie, die Hektik und Gier waren dem Mädchen nicht eigen. Besorgt verfolgte er ihren Atem. Immer rascher wurde er und hechelnd. Das Herz glaubte er in ihrer Brust hämmern zu hören.

Als er sie nahe an ihrem Höhepunkt wusste, entzog sie sich, wälzte ihn auf den Rücken und schnappte mit den Lippen nach dem zuckenden Mast. Er duftete verlockend nach ihr und nach ihm. Nur kurz genoss es Michael, dann wurde ihm Angst, dass sie in ihrer Ekstase zubeissen könnte. Unter ihm wollte sie nicht mehr liegen. Sie stieg über seine Schenkel. Ohne Gedanken an Verhütung ritt sie ihn in Grund und Boden. Ein Aufschrei hallte durch die stille Natur. Ihr Körper war einziges fiebriges Zucken und den Kopf warf sie wie im Wahnsinn nach hinten, nach rechts und links. Es zog auch keine Ruhe in den Leib, als sie keuchend nebeneinander lagen. Sie hechelte: „Oh, war das schön. Du bist perfekt! Mit wie viel Weibern hast du es schon getrieben?“

Michael nahm das zitternde Bündel fest in die Arme. Zur Ruhe kam nur er. Sie sprang auf, legte im Auto eine neue CD ein und tanzte splitternackt im Technorhythmus. Sie glaubte auf Wattewolken zu tanzen, war ganz weit von der Wirklichkeit weg. Woher Michael die Pille genommen hatte, das hatte sie mitbekommen. Sie griff nach dem kleinen Beutelchen und warf sich noch zwei der niedlich grinsenden Pillen ein. Michael konnte es nicht mehr verhindern. An beiden Händen zog sie ihn hoch und wollte, dass er mit ihr tanzte. Es wurde kein Tanz, nur immer wilderes Gezappel.

Nach ein paar Minuten fiel Gabi einfach in sich zusammen. Michael ahnte etwas. Er fühlte den Puls. Die raschen Schläge waren kaum noch zu zählen. Sie stöhnte, hechelte. In wilden Zuckungen lag der splitternackte Körper vor seinen Augen.

Tage später sassen sich im Hinterzimmer der Toscane-Bar zwei Männer gegenüber. Der Mann vor dem Schreibtisch murmelte: „Michael hat sich wie ein Verrückter gebärdet. Er will als Dealer aussteigen.“

„Bei uns steigt man nicht aus!“

„Er hat so eine kleine Schnecke mit seinen Glückspillen überfüttert. Sie konnte nur gerettet werden, weil er sein Handy dabei hatte.“

Der Mann hinter dem Schreibtisch begehrte auf: „Verschone mich mit den Einzelheiten.“

Er schob eine Pistole über den Tisch. Sein Blick war eiskalt und fordernd.

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