in Sexgeschichten

Unzensierter Familiensex

Unzensierter Familiensex

 

Hallo, ich bin Sophie, 23 Jahre, eine hübsche geile Frau und seit drei Jahren mit einem lieben Mann verheiratet. Leider ist mir der Ehesex langweilig geworden und so denke ich gern an das Aufwachsen in meiner Familie zurück. Wir gehören zur Mittelschicht und Geld, Bildung sowie Geilheit waren jede Menge vorhanden. Die treibende Kraft in Sachen Sex war meine Mutter, eine schöne Frau mit einem hübschen Gesicht und toller Figur.
Braune Augen, eine zarte Nase und einen sinnlichen Mund mit makellosen Zähnen und alles umrahmt von schönen, welligen, dunklen Haaren, die bis über ihre schmalen Schultern reichten machten ihr Antlitz unwiderstehlich. Ich kannte jeden Quadratzentimeter ihres schönen schlanken Körpers, die tollen, großen, straffen Titten, ihren schönen Arsch, die herrlich gewachsenen Schenkel und als Teeny auch ihren geilen Fickapparat. Mein Vater war ein schöner und auch geiler Mann mit einem makellosen Körper und einen großen Pimmel, dessen Vorhaut seine schöne Eichel selbst im schlaffen Zustand freigab. Er war der ruhige Pol in der Familie. Beide waren Biologen von Beruf, sie lernten sich auf der Arbeit kennen. Sie wussten, dass Sexualität im kleinsten Kindesalter beginnt, und nicht erst mit 18 Jahren. Deshalb erzogen sie mich und meinen drei Jahre älteren Bruder Paul sehr offen. Niemals gab es Zwang oder Gewalt in der Familie. Als meine Mutter merkte, dass ich mit 13 Jahren ständig wichste schimpfte sie nicht, sondern gab mir Tipps wie ich das Jucken meines Fötzchen versüßen konnte und ich bekam einen Vibrator, den ich gegen meinen Kitzler drücken sollte. Meine Orgasmen wurden viel geiler. Auch meinem Bruder Paul half half unsere Mutter. Paul war 16, als sie ihn beim Wichsen erwischte. Auch er bekam geile Tipps zu Verbesserung seiner Orgasmen.
Zuerst musste Paul zeigen wie er onanierte. Er schob ganz normal seine Vorhaut rauf und runter. Beim Orgasmus bildeten sich nur ein paar Samentropfen auf der Eichel. Das war der Mutter zu wenig, sie meinte, in dem Alter müssten Jungen mehr spritzen können. Sie wendete ihren Pimmeltrick an und und wichste selbst seinen Schwanz. Auch diesmal war das Ergebnis kärglich, wieder kein Spritzer. Dafür fand meine Mutter Pauls Schwanz für sein Alter sehr groß. Wir durften Pornos im Internet schauen und wussten, dass Schwänze nur zum Ficken da sind, während das weibliche Geschlechtsteil in erster Linie eine Gebärfunktion hat. Mutter wurde geil und sagte Paul, sie müsse seinen Schwanz einem Fotzentest unterziehen. Wenn er wolle, könne er seinen steifen Pimmel in ihr Fotzenloch stecken, ficken und vor dem Spritzen rausziehen, damit sie den Erguss einschätzen könne. Mein Bruder war sofort einverstanden. Mutter zog ihren Slip aus, hob ihren Rock, setzte sich auf Pauls Tisch und spreizte ihre Schenkel. Dann erklärte sie dem Jungen ihre Fotze, griff seinen Pimmel und schob den in ihr Fickloch. Nun fick, Paul, bat sie ihn, ihr Loch war ihm wie eine zweite Vorhaut, er stieß vor und zurück. Sein Schwanz kitzelte sehr süß, er zog ihn aus der Möse seiner Mutter und spritzte unter Stöhnen eine Ladung Samen auf ihre Schenkel. Na siehst du, meinte sie, dass sieht doch gut aus. Paul war geil geworden und wollte das Experiment wiederholen. Mutters Fotze juckte ebenfalls noch.

Die Wand zwischen den Kinderzimmern war ziemlich dünn und ich wusste auch, dass sie bei Paul war, nur dachte ich Mutter würde ihn mit der Hand abspritzen. Ich schlich zur Tür und schaute durch das Schlüsselloch und sah was Paul mir hinterher erzählte. Mutter saß wieder auf dem Tisch, spreizte die Beine und Paul fickte sie. Diesmal spritzte Paul seine Ladung in ihre Möse. Die Fickerei sah so geil aus und ich wichste wie ein Teufel. Dann ging ich ins Zimmer meines Bruders und beschwerte mich bei meiner Mutter. Onanie predigen und mit Paul ficken. Mutter sah das ein und meinte, ab jetzt würde das anders werden. Sie zeigte uns verschiedene Stellungen, die für die Frau und auch Positionen die für den Mann am geilsten sind. Natürlich führte sie die mit Paul vor. Endlich war ich an der Reihe, mein Bruder lag auf dem Bett, seinen schönen, dicken Schwanz hatte die Mutter steif gewichst, ich stieg über ihn und sie schob mir sein Rohr in das juckende Pussyloch. Mein erster Fick war zuckersüß und mein Orgasmus kitzelte super, besser als alle Wichserei zusammen. Ich warf meiner Mutter vor, uns mit ihrer Onanietheorie und den vielen Tipps vom Ficken abgehalten zu haben. Außerdem führte ich ins Feld, dass einige Freundinnen von mir schon vögelten.
Wann wolltest du denn mit dem Geschlechtsverkehr beginnen, mit 9 oder gar 8 Jahren, wie bei einigen afrikanischen Stämmen, fragte sie und beantwortete die Frage selbst. Das ist wie beim Zuckerzeug, kleine Kinder könnten haufenweise in sich reinstopfen, wenn man sie ließe. Du bist jetzt groß und weißt, dass dies deiner Figur schadet. Das sah ich ein und wir kehrten zur Praxis zurück. Nun kommen wir zu den zärtlichen Fickvorbereitungen, dozierte die Mutter. Wenn bei den meisten Jungen der Pimmel steif ist, wollen sie den sofort ins Muschiloch schieben, ficken und spritzen. Dabei muss das Fötzchen erst nassgeleckt werden. An mir zeigte sie Paul wie man das macht. Ihre Zunge bearbeitete zärtlich meinen ohnehin kitzligen Fickapparat. Als Zugabe leckte Mutter mir noch die Brustwarzen und sog an ihnen. Dann war Paul an der Reihe, natürlich bei ihr. Diese tolle 36jährige Frauenfotze imponierte mir. Bei dem großen Kitzler meiner Mutter konnte ich verstehen, dass sie so geil war. Paul leckte super und geilte sie derart auf, dass sie ihn um einen Fick bat. Dann zeigte sie, wie man einen Schwanz für die Möse vorbeteitet. Nun pass auf Sophie, wenn du geil bist und mit Paul oder Daddy ficken möchtest und die das wollen, müssen ihre Schwänze maximal dick gewichst werden, das kitzelt besser deine Pussy. Sie rieb, leckte und sog den Schwanz meines Bruders, dass der fast gespritzt hätte. Dann saß ich auf Paul und fickte ihn und mich zum Höhepunkt.

Damit war der Unterricht erstmal beendet. Mutter schlug uns vor, eine Woche allein Fickerfahrungen zu sammeln und darüber die Schularbeiten nicht zu vergessen. Danach könne jeder von uns, abwechselnd, im Ehebett übernachten, zeigen was er kann und weitere Erfahrungen sammeln. Niemand brauchte sich mehr vor den Anderen verstecken, ob beim Wichsen oder Ficken. In dieser Woche der”Fickerfahrung” kam Daddy in mein Zimmer um mich was zu fragen. Ich fickte gerade mit meinem Bruder und Daddy, der alles von Muttern erfahren hatte, wurde auch geil. Er setzte sich uns gegenüber in den Sessel, zog Jeans und Boxershorts bis unter die Knie und rieb seinen dicken, schönen Schwanz. Zeitgleich mit unserem Orgasmus spritze auch mein Daddy. Paul war von mir abgegeilt und ging in sein Zimmer, Daddy bat ich zu bleiben, dieses Spritzrohr musste ich ausprobieren. Mit dem Taschentuch säuberte ich seine Schenkel vom Sperma und wichste und leckte seine Stange wieder auf Gardemaß. Dann stieg ich auf Daddys Schoß, Gesicht zu Gesicht schob ich seine Eichel in mein Fotzenloch und ritt und fickte ihn zum spritzenden Höhepunkt.
Am schönsten war der Einzelunterricht im Ehebett meiner Eltern. Ich wurde von ihnen sexuell total verwöhnt und konnte ihnen beim Ficken zuschauen. Es gäbe noch viel zu berichten, aber seine Pflichten hat, trotz unserer Geilheit, natürlich jeder in der Familie wahrgenommen. Ich habe Biologie studiert, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm..

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Wer einen früheren Post haben Erlebnisse mit der jüngeren Schwester Unser Aufsatz, Schwester erotische geschichte, Schwester fickgeschichte ve Schwester geile geschichte Es gibt Geschichten.

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3 Comments

  1. Sara 11. Februar 2017 Reply
  2. FRANK GOLDMANN 20. August 2017 Reply
  3. horst f. 22. September 2017 Reply

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