in Sexgeschichten

Kumpel fickt meine Freundin in den Arsch

Es war in der 7. Klasse, genauer gesagt auf der Klassenfahrt. Nun bin ich 19 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, aber fangen wir mal ganz von an.
Ich war 17 Jahre alt und in einer glücklichen Beziehung mit einem ebenfalls 17-jährigen, wunderschönen Mädchen namens Amelie. Die Beziehung war ein Traum, alles andere, als eine Kindergartenbeziehung, die man in diesem Alter noch erwartet. Dies sollte sich auch bald bezahlt machen.
Amelie war, obwohl ich sie als Traummädchen bezeichnen würde, nicht gerade treu. Sie hing oft bei anderen Jungs herum und ignorierte mich teils komplett, auch wenn dies mich oft sehr traurig stimmte, hatte ich keine Ahnung, dass dies mir zu Guten kommen wird.
Im Februar war es soweit, ich und die gesamte Klassenstufe, das heißt vier Klassen voller pubertierender, notgeiler Jungs und natürlich auch Mädchen, so ein Mädchen war auch meine Amelie. Montag in aller früh begann die lange Busfahrt, es ging ins Skilager nach Garmisch-Partenkirchen, eine einfache Jugendherberge sollte, unsere Unterkunft werden
Bereits bei der Fahrt war ich meiner damaligen Freundin total egal und sie beschäftigte sich nur mit ihrem “besten Freund”, Franz.
Franz war in einigen Hinsichten besser als ich, gutaussehend, muskolös und er hatte einen Charme, welcher auch Amelie zu gefallen schien. Ich habe zuvor belauscht, wie sie und ihre Freundin sich über ihn unterhielten, auf die Frage, ob sie denkt er hätte einen großen Penis, antwortete sie sicher und unsicher zugleich mit einem einfachen : “Joa”.
Nach den 6 Stunden Langeweile und Eifersucht waren wir nun endlich angekommen. Frische Bergluft und Schnee überall war eine neue Erfahrung für mich, doch sie sollte nicht die einzige bleiben. Wir erledigten also das einchecken und das klassische “Einräumen” des Zimmers, also die Koffer in die Mitte stellen und eine allgemeine Unordnung verursachen.
Den Rest des Tages verbrachten wir in der Herberge und erkundeten das Neuland. Amelie und Franz waren natürlich mit sich beschäftigt, während ich mit meinen Zimmergenossen die Zeit absaß.
Es wurde spät und dunkel, unser Zimmer stellte sich als allgemeinee Sammelpunkt mit ungebeten Gästen heraus, wie so üblich auf Klassenfahrten.
Amelie besaß für ihr Alter einen kleinen, aber knackigen Arsch und süße Tittchen. Sie war versaut, fast so wie ich und trug, zum Leidwesen ihrer Mutter, Tangas und Spitzen-BHs. Sie besaß köstliche Lippen und konnte sehr gut küssen, alles in allem war sie perfekt. So auch, als Franz und sie dran waren, uns in unserem Zimmer kurz vor der Nachruhe zu nerven. Sie trug eine enge Schlafanzughose, die ihre runden Backen hervorhebte, sowie ein eher weites Oberteil, worin kleine Beulen ihrer Brüste zu sehen waren.
Wie ich eben bin fasse ich durch ihre Hose an ihren Arsch, ich spüre, zu meiner Überraschung, keinen Tanga, ihr Po ist kühl und weich und ich genieße es, ihn zu berühren. Amelie greift nach kurzer Zeit meinen Arm und zieht ihn weg. Enttäuscht setze ich mich auf mein hartes und schlichtweg fürchterliches Weg, zum Glück war ich nicht das einzige Opfer. Nach einem Rumgeblödel verabschieden sich die beiden, aber Franz packt nochmal an Amelies rechte Pobacke und verlässt grinsend den Raum.
Es wurde still und dunkel, durch die harte Matratze konnte ich ewig nicht schlafen, ich spürte Druck auf meiner Blase und so ging ich hinaus, in den leeren, aber immernoch beleuchteten Flur. Bevor ich die Toilette erreicht habe öffnete sich die Tür neben mir, ich zuckte zusammen, es war Franz. Ich fragte ihn, ob er auch auf’s Klo müsse. Als er dies verneinte fügte er heimlich flüsternd hinzu, dass er auf dem Weg zu Amelie sei, er habe vorhin, als er ihr zum ersten mal ihren Hintern knete, großen Druck auf den Eiern bekommen, diesen wollte er jetzt abbauen. Er fragte mich, ob ich mit wölle. Etwas zurückhaltend nickte ich.
Leise auf Zehenspitzen gehen wir durch den Gang zu Amelies Zimmer, da die Raumverteilung nicht aufging, schlief sie alleine. Wir öffneten den Raum, glücklicherweise war er nicht abgeschlossen, ich setzte mich auf eines der zwei leeren Betten. Franz ging zur schlafenden Amelie und deckte sie auf. Sie schlummerte tief und fest auf ihrem Bauch und bemerkte nichts. Er kniete sich hinter sie und streichelte ihren Arsch durch die Schlafanzughose. Ich sah eine große Beule durch seine Shorts.
Er zog nun ihr Oberteil etwas hoch und küsste ihren Rücken, die Schlafanzughose folgte, sie war bis zu ihren Knien runter und er machte große Augen, als er die süßen Backen sah.
Ich für meinen Teil wollte das, was nun kam nur beobachten, ich zog meine Hose herunter und wichste meinen jungen 16cm-Schwanz ein bisschen.
Franz streichelte und knetete die nackten Pobacken meiner schlafenden Freundin und küsste sie. Er spreizte die beiden Hügel langsam auseinander…zum Vorschein kamen zum einen zwei wohlgeformte Schamlippen und zum anderen ihr süßes, kleines, braunes Arschloch, welches für Franz und mich mehr Relevanz hatte. Er ging langsam mit dem Kopf runter zu ihrem Hintern und leckt behutsam durch ihre Ritze, als er zu ihrer Rosette stößt verzieht er sein Gesicht. “Bah, schmeckt das widerlich! Und wie das stinkt!” flüsterte er entsetzt. Um den ekligen Geschmack zu umgehen spuckte er in die Ritze und verteilte seine Spucke über die zarte Rosette meiner wunderschönen Freundin.
Ich war viel zu geil, um irgendwas dagegen zu machen, ich wichste meinen Ständer und schaute einfach nur zu, wie Franz Spaß mit meiner schlummernden Amelie hatte.
Er setzte nun seinen Mittelfinger am feuchten Arschloch an und schiebt ihn langsam hinein, er gleitet recht einfach rein und geht so davon aus, das sie nicht als zu eng ist. Er lässt von ihr ab und packt auch ihre Backen wieder zusammen. Er bedenkt nicht, dass das Löchlein wieder enger und trockener wird. Er zieht seine Shorts aus, obwohl ich nicht bi bin betrachte ich erstaunt seinen festen, knackigen Arsch. Ein Ständer mit einer Länge von locker 17,5cm und einer Dicke von mindestens 5cm ragt prall und hart nach oben.
Mit einer Händen greift und knetet er die rechte Pobacke meiner Freundin und führt mit der anderen seine Latte zwischen die Backen. Er zieht seine Vorhaut zurück und seine pralle, pinke Eichel verschwindet in der Ritze. Er reibt seinen Schwanz zwischen den Arschbacken entlang und sucht ihr kleines Arschloch, als er es findet setzt er die Eichel am schrumpeligen, angespannten Eingang an, er greift nun beide Backen und will trocken in das Poloch meiner Freundin eindringen, er schafft es nicht, den Schließmuskel ihrer Rosette zu überwinden, jedoch gibt er nicht auf und will seinen Cock mit mit aller Kraft hineinpressen, als er Milimete für Milimeter in ihren Arsch eindringt löst sich plötzlich ein Furz, den sie durch die Dehnung ihres Lochs im Schlaf nichtmehr halten konnte. Er stank glücklicherweise kaum. Franz’ praller Penis steckte nun fast mit der kompletten Eichel im braunen Furzloch meiner Freundin, die ich doch über alles liebe, mich wundert es, dass sie nicht wach wurde, vielleicht war sie es auch schon und genießte den Arschfick mit ihrem Franz, wer weiß. Er drang weiter und weiter ein, als die ersten 2cm seines Prügels drinsteckten begann er sanft zu stoßen und ihn raus und rein zu bewegen. Amelies enger Anus war total überdehnt durch den Umfang von Franz’ mächtigem Gerät und er stöhnte durch seine Stöße. Nach ein paar Stößen zogen sich eine Eier zusammen und sein Pimmel zuckte im süßen Furzloch, welches er fickte. Er schloss die Augen und spritzte, sich sein heftiges Stöhnen unterdrückend, eine große Ladung Wichse in das kleine, braune Scheißloch. Er verharrte noch etwas ihre Backend knetend mit dem Schwanz im Arschloch und als ich dann auch durch das Wichsen kam zog er ihn raus, dabei furzte meine frisch anal gefickte Freundin einen Teil seines Safts aus ihrem Arschloch und wir zogen uns wieder an. Wir haben den Raum so verlassen, als wäre nie etwas passiert. Nur beachtete er nicht die Wichse in ihrem Hintern.
Am nächsten Tag wurde er darauf angesprochen, was für einige Ohrfeigen und Schimpfwörter sorgte.
Nunja, meine Freundin wurde von ihrem “besten Freund” im Schlaf in ihren Arsch gefickt, während ich dabei wichste.
Ich muss zugeben, dass es mir sehr gefiel dabei zuzuschauen.

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