in Sexgeschichten

Mit meinem Kumpel und unseren Schwestern am Teich

Es war einer dieser warmen Sommertage, an dem man sich nichts anderes vornehmen konnte als Schwimmen zugehen. Ich (18) und mein Kumpel Andi (18) verabredeten uns an einem abgelegenem Teich im Wald schwimmen zu gehen. Meine Schwester Lea (14) und ihre Freundin Anna (14), die Schwester von Andi, beschlossen uns zu begleiten.
Wir zogen uns bereits Zuhause Badesachen an, damit wir nachher sofort schwimmen gehen konnten. Wie abgemacht trafen wir uns um 14:00 Uhr bei Andi und gingen dann gemeinsam zu dem Teich. Als wir nach ca. 15min dort angekommen waren suchten wir uns in der nähe einen sonnigen Platz, legten unsere Taschen ab und breiteten unsere Decken aus. Wir zogen uns bis auf die Badesachen aus und legten uns erst mal ein paar Minuten in die Sonne. Nach etwa 30min gingen Andi und Anna zum Teich um sich abzukühlen, Lea und ich sonnten uns noch etwas und alberten rum. Nach einer weile meinte meine Schwester, dass sie sich statt ihren Badeanzug lieber einen Bikini angezogen hätte, damit sie sich besser bräunen könne. Ich antwortete ihr das sie ihn ruhig ausziehen kann, wenn sie möchte, sie meinte allerdings das sie sich vor Andi doch nicht Nackt zeigen könne. Lachend antwortete ich Lea das Andi sich höchstens Abends einen auf ihren Anblick runter holen würde und sie sich keine sorgen machen müsste. Durch meine Worte ermutigt, streifte sie sich ihren Badeanzug ab und zum Vorschein kam ihr wunderschöner junger Körper. Lea hatte schon kleine aber deutlich sichtbare Erhebungen im Brust Bereich und ihre noch sehr Mädchenhafte Vagina, mit einem kleinem Schamhaar Busch über ihrem Schlitz. Sie legte sich wieder neben mich und genoss es die wärmenden Sonnenstrahlen nun vollständig auf ihrer Haut zu spüren, ich wollte mich nun ebenfalls abkühlen gehen und ein paar Runden im Teich schwimmen, um meine Schwester etwas zu ärgern strich ich kurz mit meiner Hand über ihre Schamlippen und rieb an ihrem G-Punkt. Mit einem kurzen Stöhnen, einem vorwurfsvollen Blick und den Worten:“Blödmann, mach mich nicht geil“ quittierte Lea die Berührungen, ich ging daraufhin zu Andi und Anna an den Teich.
Wir schwammen ein paar Runden und spielten mit einem Wasserball. Nach 20min ging Andi wieder zu unserem Platz zurück um sich ebenfalls zu Sonnen, Anna und ich spielten währenddessen noch etwas und planschten im Teich.
Nach weiteren 10min gingen auch Anna und ich zurück, allerdings nahmen wir einen kleinen Umweg um noch ungestört quatschen zu können. Als wir nur noch wenige Meter von unseren Decken entfernt waren, hörten wir leise aber deutlich ein Stöhnen. Anna und ich gingen nun langsamer und leise zu unserem Platz, wir hockten uns hinter einen Busch und schauten vorsichtig in Richtung unserer Decken. Dort lag Lea immer noch am selben Platz und sonnte sich, zu meinem entsetzen saß Andi direkt neben ihr und streichelte gekonnt ihren Scham, uns war jetzt klar das es Lea war die stöhnte. Lea hatte ihre Augen geschlossen und genoss offensichtlich die Behandlung durch Andi, nach ein paar weiteren stöhnern sagte Lea:“Mach mich hier nicht zu geil, Andi und Anna kommen sicher bald zurück“. Leicht verwundert blickten Anna und ich uns an, Lea dachte wohl das ich es war der sie streichelte, da ich sie wenn wir alleine waren schon öfters gestreichelt und sogar auch ein paar mal geleckt hatte. Anna flüsterte mir grinsend ins Ohr:“Lass uns die beiden von hinten erschrecken“, ich lehnte lächelnd ab und sagte ihr das ich die beiden gerne noch etwas beobachten würde um zu sehen, wie lange Andi sich in Sicherheit wiegt, Anna willigte ein und wir schauten den beiden weiter zu. Andi ging nun einen schritt weiter, er legte seinen Kopf zwischen Leas Beine und fing an sie zu lecken, ihr stöhnen wurde jetzt lauter und etwas schneller. Der Anblick erregte mich deutlich und mein wachsender Penis blieb auch Anna nicht verborgen, sie schaute fasziniert auf die Beule in meiner Badehose. Die Situation schien sie genauso wie mich zu erregen, denn in ihrem inzwischen wieder trocken gewordenen Bikini Höschen bildete sich ein Nasser Fleck, sie wurde nun mutiger und legte vorsichtig eine Hand auf meine Beule. Anna rieb meinen Penis leicht durch meine Badehose, das schien ihr aber nicht zu genügen, denn mit ihrer anderen Hand versuchte sie mir meine Badehose auszuziehen. Als ich merkte das es ihr nicht gelang half ich etwas nach und zog sie mir selbst aus. Sie schaute mit großen Augen auf meinen steifen und in voller Größe stehenden Penis, sie legte nun beide Hände um meinen Penis und fing an ihn zu wichsen. Ich blieb auch nicht untätig und zog ihr Bikini Höschen aus, sie hatte genau wie Lea noch eine sehr Mädchenhafte Vagina, aber Anna hat sich offensichtlich vor kurzem erst rasiert, ich ließ eine Hand in Richtung ihrer Vagina wandern, die andere machte sich auf den Weg zu ihren Brüsten. Ich fing an ihre Vagina und ihre Brüste sanft zu streicheln und entlockte ihr so ein leises stöhnen, sie war bereits sehr feucht zwischen ihren Beinen, so war es mir ein leichtes mit 2 Fingern in sie einzudringen und sie zu verwöhnen. Anna wurde nun mutiger und näherte sich langsam mit ihrem Mund meinem Penis, sie fing an mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu lecken, nach und nach nahm sie meinen Penis komplett in ihren Mund, ich war erstaunt wie tief sie ihn herein bekam. Ich genoss Annas Mund, ihre Zunge und die Stimulation. Ich bedankte mich bei ihr, indem ich sie stärker fingerte, was ihr sehr zu gefallen schien, denn sie fing, genau wie zuvor Lea, an lauter und schneller zu stöhnen. Um zu schauen was Andi und Lea zurzeit machten, lehnte ich mich etwas zurück, um an dem Busch vorbeizuschauen, er hatte immer noch seinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte sie genussvoll, Lea hatte ihre Augen immer noch geschlossen und stöhnte bei jeder Berührung von Andis Zunge in ihrem Schritt. Andi zog sich nun die Badehose aus und hörte auf Lea zu lecken, er streichelte ihre Brüste und legte sich, von Lea unbemerkt, über sie. Lea öffnete nun langsam ihre Augen und ich sah das sie erschrak. Sie hatte nicht damit gerechnet, das es Andi war der sie verwöhnte, als sie zwischen ihre Beine sah erschrak sie noch mehr, denn sie sah das Andis Penis in voller Größe kurz vor ihrer feuchten Vagina war. Lea wollte zurückweichen, doch Andi hielt sie fest und dirigierte seinen Stamm langsam, aber unaufhaltsam in Richtung ihrer Liebesgrotte. Ich konnte sehen das Lea angst hatte, man konnte aber auch deutlich Geilheit in ihren Augen sehen. Andis Penis berührte nun die Vagina von Lea und entlockte ihr wieder ein leises stöhnen, davon aufgegeilt, drückte er seinen Penis weiter in ihre Grotte, Lea weinte als er ihr Jungfernhäutchen durchstach, sie fing aber sofort wieder an zu stöhnen als Andi seinen Stamm nun vollständig in sie rein schob. Andi fickte nun langsam meine kleine Schwester. Ich hatte den beiden so fasziniert zugeschaut das ich aufgehört hatte Anna zu fingern, als ich in ihrem Mund das erste mal abspritzte, ließ sie meinen Penis aus ihren Mund flutschen und der weiße Saft lief an ihren Mundwinkeln runter. Um zu schauen warum ich sie nicht mehr verwöhnte schaute Anna zu mir auf, als sie meinen Blick folgte und sah das ihr Bruder Lea fickte, wurde sie ebenfalls schärfer und wichste meinen Liebesknochen wieder zu voller Größe. Anna zog sich ihr Bikini Oberteil aus und drückte mich sanft zu Boden, sie nahm meinen Penis noch einmal komplett in den Mund und setzt sich dann auf mich. Sie nahm meine Latte, setzte sich in die richtige Position und steuerte sie an den Eingang ihres feuchten Loches. Vorsichtig führte sie sich meinen Penis in ihre Vagina ein, sie ließ sich langsam auf meinen Penis sinken, ich spießte sie förmlich auf. An ihrem Jungfernhäutchen angekommen, erhob sie sich wieder ein wenig und ließ sich dann einfach fallen, ein kurzer spitzer Schrei und ein darauf folgendes lautes Stöhnen, verkündete mir ihre und auch meine Entjungferung. Anna fing nun an auf mir zu reiten, obwohl es ihr erstes mal war ritt sie sehr geschickt auf mir, mein Penis rutschte jedes mal fast komplett aus ihr raus, doch bevor das geschah ließ sie sich wieder sinken und ihre Schamlippen umschlossen mein steifes Glied. Obwohl Anna und ich beide etwas lauter am stöhnen waren, konnten wir die fick Geräusche von Andi und Lea deutlich hören, er stieß mittlerweile schnell aber sanft in Leas Nasse Mädchen Vagina. Meine kleine Schwester hatte ihre Augen wieder geschlossen und stöhnte Andi laut ins Gesicht, dieser saugte, bei jedem stoß, an Leas kleinen Brüsten. Auch Andis stöhnen wurde nun lauter und mir war klar das er bald kommen würde, der Gedanke das er in die ungeschützte Vagina meiner kleinen Schwester spritzen würde, machte mich extrem an. Ich fing nun an Anna während sie mich ritt von unten in ihre Liebesgrotte zu stoßen. Wir beide stöhnten nun ebenfalls lauter und dann geschah es, Anna bekam ihren Orgasmus, aber es war nicht nur einer, es waren gleich 3. Ihre zusammen ziehende Vagina melkte meinen Schwanz förmlich und ich entlud mich in 6 Schüben in ihrer Vagina. Anna ließ sich erschöpft auf mich herabsinken und fing an mich zu küssen, Lea die mittlerweile ebenfalls gekommen war, umarmte Andi, der immer noch in Missionarsstellung über ihr lag, und fing, genau wie Anna, an zu küssen. Mein Penis wurde wieder kleiner und rutsche langsam aus Annas Vagina raus, bis er nur noch zwischen ihren Schamlippen lag. Mit einem Blick zu Lea und Andi musste ich verwundert feststellen das Andi seinen Liebesknochen noch immer in ihrer Vagina hausierte und langsam wieder zu wachsen schien. Lea schien es sehr zu gefallen, denn sie umschloss mit ihren Beinen Andis Hüfte und presste sie stark sie konnte an sich ran, damit sie seinen Penis noch intensiver spüren konnte. Unterdessen wuchs auch mein Penis wieder zu voller Größe und bahnte sich erneut einen Weg in Annas Unterleib, sie stöhnte kurz auf und flüsterte mir ins Ohr ich solle sie zu unseren Decken tragen und sie neben unseren Geschwistern ficken. Von ihren Worten heiß gemacht, hob ich sie hoch, mein Penis war bis zum Anschlag in ihr drin. Leise ging ich mit Anna im Arm in Richtung unseres Platzes, ich machte einen kleinen bogen und näherte mich Andi und Lea von hinten. Mir fiel auf das Leas Badeanzug, der rechts neben ihr lag, weiße Flecken hatte, Andi hatte wohl bevor er sich über Lea hergemacht hat, unbemerkt den Druck abgelassen und eine ordentliche Ladung Sperma auf ihren Badeanzug gespritzt. Lea die grade das zweite mal von Andi gefickt wurde stöhnte schon wieder so laut, das die beiden uns nicht hörten obwohl wir nur noch einen Meter von ihnen entfernt waren. Lea sagte in einem befriedigten Ton:“Ohh jaaaa fick mich Andi, tiefer tiefer tiefer“ Ich konnte sehen wie Andi seinen Schwanz schnell in ihrer Vagina bewegte, dieser Anblick machte mich rasend, ich wollte jetzt unbedingt auch eine zweite Runde mit Anna ficken. Also legte ich Anna direkt links neben Lea, als Andi uns dann schließlich bemerkte, war er sichtlich geschockt, er hörte auf in Leas Loch zu stoßen und starrte uns an. Anna und ich grinsten ihn an und ich fing langsam an sie zu ficken, Lea die ihre Augen geschlossen hatte fragte nun leise warum er denn nicht weitermache. Da sie von Andi keine Antwort bekam, öffnete sie ihre Augen und erschrak ebenfalls schlagartig, als sie uns sah. Allerdings wollten wir die beiden nicht von ihrer Flickerei abhalten, also legte ich eine Hand auf Leas Brüste und begann sie zu streicheln, Anna griff an den Sack ihres Bruders und massierte ihn sanft, wir entlockten den beiden ein leises stöhnen. Andi der sich langsam wieder gefangen hatte, fing nun wieder an meine kleine Schwester sanft und mit voller Länge seines Schwanzes zu ficken. Während ich mich behutsam in Anna bewegte und Leas Brüste streichelte, wurde mir klar das Andi und Lea uns total vergessen hatten, sie waren so geil aufeinander, dass sie vor lauter ficken nicht damit gerechnet hatten, das Anna und ich zurück kommen könnten. Die beiden wechselten nach einer weile ihre Stellung, meine kleine Schwester saß nun auf Andi und fing an sich seinen Schwanz in ihr nasses Loch zu reiten. Anna die genau wie Lea die Augen geschlossen hatte und jeden meiner Stöße genoss, stöhnt langsam lauter. Ich fing jetzt an Anna härter zu ficken, was ihr mit sehr lauten Stöhnen quittierte. Ich brauchte nicht mehr lange und besamte ihr enges Loch ein weiteres mal, Andi genoss meine auf ihm reitende Schwester sehr, das konnte ich an seinem intensiven Stöhnen hören. Kurz nachdem ich in Anna gekommen war, kam auch Andi in Lea. Ich rutschte von Anna und streichelte ihre Brüste, Lea war inzwischen ebenfalls von Andi gerutscht und lag neben mir. Die beiden Mädchen hatten anscheinend aber immer noch nicht genug, denn Lea fing an meinen Penis mit ihrem Mund zu bearbeiten und Anna legte sich in der 69er Stellung auf ihrem Bruder. Ich packte Lea nun an ihrer Hüfte und legte ihre Vagina auf meinen Mund um sie ebenfalls in der 69er Stellung zu lecken. Als Lea merkte das es mir bald kommen würde, rutschte sie mit ihrer Vagina von meinem Mund in Richtung Liebesknochen, mir den Rücken zugewandt ließ sie sich auf meinen Penis nieder. Ich sah und spürte wie mein Penis das erste mal in der Vagina meiner kleinen Schwester versank, Lea fing an mich schnell zu reiten, so das wir beide schon nach wenigen Minuten kamen. Sie legte sich langsam mit ihrem rücken auf meinen Bauch und schloss die Augen, sie war sichtlich erschöpft, ich legte meine Arme um sie und kuschelte sie an mich. Anna der Sperma aus dem Mund floss und die von Andi zum Orgasmus geleckt wurde lag nun ebenfalls erschöpft auf dem Boden und ruhte sich in der Sonne aus. Allerdings schien Andi nicht der Meinung zu sein das Lea genug hatte, denn er kniete sich zwischen unsere Beine, zog Lea etwas von mir runter, so das mein Schwanz an ihren Hinterpförtchen lag, und drang mit seinem Penis erneut in die Vagina meiner kleinen Schwester ein. Ich war erstaunt das Andi so viel Ausdauer beim ficken hatte, jedes mal wenn Andi zu stoß rutschte Leas erschöpfter Körper auf mir hin und her. Lange hielten sie dieses mal aber nicht durch, schon nach ca. 5min kamen die beiden fast gleichzeitig, Andi zog seinen Schwanz aus ihrer Vagina und legte sich in die Sonne. Aus Leas Vagina floss ein kleiner Fluss aus Sperma und ihrem Liebessaft, die weiße Soße lief an ihrer Po Ritze entlang und tropfte nach und nach auf meinen Penis und meinen Sack. Wir 4 waren jetzt sehr erschöpft und schliefen bereits nach wenigen Minuten ein. Nach, wie ich vermutete, etwa einer Stunde vernahm ich leises stöhnen von der immer noch auf mir liegenden Lea. Einer der beiden schien wieder zwischen ihren und somit auch meinen Beinen zu sein, ein leises schmatzen verriet mir das Lea wohl geleckt wurde. Nach einer Weile hörte das Schmatzen auf, ich merkte das jemand ihre Beine etwas mehr spreizte. Sie war immer noch total erschöpft und so spürte ich jede Bewegung zwischen ihren Beinen. Jemand, und dies konnte wie ich dachte nur Andi sein, drang wieder in sie ein. Der Eindringling flutschte langsam komplett in ihre Grotte, Lea stöhnte nun wieder etwas lauter und ich hörte auch Andi stöhnen. Um zu sehen wie er meine Schwester ein weiteres mal zu ficken begann, öffnete ich leicht die Augen, allerdings sah ich nicht Andi zwischen ihren Beinen, sondern einen Jungen aus unserem Dorf. Der Junge heißt Mattis (18), er schien uns offensichtlich gefolgt zu sein und hatte uns dann wohl bei unserem Fick Abenteuer beobachtet. Jetzt stand er zwischen den gespreizten Beinen meiner lieben kleinen Schwester und fickte stoß für stoß seine Lanze in ihre Feucht Nasse Höhle. Ich erkannte nun das er es war der stöhnte und nicht Andi, dieser lag noch am selbem Fleck und beobachtete Mattis. Anna, die ebenfalls mitbekommen hatte, das ein neuer Schwanz an unserem Platz war, streichelte erregt ihre Vagina und schaute abwechselnd Mattis, Lea und mir tief in die Augen. Mit langsamen harten Stößen fickte Mattis stöhnend weiter, es schien ihn nicht zu stören das wir, abgesehen von Lea, seinem treiben zusahen. Als seine Stöße schneller wurden sagte er stöhnend:“ Ohh ja du kleine geile göre, endlich kann ich dich ficken, darauf hab ich schon zu lange gewartet“. Lea die nun ebenfalls merkte das sie einen neuen Schwanz in sie fühlte, öffnete die Augen um etwas zu sagen, aber als sie ihren Mund öffnete kam nur ein lautes lang anhaltendes Stöhnen raus. Anna ging nun zu Andi und setzte sich auf seinen Schwanz um ihn zu reiten, dabei sah sie weiterhin zu Mattis, der Lea mit harte Stößen fickte. Kurz bevor Mattis kam zog er seinen Schwanz aus Leas schmatzender Vagina, um ihr ins Gesicht zu spritzen, allerdings landete nur die Hälfte seines Spermas in ihrem Gesicht, der Rest landete in meinem Gesicht. Mattis wandte sich jetzt Anna zu, die immer noch Andis Penis ritt, er stellte sich vor sie und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht, sie verstand sofort und nahm ihn in den Mund um ihn zu blasen. Lea, die durch Mattis fick nicht gekommen war, drehte sich nun um und leckte mir sein Sperma aus meinem Gesicht. Der Anblick ihres mit Sperma benetzen Gesichts ließ meinen Schwanz wieder wachsen und so drang ich ein weiteres mal in Lea ein, ich leckte nun auch ihr Gesicht sauber und stieß meinen Penis tief in sie rein, so dauerte es nicht lange bis sie gemeinsam mit mir zum Orgasmus kam. Mattis machte sich nun mehr an Anna zu schaffen, er hob sie von Andis Schwanz, legte sie ins Gras und drang genau wie bei Lea tief und mit voller Länge seiner Schwanzes in sie ein. Andi der noch nicht gekommen war, schob seinen Schwanz nun zwischen die Lippen seiner Schwester und ließ sich von ihr den Stamm blasen. Nach etwa 10min kam Andi in ihrem Mund und Mattis in ihrer Vagina. Sie legten sich nun beide neben Anna ins Gras um sich nach ihrem fick auszuruhen, keiner von uns bemerkte das Mattis sich schon wieder weggeschlichen hatte. Lea ,die sich wieder eng an mich gekuschelt hatte, fiel erst jetzt auf das ihr Badeanzug groß flächig mit Samen bedeckt war. Mit einem verärgerten Blick schaute sie in Richtung Andi, dieser grinste sie aber nur an und umarmte seine kleine Schwester. Wir entschlossen uns im Teich zu waschen, dies hatten grade die Mädchen nötig, ihnen floss noch immer Sperma und Liebessaft aus ihren Schlitzen an ihren Beinen hinab. Es war wirklich ein geiler Anblick, aber Andi und ich und vor allem die Mädchen hatten heute genug. Lea nahm ihren Badeanzug und leckte das Sperma großzügig ab, Anna holte ihren Bikini und dann gingen wir uns waschen.
Es war bereits 20:00 Uhr als wir uns auf den Rückweg machten, seit diesem Tag schliefen wir regelmäßig miteinander, nur Mattis hatte nie wieder das vergnügen die Mädchen zu vernaschen.

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