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Der Einbrecher

Der Einbrecher

Es ist schon spät in der Nacht. Draußen tobt ein Sturm, es donnert und blitzt heftig. Schon die ganze Nacht habe ich mich unruhig hin und her geworfen. Plötzlich lässt mich ein seltsames Geräusch hochschrecken. Was zu Hölle war das?, murmele ich und suche schnell mein Nachthemd. Es ist ein schwarzes erotisches fast durchsichtiges Nachthemd, meine blonden langen Haare fallen mir leicht ins Gesicht. Langsam und so leise wie es nur geht schleiche ich mich nach unten, um zu sehen was das war. Unten angekommen durch suche ich den Raum, nichts Ungewöhnliches zusehen. Seltsam. Ich hätte schwören können

Ich spüre einen Luftzug. Ich schau in die Richtung aus der er kommt. Oh habe ich das Fenster offen gelassen?, frage ich mich leise und gehe zum Fenster. Lehne mich leicht über das Fensterbrett nach draußen und schaue über die Terrasse in den Garten. Kurz schließe ich die Augen, sauge die kühle Luft ein, genieße es, dass der Wind mich streichelt. Meine Brustwarzen stellen sich auf, ich streichle sachte über sie und seufze. Dann schließe ich das Fenster und gehe wieder nach oben.
Als ich mein großes Schlafzimmer betrete spüre ich sofort, dass etwas anders ist. Etwas verwirrt schaue ich mich um. Aus dem Augenwinkel sehe ich einen Schatten, doch ehe ich reagieren kann, werde ich an die Wand gepresst.

Eine große Hand liegt auf meinem Mund, ich reiße meine Augen auf, als ich die Augen des maskierten Mann sehe. Die Augen, sie bohren sich intensiv in meine.
Du drängst mich fest gegen die Wand. Ich spüre deinen heißen Atem an meinem Hals, du wisperst mir ins Ohr: Wenn du mir verspricht brav zu sein, nehme mich meine Hand weg. Selbst wenn du schreist Es würde dich eh keiner hören. Eigentlich solltest du ja heute nicht zu Hause sein, habe ich Recht? Aber du bist interessanter als die Sachen

Du nimmst deine Hand weg, lässt mir ein wenig Platz. Ich versuche den Moment zu nutzen und stoße dich mit aller Kraft weg. Doch du bist stärker als ich und drückst mich wieder an die Wand. Du bist eine kleine Katze. Eigentlich bist du selber Schuld, so wie du angezogen bist
Ich schau dich trotzig an: Was erwarten Sie denn? du lässt deinen Finger über mein Gesicht gleiten, ganz sanft fährst du meine Lippen nach, dann über meinen Hals und über den Ansatz meine Brüste, zeichnest den Ausschnitt nach. Ich bekomme eine Gänsehaut, genieße die Berührung Widerwillen. Mir entfährt ein Stöhnen Du schaust mich erstaunt an: So, so, es gefällt dir? Du lässt deinen Finger weiter gleiten, fährst über den dünnen Stoff des Nachthemdes, umkreist langsam meine Brustwarzen. Weiter über meinen Bauch. In mir kämpfen die unterschiedlichsten Gefühle. Ich hole mir in das Gedächtnis, dass du ein Einbrecher bist und bekomme panische Angst. Was wirst du mit mir machen? Und was wenn du mit mir fertig bist?

Du spürst meine Angst: Hab keine Angst, ich tu dir nichts., flüsterst du leise während du mein Gesicht abküsst. Dann drückst du deine Lippen auf meine. Ich wehre mich, will dich wegschieben. Doch du gibst nicht nach, drückst mich fester gegen die Wand. Ich spüre dein härter werdendes Glied durch deine Hose. Dein Kuss wird fordernder, deine Zunge umfährt meine Lippen. Meine Angst weicht, in mir brodelt die Leidenschaft auf. Alle die Leidenschaft, Sehnsucht, das Verlangen, welche sich solange angestaut haben, brechen heraus. Ich öffne mit einem lustvollen Stöhnen meine Lippen, erwidere deinen Kuss leidenschaftlich, hemmungslos.

Erstaunt hältst du inne, lässt ein wenig locker. Ich nutze die Gelegenheit und lege meine Hand in deinen Nacken, ziehe deinen Kopf nah an meinen, küsse dich weiter, leidenschaftlich und hemmungslos. Du drückst dein Becken fest an meines, damit ich dein hartes Glied besser spüre, du genießt dass ich aufstöhne. Deine Hand gleitet unter mein Nachthemd und massiert meine Brüste, reibt meine Brustwarzen, du lächelst als du merkst, wie sehr ich mich unter dir winde. Dann fährst du über meine Schamlippen, spürst dass ich heiß und feucht bin. Du gleitest immer wieder über sie, bis du sie schließlich teilst und meinen Kitzler massierst. Ich stöhne lauter, leidenschaftlicher, doch du erstickst dies in einem wilden Kuss.

Du öffnest deine Hose, lässt diese zu Boden gleiten, die Shorts folgt. Ich spüre dein hartes Glied an meiner Haut. Bevor ich etwas denken kann, hebst du mich hoch, langsam lässt du mich auf dich Glied herab. Dein Glied dringt tief und hart in mich ein. Ich stöhne auf, genieße es, wie lange musste ich darauf verzichten. Mit den Beinen umklammere ich deine Hüfte.

Halt dich an mir fest!, flüsterst du mir zu, dann hebst du mich aufs Bett. Ich lehne mich zurück, dein Glied immer noch in mir, doch du bewegst dich nicht. Dieses Gefühl reizt mich unendlich, es lässt mich fast explodieren.
Ganz langsam beginnst du dich zu bewegen, während du mit deinem Mund meinen Körper erforschst. Schließ die Augen!, befielst du mir und ich gehorche. Ich spüre wie du deine Maske abnimmst und wie du mir damit die Augen verbindest. Dir wird nichts geschehen, genieß es! Dein hartes Glied gleitet aus mir heraus, du fährst damit meine Schamlippen entlang, lässt dein Glied kurz in mein eindringen, um dann weiter meine Schamlippen zu verwöhnen. Ich stöhne in Extasse. Plötzlich stößt du dein Glied fest und hart in mich, wieder stöhne ich auf. Meine Geilheit und mein hemmungsloses Stöhnen treiben dich an. Bitte hör nicht auf, gib es mir hart, bitte, flehe ich dich an.

Du beginnst mich mit harten, tiefen und schnellen Stößen zu verwöhnen. Die ganze Situation treibt uns an. Du wirst immer schneller, deine Stöße werden härter. Dann spürst du wie mich ein heftiger Orgasmus über kommt und wirst noch einmal schneller.
Erleichtert und befriedigt sinke ich in die Kissen, immer noch heftig atmend.

Deine Hände und Lippen erkunden meinen Körper. Noch ist es nicht vorbei, höre ich dich schmunzelnd sagen. Mach mit mir, was du möchtest!, antworte ich atemlos. Dreh dich um!, ich gehorche dir. Du streichelst meinen Po ausgiebig. Massierst ihn mit deinem harten Glied, du packst mich an der Hüfte und dringst so tief wie es geht in mich ein. Erneut stöhne ich auf. Drücke dir meinen Po entgegen. Du ziehst mich immer härter und fester, schneller zu dir. Deine Hoden schlagen bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler. Ich bin wie berauscht von Geilheit und Lust. Du gibst mir einen Klaps auf den Po und dringst fester ein. Immer schneller, härter

Ich spüre wie sich dein Glied anspannt und dann deinen heißen Saft. Erschöpft sinkst du neben mich. Auch ich lasse mich wieder fallen, du ziehst mich in deinen Arm und ich lege meinen Kopf auf deine Brust.
Irgendwie sollte der Abend anders verlaufen, doch so gefällt es mir wesentlich besser!, hauchst du mir ins Ohr. Ich bekomme wieder eine Gänsehaut.

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