in Sexgeschichten

Footjob im Regionalexpress

Ich bin ein 40jähriger Bi-Kerl, der sich gerne die Fußzehen lackiert und Nylons bzw. Heels anzieht.
Dadurch das ich sehr schmale, gepflegt-rasierte Beine habe, sehe ich ab der Gürtellinie abwärts sehr feminin aus.
An einem Sonntagnachmittag überkam es mich wieder und ich lackierte meine niedlichen Zehen mit einem knalligen Rot.
Als der Nagellack trocken war stöckelte ich mit Pantoletten durch das Haus, was mich sehr erregte.
Am nächsten Tag, ein sehr heißer Sommertag fuhr ich wie sonst auch, nach Feierabend mit dem Zug nachhause.
Nur nebenbei bemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich vergessen das meine Zehen noch lackiert waren. Ich hatte nicht mehr daran gedacht,
abends den Nagellack zu entfernen.
Wie gewohnt lief ich im Zug bis hinten durch und setzte mich auf den letzten Viererplatz, da ich immer meine Ruhe haben will. Es war sehr heiß im Zug.
Bei Idstein (Mittelhessen) stiegen viele Leute aus, aber auch ein älterer Herr Mitte 60 ein.
Dieser Herr musste sich natürlich hinten auf dem Viererplatz mir gegenüber setzen. Als wir eine Weile fuhren legte ich meine Beine auf die Sitzbank gegenüber ab.
Ich hatte eine sehr kurze Stoffhose und Sneaker-Schuhe ohne Socken an.
Trotzdem kochten hitzebedingt meine Füße in den Sneakers.
Ich fragte den älteren Herrn, ob es ihm was ausmache, wenn ich meine Schuhe ausziehe und die Füße wieder neben ihm ablege.
Er erwiderte das es kein Problem sei, könne er ja verstehen bei der Hitze. Also zog ich meine Schuhe aus und legte die nackten Füße wieder gegenüber ab.
Auf einmal sehe ich …Ohgott…ich habe ja noch den knallroten Nagellack auf meinen Zehen. Wenn ich jetzt die Schuhe wieder anziehe wäre es zu offensichtlich.
Da musst Du jetzt durch dachte ich mir. Der Herr schaute ständig auf meine schöne schlanken Beine und zierlich lackierten Zehen. Das erregte mich dann schon ein
bisschen. Eine Weile gefahren bemerkte ich eine richtig dicke Beule in seiner Hose. Nun fragte er mich ober er die hübschen Füße mal anfassen dürfe.
Ich sagte, aber natürlich. Er nahm seine linke Hand und streichelte sehr zärtlich über meine schlanken, zarten Füße.
Nach ein paar Minuten nahm er meinen Fuß in seine großen Hände und küsste meinen Fußspann und lutsche ganz nass jeden Zeh ab. Er genoss dass förmlich und
schloss dabei seine Augen. Mir stieg das Blut in den Kopf und musste leise stöhnen, mein Körper kribbelte vor Geilheit und ich hoffte nur das das keiner sieht, denn
hinter meinem Fußschlecker saßen 2 Männer, die sich unterhielten. Würden die jetzt aufstehen wäre die Blamage perfekt.
Mein Fußfreund war so geil, das er mir fast den Nagellack von den Zehen saugte. Ich musste immer wieder leise stöhnen, denn er knabberte jetzt auch sehr zärtlich an
meinen
Waden. Ich saß ihm jetzt direkt gegenüber, sodass er meine Füße intensiv verwöhnen konnte. Meine Füße waren voll umfänglich von seinem Speichel benetzt.
Ich setzte noch einen drauf indem ich mit meinen rechten Zehen seine bereits sehr ausgeprägte und harte Beule knetete, jetzt stöhnte er ganz leise.
Plötzlich stand einer der Männer vor uns auf, kippte aber nur das Fenster auf seinem Platz und beachtete unser Treiben erst gar nicht. Mir stockte der Atem.
Meingott muss ich einen roten Kopf gehabt haben.
Nun öffnete er seinen Reißverschluß und raus sprang ein richtig dicker und langer Schwanz. Er hatte zudem keine Unterhose an. Man war ich jetzt geil und sehr aufgeregt.
Ich hörte regelrecht mein Herz pochen. Nun rieb ich mit zärtlichen Bewegungen seinen inzwischen steinhart gewordenen Bolzen mit meinen zarten Füßen hoch und runter.
Ich variierte zwischen knetenden und zärtlichen sowie langsamen und schnellen Bewegungen. Jetzt kamen ganz schön dicke Lusttropfen aus seiner prallen harten Eichel.
Er wimmerte ganz leise und ich war sowas von geil. jetzt rotzte er eine heftig schleimende Ladung seiner zähen Spucke auf seine stahlharte Lanze und ich massierte was das Zeug hielt.
Es schmatzte und er stöhnte leise unterdrückend.Ich merkte regelrecht wie sein dicker Stab pochte und der dicke Beutel darunter kochte.
Gerade darüber nachgedacht kam stossweise sein weißes, zähflüssiges Hodenfett mit einer Wucht rausgeschossen. Meine zittrigen Beine und Füsse waren komplett überflutet
von seinem
warmen Sperma. Der erste Strahl war so heftig, dass es mir bis auf die linke Wange spritzte und runterlief.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, das ganze Abteil würde nach seinem Sperma riechen. Auch wenn die ganze Aktion vielleicht 20 Minuten gedauert hat kam es mir vor wie eine halbe
Ewigkeit.
Er packte seinen Kolben wieder ein und sagte…das habe ich jetzt gebraucht. Die 2 Typen die hinter ihm saßen haben erstaunlicherweise überhaupt nichts mitbekommen, denn
Sie unterhielten sich
ständig über Fußball. Nun beugte sich mein Fußfreund zu mir rüber und öffnete meine Hose und Reißverschluss.
Ich dachte, was will er denn jetzt.Er winkelte meine Beine an und zog mich an den Oberschenkeln ca. 30 Zentimeter nach vorne, zog meine kurze Hose zu den Knien, winkelte
meine spermagetränkten Beine erneut an und bohrte mir seine lange Zunge in meine jungfräuliche enge Pomöse. Ich biss mir in die Hand sonst hätte ich das Abteil zusammen
geschrien.
Das ganze dauerte vielleicht 3-4 Minuten. Ich muss die Augen dabei verdreht haben, ich war wie benommen. Er war jetzt fertig und ich zog mich wieder an. Jetzt wollte
er meine email-adresse.
Ich schrieb Sie ihm auf , er liest sie und sagt….footjobingerätgmaildotcom ist deine Mailadresse? Ich sagte ja. Er stand auf,
flüsterte mir ins Ohr..Beim nächsten Mal ficke ich dich und du lutscht mich…und gab mir einen nassen Kuss auf die Lippen und verschwand…Ich war wie in Trance und stieg
beim nächsten Halt mit
Sperma in der Fresse aus….Leider sah ich ihn nie mehr.

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Wer einen früheren Post haben Footjob im Regionalexpress Unser Aufsatz, Footjob Es gibt Geschichten.

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