in Sexgeschichten

Am Ostseestand

Am Ostseestand

Es war ein heißer Tag im August. Nach der Arbeit wollte ich noch an die Ostsee zum Baden fahren. Meine Eltern haben dort eine kleine Hütte, wo ich auch das Wochenende verbringen wollte. Da meine Badesachen schon im Auto waren, konnte die Fahrt gleich losgehen. Die Fahrt dorthin dauert gewöhnlich 20 Minuten, aber heute war echt viel los auf den Straßen und morgen war außerdem Wochenende. Nachdem ich noch ein paar Sachen eingekauft hatte, konnte ich nach einer Dreiviertelstunde endlich das Auto am Parkplatz abstellen. Es waren schon jede Menge Leute da . Unsere Hütte steht etwas abseits im Wald.
Ich wollte gerade losgehen, als jemand rief: “Hallo Timo!” – Ich drehte mich um und da stand auf einmal Laura hinter mir. Was machst Du denn hier? – Laura ging früher in meine Klasse, aber nach der Schule hatten wir uns aus den Augen verloren. “Hey Laura – lange nicht gesehen!” Meine Klicke will heute Abend grillen und ein bisschen Party machen – hast Du nicht Lust mitzukommen?” Nein danke, ich war die ganze Woche über auf Achse und will heute Abend etwas ausspannen. Morgen ist auch noch ein Tag.” Schade sagte Laura, wir hätten uns bestimmt viel zu erzählen. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja morgen zu mir kommen, entgegnete ich. Mal sehen – und tschüss.
Wir verabschiedeten uns und ich ging zu unserer Hütte. Nachdem ich alle Sachen verstaut hatte, ging ich erst mal ins Wasser. Es war herrlich und danach fühlte ich mich richtig wohl und erfrischt. Was soll´s, ich werd mir schon heute mal ein Steak auf den Grill schmeissen. Gesagt getan. Ich hatte gerade die Sachen abgewaschen und wollte mich noch ein wenig an den Strand legen und den Sonnenuntergang genießen, als plötzlich Laura vor mir stand. “Wo kommst Du denn her? Wolltet ihr nicht feiern?” “Ja schon, aber es ist nicht so toll und da dachte ich, könnte mal bei Timo vorbeischauen und gucken was der so macht.” “Toll – ich freu mich – wollte mich gerade wieder an den Strand legen. Willst Du mitkommen?” Sehr gern sagte Laura und lächelt mich an. Hatte ich irgendetwas verpasst oder stand ich auf der Leitung. Kannst deine Sachen in der Hütte lassen – ich bring Dich dann noch zum Parkplatz.

Am Strand angekommen machten wir es uns gemütlich und hatten uns jede Menge zu erzählen. Immer wieder bertachte ich dabei Lauras hübschen Körper und ich bekam so ein Kribbeln im Bauch. Was war das – Laura und ich waren Schulkameraden, mehr nicht und jetzt das. Wir schauten uns immer wieder an. Laura saß mir gegenüber, mit leicht geöffneten Schenkeln. Durch ihren Bikini konnte ich den Ansatz Ihrer Spalte sehen. Das machte mich doch ganz schön an und zwischen meinen Beinen machte sich mein kleiner Freund auch schon bemerkbar.
Es ist noch ganz schön warm hier- woll´n wir schwimmen gehen? – fragte Laura. Ohne eine Antwort abzuwarten zog sich Laura aus und rannte ins Wasser. Wau, da konnte ich nicht anders und zog meine Hose auch aus und rannte zu ihr ins Wasser. Es ist herrlich hier – ich nahm Laura´s Hand und drehte sie zu mir um und gab ihr einen Kuss. Laura erwiderte diesen und schob mir ihre Zunge in den Mund. So jetzt kühl Dich erst mal ab, bist ja ganz heiß, wenn ich so zwischen Deine Schenkel blicke und Deinen Schwanz betachte. Wir „sprangen“ ins Wasser und schwammen nebeneinander her. Plötzlich war Laura hinter mir und „gleitete“ von hinten auf meinen Rücken. Dabei spürte ich ihre Nippel und ihre Scham. Die Zeit verging wie im Flug. Am Strand trockneten wir uns gegenseitig ab. Laura verweilte zwischen meinen Schenkeln und in Null Komma Nix stand mein Penis wieder in der Höhe. Wie ich sehe war der lange nicht im Einsatz – willst Du ihn in meine Muschi stecken? – die könnte auch mal wieder eine Portion Sperma vertragen. Beim Abtrocknen glitten auch meine Finger zwischen Lauras Schenkel und verweilten an ihrer Spalte, die schon ziemlich glitschig war. Ich streichelte zärtlich ihre Perle und steckte einen Finger in ihr enges Loch – doch was war das – sollte da noch ein Jungfernhäutchen sein? Naja wir werden es erfahren.

Wir gingen die Düne hinauf und setzen uns eng umschlungen in den Sand. Die Sonne hatte den Horizont erreicht, mich erfasste ein glückliches Gefühl und alles an mir begann zu kribbeln. Ich nahm Laura in den Arm und begann sie zu küssen. Wir schauten uns tief in die Augen. Als unsere Lippen sich trennten sagte Laura: “Ich mag Dich und ich würde mich freuen, wenn aus unserer Bekanntschaft mehr werden würde.“ Mir geht´s genauso, erwiderte ich – „da sieht man sich eine halbe Ewigkeit nicht und dann wird man so von seinen Gefühlen für jemand anderen überrascht – übrigens, wenn Du möchtest, kannst Du heute bei mir übernachten – und wenn Du Lust und Zeit hast morgen mit dem Segelboot mit rausfahren.“ Ich hab echt nichts vor am Wochenende. Ich müsste nur kurz bei mir zu Hause vorbei, ein paar Klamotten holen und dann bin ich gleich wieder da.
Mit Laura im Arm erlebte ich den schönsten Sonnenuntergang meines Lebens. Laura nahm meine Hand und sagte: “Laß uns reingehen und noch ein bischen quatschen.“ Hand in Hand gingen wir zurück zur Hütte. Dort angekommen nahm ich Laura auf den Arm und trug sie ins Bett. Laura hob ihre Arme und ich streifte ihr Top vom Körper. Da standen zwei schöne Möpse vor meine Augen. Ich begann sie mit meiner Zunge zu lecken und kurz darauf standen ihre Nippel wie eine eins. Während ich weiter an ihren Nippeln nuckelte, verschwand eine Hand in ihrem Slip. Kein einziges Haar war zu spüren, sodass meine Finger den Weg fast von selbst in ihre feuchte Spalte fanden. Laura war nicht untätig, sondern sie befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Laura kam mit ihren Mund und steckte sich meine Penis in den Mund und begann ihn zu blasen. Ich musste mich ganz schön zurückhalten, dass ich nicht in kurzer Zeit sofort in ihrem Fickmund abspritze – sie wusste ja nicht, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen habe. Sie war scheinbar erfahren genug den richtigen Zeitpunkt zu finden, wenn man aufhören soll. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und legte sich mit weit nach außen geöffneten Schenkeln aufs Bett, zog ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Leck mich“. Bevor ich weiter machte, fragte ich, ob sie ein Kondom dabei hat? Brauchen wir nicht, ich nehm die Pille und jetzt kümmere Dich um meine Fotze. Ich nahm ihre Schamlippen und schob sie ganz vorsichtig beiseite, dass ich in ihr Loch hineinschauen konnte. Meine Vorahnung vom Strand bestätigte sich. Auch Laura war noch Jungfrau und der Gedanke, dass ich sie heute entjungfere machte mich noch geiler. Na was schaust Du so – noch nie in eine jungfräuliche Muschi geschaut – haste nicht erwartet, dass ich noch nie gefickt habe. Ehrlich gesagt, bin ich schon etwas überrascht, dass Du noch nie intim gewesen bist. Aber Du bist eben was Besonderes und auch Du wirst mich heute entjungfern, denn ich hatte auch noch nie etwas Intimes mit einer Frau. Na da hamm sich ja die zwei richtigen heut Abend getroffen. Nun begann ich ihre schöne Möse zu lecken. Es schmeckte einfach himmlisch und Laura begann leise zu stöhnen, als meine Zung ihren Kitzler berührte. Ich leckte ihre geile Stelle etwas intensiver und plötzlich bäumte Laura sich auf und mit einem lauten Stöhnen erlebte sie ihren ersten Orgasmus.

Laura entspannte sich, jedoch machte mir der Anblick dieser geile Fotze und der Gedanke, mit meinem Schwanz dieses Loch zu entjungfern immer rattiger. Aber noch wollte ich mich zurückhalten und die Spannung in mir weiter aufbauen. Ich schob den rechten Finger in ihre schon feuchte Grotte und begann mich in ihr zu bewegen. Dabei spannte sich Lauras Körper erneut an. Als ich den Kitzler berührte nahm sie mich und zog mich auf sich. „Tu es – entjungfere mich mit Deinem Stachel.“ Laura umfasste meinen Stachel und lenkte ihn zu ihrem Fotzenloch. Sie rieb sich mit meinem Schwanz ihren Kitzler. Ganz langsam und behutsam drang ich ein, bis ich einen Widerstand spürte. Schon das war ein unbeschreiblich geiles Gefühl – ich zog ihn nochmal ein Stück zurück um dieses unglaubliche Gefühl nochmal zu erleben, wie mein Schwanz sanft von ihrer Fotze massiert wurde. Am Jungfernhäutchen angekommen verharrte ich einen kurzen Augenblick. Mit sanftem Druck durchstieß ich ihre Jungfräulichkeit und versenkte meinen Stachel nun ganz in ihr. Komm, nun kannst Dich frei in mir bewegen und ich wünsche mir, dass Du richtig tief in mir abspritzt. Ich richtete mich ein wenig auf und begann mich nun sehr intensiv in ihre Fotze zu bewegen. Ich merkte, wie dabei mein Schwanz immer fester eingespannt wurde. Auch Lauras Anspannung war nun wieder sehr groß und nach ein paar intensiven und tiefen Stößen spritze tief in ihrer Fotze ab. Meine Eichel berührte dabei den Muttermund, was mir einen wahnsinnigen Orgasmus bescherte.
Tief in ihrer Fotze legte ich mich auf Laura und küsste sie. Nach wenigen Augenblicken begann ich mich erneut in ihrer geilen Fotze zu bewegen. Ich merkte, wie meine Anspannung wieder zunahm und ich ein zweites Mal abspritzen wollte. Aber mein Stachel rutsche aus ihrer Möse heraus. Laura nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen, während ich das Sperma-/Fotzensaftgemisch aus ihrer Fotze leckte. Als Laura merkte, dass der nächste Schuss kurz bevorstand, drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Stachel. Laura hob ihr Becken an und ich konnte meinen Schwanz wieder in ihrem Loch versenken. Nun begann Laura wie wild auf mir zu reiten. Dann hielt Laura kurz inne und dann erneut auf mir zu reiten. Nun konnte ich es nicht mehr halten und als mein Stachel wieder tief in ihrer Fotze steckte, hielt ich ihr Becken fest und spritze ein zweites Mal tief in ihrer Fotze ab.
Das war sehr schön und es hat überhaupt nicht weh getan. Du warst ein zärtlicher Entjungferer. Ich wollte Dir auch nicht weh tun. Aber vielleicht war es gut, dass es für uns beide das erste Mal war. Ich liebe Dich sagte Laura und schliefen in meinen Armen ein.

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