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Lust der Nacht

Lust der Nacht

Du liegst neben mir, bist ganz ruhig und atmest langsam und entspannt. Ich drehe mich zu dir und sehe nur deine Rückseite, die vom Mondschein, welches durch das Fenster direkt auf unser Bett fällt, angestrahlt wird. Mein Grinsen umspielt meinen Mund als ich sehe, in welcher Pose du neben mir liegst. Deine Arme hast du um dein Kissen geschlungen, deine Bettdecke bedeckte nur noch dein linkes Bein, während dein rechtes die Decke zwischen deinen Beinen einklemmt. Doch das ist es nicht, wieso ich grinsen muss. So liegst du immer und es ist nichts Neues für mich. Nein. Wieso ich mir ein Lachen verkneifen muss, ist die Tatsache, dass dir dein Nachthemd, welches schwarz und mit Spitze besetzt ist und mich immer um den Verstand bringst, wenn du es abends auf dem Sofa bereits an hast, bis über die Hüfte hochgerutscht ist und mir somit einen hervorragenden Blick auf den schönsten Hintern der Welt preisgibt. Du bist so schön, wenn du schläfst. So friedliche und ruhig. Ich rücke ein bisschen näher an dich heran und schmiege meinen Körper von hinten an deinen. Du bemerkst es gar nicht und schläfst ruhig weiter. Ich lege einen Arm um dich und ziehe dich noch ein Stückchen näher an mich. Tief einatmend drückte ich mein Gesicht in dein langes braunes Haar, welches sich wie Seide über deinen Rücken und das Bett ergießt. Gott wie sehr ich dich liebe. Sanft streiche ich dir das Haar aus dem Nacken und kann mich kaum zügeln, als ich dich zärtlich auf dieses kleine bisschen Haut küsse. Du seufzt leise in das Kissen, als du das spürst, doch wachst du nicht auf. Ich löse meinen Arm aus unserer Umarmung und streichle behutsam über deinen nackten Hintern, der sich so verführerisch gegen mich drückt. Wie von selbst winkelst du dein rechtes Bein an und legst dich halb auf deine Decke. Dass du mir so deine perfekten Backen direkt hinhältst, bemerkst du kaum. Ich küsse weiter deinen Hals, aber nur ganz sanft, ich will nämlich nicht, dass du davon aufwachst. Hin und wieder lasse ich meine Zunge über deine Haut fahren und stupse mit meiner Nase gegen deine herrlich weichen Ohrläppchen. Du nuschelst irgendetwas vor dich hin und rührst dich ein kleines Bisschen. Mit einem Grinsen lasse ich meine Hand von hinten zwischen deine Beine fahren. Ich streiche langsam und behutsam über den Stoff deines Tangas und finde schnell und gezielt deine kleine Perle. Vorsichtig beginne ich sie hin und her zu reiben und ich spüre, wie du deine Muskeln anspannst. Ich mache weiter damit und weiß, dass du nicht mehr lange so schlafen wirst. Ich küsse dich wieder am Hals, diesmal jedoch etwas fester und bewege meine Hand etwas schneller. Dein eigenes Stöhnen entreißt dich schließlich deinem Schlaf und du drehst leicht den Kopf in meine Richtung. Mit verschlafenen wunderschönen grünen Augen siehst du mich an, während sich ein leises kaum hörbares Stöhnen über deine Lippen schleicht.

„Schatz?“, frage ich flüsternd, doch du grinst mich nur an und drückst zärtlich deine Lippen auf meine. Ich hatte so tief geschlafen, dass ich mich für einen Moment erst wiederfinden muss. Das Gefühl deiner Hand zwischen meinen Beinen ist unverkennbar und ich liebe es, wenn du mich dort berührst. Gezielt reibst du meinen Kitzler und ich kann nicht anders, als mich deinen Künsten vollkommen hinzugeben. Deine Lippen, die du auf meine drückst sind herrlich weich und ich genieße deinen Kuss und deine Zunge, die leicht gierig in meinen Mund fährt. Als du dich von unserem Kuss löst und mir in die Augen blickst, glaube ich, mein Herz würde schmelzen. Dieser Mann vor mir ist so schön. Das mittellange schwarze Haar ist strubblig und genau so wie ich es liebe. Wie von selbst fahren meine Hände in es hinein und vergraben sich in der schwarzen Tiefe.
„Ich liebe dich“, hauchst du mir zu und ich kann nicht anders, als dich wieder an meine Lippen zu ziehen und dich erneut zu küssen. Mein Körper fühlt sich eigenartig schlaff an, was daran liegen muss, dass ich vor einigen Minuten noch tief und fest geschlafen habe. Und deine Hand führt diese heißen und erregenden Bewegungen immer weiter fort. Meine Gedanken vernebeln sich und ich spüre, wie der Schlaf, selbst in dieser Position, seine Finger nach mir ausstreckt. Als der Kuss endet dreht sich mein Kopf von selbst zurück und drückt sich in das Kissen, so wie zuvor. Doch das scheint dich nicht zu stören, denn anstatt mich auf die Lippen zu küssen, lässt du deine Zunge gekonnt über meine Haut gleiten. Du knabberst verräterisch in meinem Ohrläppchen und du weißt, dass mich das wahnsinnig macht, weil es sich so gut anfühlt. Ich weigere mich, wieder einzuschlafen, doch schaffe ich es nicht, mich wieder zu dir umzudrehen. Dann veränderst du deine Berührungen an meiner Haut und ich spüre, wie sich deine Hand unter den Stoff meiner Unterwäsche schiebt und du sie einfach beiseiteschiebst.

Der Schlaf hat dich wohl noch sehr in der Hand, als ich deine Unterwäsche beiseiteschiebe und mir so den langersehnten Kontakt mit deiner Haut verschaffe. Ich lasse meine Fingerkuppen leicht über deine Haut streichen und fluche innerlich, weil du so glatt rasiert bist, dass ich meine Zunge kaum bändigen kann. Sie wünscht sie zu sehr, sich auf eben diese weiche Stelle drücken zu können. Ich finde deine Perle schnell wieder und drücke meine Finger mit etwas Druck auf sie. Du stöhnst in dein Kissen, schaffst es nicht, den Kopf so weit zu drehen um mich anzusehen. Ich küsse dich wieder, auf deine Wange, deinen Hals und deinen Nacken und bemerke doch, dass du kaum merklich deine Hüfte bewegst und dich an meinen Fingern reibst. Deine Hand findet den Kontakt zu meiner Haut. Blind tastest du meine Brust ab und wanderst gezielt tiefer. Mit geschickten Fingern greifst du in meine Shorts und ich atme tief durch als du mich umfasst. Ich bemerkte deine Überraschung als du meine Härte unter deiner Hand spürst und du beginnst sie zu massieren. Ich lege meinen Kopf in deinen Nacken und gebe mich voll deinen talentierten Händen hin, wie sie mich in einem gleichmäßigen Rhythmus massieren.
„Oh Baby“, bringe ich leise über meine Lippen um mir ein Stöhnen zu verkneifen. Meine Finger reizen noch immer deinen Kitzler, doch schnell reicht mir das nicht mehr und ich führe sie ein Stück zurück und lasse einen von ihnen sanft in dich eindringen. Himmel, wie kannst du mich nur so anmachen? Dem Schlaf noch immer in den Krallen, kann ich kaum glauben, dass du so feucht sein kannst. Schnell wandert ein zweiter Finger in dich und du stöhnst nun lauter, als sie in dir bewege. Ich weiß genau welche Stellen ich in dir reizen muss, ebenso wie du es gerade im deiner Hand in meinen Shorts tust. Wir kennen uns einfach zu gut. Ich spüre, wie du dich im meine Finger enger ziehst, doch höre ich nicht damit auf, sie in die zu stoßen und sie von innen gegen dich zu drücken.

Ich fühle mich total fortgerissen, da ich nur noch deine Finger in mir spüre. Der Rest meines Verstandes scheint noch zu schlafen und weigert sich aufzuwachen. Einzig und allein die Erregung in mir rührt sich und ich kann nicht anders als immer wieder ein Stöhnen über meine Lippen zu schicken. Wieso hast du eine solche Macht über mich? Das sollte mir Angst machen, weil du mich einfach so gut kennst. Doch das macht es nicht. Ich liebe es, wenn du diese Dinge mit mir tust, vor allen, wenn du genau weißt, was ich mag. Genüsslich gebe ich mich weiter deinen Fingern hin und verstärke meinen Griff an dich. Ein bisschen Macht habe ich auch über dich. Und ich mag das Gefühl, dich in der Hand zu haben. Wortwörtlich. Meine Augen sind noch immer geschlossen und sowohl du als auch der Schlaf zerren an mir. Es kommt mir vor, als sei es nicht mein eigener Körper der spürt, dass dir meine Unterwäsche, wie es aussieht, lästig geworden ist und du sie mir komplett aus ziehst. Ich spreize meine Beine ein bisschen mehr für dich, doch du drehst mich weiter auf den Bauch und schiebst deine Finger wieder in mich. Alles in meinem Körper spannt sich an und ich stöhne fast lautlos in das Kissen, in welchem ich mein Gesicht vergraben habe.

Du hast mich einfach zu sehr gereizt. Und nun konnte ich nur noch einen Gedanken fassen. Ich wollte diese Wärme und diese Nässe ebenfalls spüren, so wie meine Finger es durften. Ich schließe deine Beine und wie ein braves Mädchen gehst du in ein leichtes Hohlkreuz und reckst mir deinen Hintern entgegen. Ich schlüpfe aus meinen Shorts und knie mich über deine Beine. Du bist ganz ruhig und wartest auf mich. Noch ein Mal führe ich meine Finger in die um sie zu befeuchten und reibe dann über meine mittlerweile enorme Erektion und die Haut etwas geschmeidig zu kriegen. Diese Maßnahme war genau richtig, denn als ich mich gegen dich drücke, gleite ich ohne Probleme ganz in dich. Deine Muskeln, die sich eng um mich schließen bringen mich um den Verstand und langsam ziehe ich mich aus dir zurück nur um ein weiteres Mal in deine Enge einzutauchen. Ich sehe, dass du deine Hände in das Kissen krallst und ich muss grinsen. Ich verfalle in einen stetigen Rhythmus, der dir zu gefallen scheint und gebe mich ganz dem Gefühl hin, wenn wir miteinander schlafen. Ich spüre, dass es bald um mich geschehen ist, doch ich bin noch nicht bereit. Ich will noch nicht, dass es zu Ende ist und ziehe mich ganz aus dir zurück. Leicht empört siehst du auf und drehst den Kopf um mich anzusehen und dieser Ausdruck auf deinem Gesicht ist einfach unbeschreiblich. Sanft drehe ich dich auf den Rücken und liebe den Anblick, wenn du vor Lust und Verlangen nicht weißt, ob du die Beine für mich spreizen oder sie für dich zusammenpressen sollst um dir Linderung zu verschaffen. Ich kann dem Drang nicht widerstehen und lehne mich zu dir hinab, halte dabei deine Schenkel mit meinen Händen offen. Ich drücke meine Lippen auf deine und kann mich kaum beherrschen, weil sich deine Haut so weich anfühlt. Ich lasse meine Zunge hervorschnellen und stupse leicht deine Klitoris an, was dich vor Lust fast zergehen lässt. Ich beginne dich gezielt zu lecken und lasse meine Zunge tief zwischen deinen Schamlippen entlang fahren. Ich weiß wie sehr du das magst, wenn ich dich mit meiner Zunge verwöhne. Ich hätte das ja für immer machen können, doch verlangte meine nun pochende Erektion ebenfalls nach Linderung.

Ich beiße die Zähne aufeinander, als du deine Zungenkünste wieder einmal an mir vollführst. Ich weiß nicht, wie du das machst, aber es macht mich wahnsinnig und alles an das ich denken kann, bist du. Erst umschmeichelst du leicht meine Perle und dann leckst du mich so unaufhaltsam, dass ich den Kopf verliere. Ich hätte dich ja so gerne berührt, doch ich fühle mich so ausgelaugt, so hilflos, dass ich mich nicht aufrichten kann. Ich bin dir erbarmungslos ausgeliefert. Ich verstecke meine Erregung nicht mehr und stöhne sie hinaus und ich weiß, dass du meine Lippen am liebsten mit einem Kuss versiegelt hättest. Ich bewege meine Hüfte wie von selbst an deiner talentierten Zunge und liebe einfach das Gefühl, welches sie mir beschert. Dann richtest du dich auf und spreizt meine Beine noch etwas weiter. Ich sehe dich aus halb geschlossenen Lidern an und sehe, wie du dich zwischen meine Beine kniest und dich dann mit einer Bewegung wieder in mir versenkst. Unser Keuchen verschmilzt zu einem Laut und bald höre ich nur noch das Klatschen, wenn Haut auf Haut trifft, gefolgt von unseren Lustschreien. Doch nicht nur unser Keuchen verschmilzt. Nein. Auch wir werden zu einer Einheit. Bewegen uns im selben Rhythmus und spüren dieselben Reize. Es ist ein wunderschönes Gefühl, mit dir zu schlafen, mein Liebling.

Du bist so verdammt eng, wenn ich dich auf diese Art liebe. Ich kann mich kaum mehr halten, doch habe ich dich noch nicht so weit, wie ich es will. Ich reiße mich zusammen und stoße fester in dich, und schon an deinen Schreien erkenne ich, dass es sich gut anfühlt. Besser, wenn nicht sogar. Ich hebe dein Becken etwas an und dringe so nur noch tiefer in dich. Außerdem weiß ich, dass ich so deinen süßen Punkt erreiche und immer wieder gegen ihn stoßen werde. Unnachgiebig nehme ich dich immer härter und ich weiß, dass es dir gefällt. Ich lege mir deine Beine auf die Schultern und nur nach zwei weiteren Stößen ist es um dich geschehen und du schreist deinen Orgasmus ohne Scham heraus. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, als ich mir endlich erlaube, auch meine Erlösung zu finden. Ich halte dich fest und bleibe tief in dir, als ich komme und dir dann einen einfachen Kuss auf die Lippen drücke. Das Lächeln auf deinem Gesicht zeigt mir, wie zufrieden du befriedigt du bist, was mich unglaublich glücklich macht. Ich ziehe mir meine Shorts wieder an und lege mich neben dich um dich in meine Arme zu ziehen. Ich breite die Decke über uns aus und noch bevor ich dir noch einen Kuss geben kann, höre ich deine gleichmäßige Atmung und weiß, dass dich bereits der Schlaf wieder fest in deine Träume mitgenommen hat. Ich drücke dir einen lieben Kuss auf die Stirn und lehne mich zurück um auch endlich einschlafen zu können.

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