in Sexgeschichten

Pheromone

Unter Pheromone versteht man jene, unsichtbaren Botenstoffe, die ein Organismus produziert und als Botenstoff an einen anderen Organismus aussendet. Dort muss der entsprechende Rezeptor vorhanden sein und wenn dann noch „die Chemie“ stimmt, wird die Botschaft wahrgenommen und die gewünschten Reaktionen beim Zielorganismus ausgelöst. Meist werden in der Natur Pheromone als Sexuallockstoff produziert, um so die Paarungsbereitschaft anzuzeigen und zu steigern, um so den Fortbestand seiner Spezies zu sichern.

Ein sehr bekanntes Pheromon ist der Moschusduft, der vom Moschusochsen produziert wird und nach Aufbereitung auch in Parfums landet. Der Mensch produziert auch Pheromone, hauptsächlich in den Achselhöhlen und im Bereich der Geschlechtsorgane. Es soll hier betont werden, das für den Menschen Pheromone nicht bewusst riechbar sind, erst durch die bakterielle Zersetzung des Schweißes entsteht ein Geruch, dieser hat aber nichts mit den Pheromonen zu tun. Was sind nun die Konsequenzen hieraus? Sympathie oder Ablehnung werden häufig durch Pheromone verstärkt. „Den kann ich gut riechen“, „da stimmt die Chemie nicht.“ Zwei kleine Beispiele. Es gibt einen alten bayerischen Brauch, der lange auf Tanzveranstaltungen der Dorfjugend praktiziert wurde. Hier haben die Madels während des Dorftanzes sich kleine Taschentücher unter die Achselhöhlen geklemmt, um sie dann am Schluß des Tanzabends ihrem ausgewählten zuzuwerfen. Stimmte die Chemie, so waren sie bald ein Paar. Und das alles über die Nase.Anderes Beispiel: Es gibt Mütter, die sich um ihre Töchter sorgen, wenn sie nicht rechtzeitig einen Freund oder Mann für’s Leben finden, vielleicht auch, weil diese armen Geschöpfe potthässlich sind. Dann gibt es von der Mama folgenden Tipp: „Schmiere Dir ein paar Tropfen Deines Muschisaft hinter’s Ohrläppchen. Dann kriegst Du ihn schon rum.“ Und man wundert sich, dass mancher blendend aussehende Mann eine potthässliche Frau im Schlepptau hat. Auch in der nachfolgenden Geschichte spielen Pheromone eine wichtige Rolle, wie sich in der Rückschau feststellen ließ.

Er war auf Kuba in Urlaub. Da gibt es zwei Typen von Frauen. Die eine ist hellhäutig, hat häufig sogar blaue Augen, schwarze Haare und sieht wie eine klassische Spanierin aus. Der andere Typus ist dunkelhäutig, aber im Gegensatz zu anderen karibischen Inslen haben sie keine fetten Hinterteile, im Gegenteil: Ihre Figuren sind zwar üppig, aber eher muskulös – sportlich. Im Restaurant des Hotels, in dem sie wohnten, gab es beide, der oben benannten Typen. Die jungen Frauen, meist zwischen 17 bis 25, arbeiteten als Bedienung und sie trugen eine Art Hoteluniform. Na ja, es war natürlich keine Uniform, sondern ein ärmeloses, ziemlich eng anliegendes, rosa farbenes Kleid. Er musste es zugeben, es war eine Augenweide und er blieb häufig länger beim Frühstück oder Abendessen sitzen, als es notwendig gewesen wäre. Es war schon sehr angenehm, diese gut gebauten jungen Frauen zu beobachten, wie sie emsig hin und her liefen. Meist saßen sie am gleichen Tisch, und da die Zuteilung der Bedienungen auf die Tische nur durch den jeweiligen Schichtplan bestimmt wurde, lernten sie die drei Frauen, die sie bedienten, bald kennen und kamen mit ihnen ins Gespräch.Juana war der spanische Typ. Sie fiel ihm als erstes auf. Sie lächelte ihn immer an und stand sehr dicht neben ihm, eigentlich schon zu dicht, wenn sie ihm Kaffee eingoss oder sein Weinglas füllte. Dabei beugte sie sich so weit vor, dass ihr wohl geformter Busen nur wenige Zentimeter vor seinen Augen hin und her hüpfte. Ihm fiel auf, dass, wenn sie dicht neben ihm stand, er unwillkürlich tief durch seine Nase die Luft einzog und er ihren Körper wahrnahm. Es löste ungewöhnliche Empfindungen in ihm aus. Sie sprach noch von allen am besten Englisch und verblieb länger an ihrem Tisch, als es nötig gewesen wäre. Dabei stand sie dicht neben ihm, und wenn seine Hand unter dem Tisch auf seinem Knie lag, so griff sie unbemerkt danach, steckte ihre Finger in die seinen und drückte seine Hand fest.

Die zweite, die ihm gefiel, war Kikki. Ihren richtigen Namen konnte er sich nicht merken und er hatte sie so genannt, weil sie auf eine ganz sympatische Art immer verlegen kicherte. Ihre Englischkenntnisse waren genauso gut wie seine in Spanisch. Aber auch sie lächelte ihn stets an und hielt sich in seiner Nähe auf oder versuchte besonders aufmerksam zu sein, da es mit einer Konversation schwierig war. Sie war dieser dunkelhäutige Typ mit einer sehr schlanken, aber muskulösen Figur und einem festen Busen, durch ihr Kleid zeichneten sich sogar ihre Bruswarzen ab. Ihr Haar war relativ kurz, sie trug ein kleines, gold umrändertes Brillchen. Auch bei ihr hatte er den Eindruck, als würde sich seine Nase mit dieser jungen Frau verbinden wollen, wenn sie in seine Nähe kam. Genau genommen gab es eigentlich nichts zu Riechen. Juana hatte erzählt, dass alle Bediensteten vor und nach dem Dienstantritt schon alleine wegen der Hitze unter die Dusche gingen und ihnen das Hotel täglich frische Arbeitskleidung zur Verfügung stellten. Und trotzdem gab es da eine Wahrnehmung, nach Haut, Frau, Meer oder sonst irgendwas. Aber damals nur in seinem Unterbewusstsein. Dann kam Iwan, der Hurrikan und die Gäste des Hotels wurden evakuiert.Das Hotel lag auf einer kleinen Insel, 3 km lang, 500 Meter breit und der höchste Punkt der Insel lag vielleicht zwei oder drei Meter über der Wasseroberfläche. Die ersten Prognosen zeigten, dass der Hurrikan genau auf sie zu kam. Später drehte er allerdings weiter nach Westen ab. Also, alle Gäste wurden evakuiert und in ein sicheres Hotel gebracht, wo sie einige Tage abwarten mussten, bis der Sturm vorüber war. Als sie mit den Bussen wieder in ihr altes Hotel zurückgebracht wurden, hatte das Personal einen riesigen Empfang organisiert, mit Musik und vielen Cocktails. Der Empfang war richtig herzlich und man hatte das Gefühl, dass die Kubaner sich noch richtig freuen können und dies auch zeigen. Juana hatte ihn als erstes entdeckt und kam rasch auf ihn zu. Sie schlang ihre Arme um ihn und küsste ihn links und rechts dreimal auf die Backen. Sie bohrte ihre Nase in seine Wangen, zog die Luft mehrmals tief ein und presste sich an ihn und seufzte: „You smels sooooo good“ Aus den Augenwinkeln hatte er Kikki entdeckt, die mit einem eifersüchtigen Blick die Szene beobachtete. Er zwinkerte ihr freundlich zu. Nun kam auch sie um ihn zu begrüßen. Auch sie umarmte ihn, gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und während sie sich kurz an ihn presste, – er stellte blitzschnell fest, dass sie unter dem kleid rein gar nichts anhatte – flüsterte sie in sein Ohr. „Wait form e at 10:30 behind the restaurant” und schon war sie weg. „Woh“ dachte er „Was ist denn hier los, die beiden sind ja scharf, als wäre der Notstand ausgebrochen – oder kommt der Hurrikan erst jetzt?“

Um halb elf war er hinter dem Restaurant. Er hatte sich auf eine Bank in einiger Entfernung niedergelassen und beobachtete den Ausgang, aus dem die Bediensteten kommen mussten. Kikki kam ziemlich spät und war eine der Letzten. Er warf ein kleines Steinchen in ihre Richtung und sie bemerkte ihn. Mit einer knappen Geste forderte sie ihn auf, ihr in einigem Abstand zu folgen. Es ging quer durch die Hotelanlage bis zu einem etwas abseits gelegenem Gebäude. Dort mussten die Zimmer der Bediensteten liegen, die bei Spätschicht hier übernachteten. Er blieb im Schattten stehen und sah sich um, keiner war in der Nähe und er schlüpfte in das Gebäude. In einem langen Flur gab es links und rechts Türen. Kikki hatte eine aufgeschlossen und wartete auf ihn. Sie knipste kurz das Licht an, sodass er sich in dem fast dunklen Raum orientieren konnte. Zwei Betten, ein Tisch mit Stühlen, ein Kleiderschrank. Eine nackte Birne erleuchtete matt das Zimmer. Kikki schloss die Türe ab und knipste das Licht wieder aus. Es raschelte und dann schlang seine nackte Kikki ihm die Arme um den Nacken und küsste ihn heiß und innig. Ihre Lippen waren herrlich weich, sinnlich und ihre Zunge schmeichelte die seine, zärtlich aber auch gleichzeitig verlangend. Mit flinken Händen hatte sie ihm die wenige Sommerkleidung abgestreift und nun spürte er ihren warmen, duftenden Körper auf seiner Haut.Es war ein herrlicher Frauenkörper, straff und voller Lebenskraft. Ihre Haut war samtig und es erotisierte ihn ungemein, über ihren Rücken, ihren kleinen und festen Po oder ihren vollen Busen zu streicheln. Sie presste sich fest an ihn und er spürte, wie sie sich mit ihren stacheligen Haaren lustvoll an seinem Schwanz rieb sie schob ihn auf das Bett und legte sich auf ihn. Sie war zärtlich, aber auch einfordernd. Sie wollte geliebt werden und das zeigte sie ihm auf unmissverständliche Weise. Mal zog sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste, hielt ihm ihre harten Brustwarzen hin und gurrte zufrieden, wenn er an ihnen saugte, mal war sie über ihm und ritt auf seinem Schwanz. Mal lag er auf ihr und sie hielt ihn mit ihren muskulösen Beinen eng umklammert und er steckte tief in ihrer kleinen engen Pussi fest, dann war sie ihn wiederum ab und legte sich auf ihn, um sich eng an ihn zu schmiegen. Es war wie ein Rausch, sie waren in Extase und um sie herum gab es nichts mehr. Nur ihre beiden Körper, die ineinander verschmolzen.Später konnte er sich kaum noch an Einzelheiten erinnern, nur an diesen herrlichen Frauenkörper, der ihn mit allen Sinen betörte. Irgendwann mussten sie eingeschlafen sein, als er erwachte, dämmerte es draußen schon und er hörte einen Hahn krähen. Zuerst begriff er nicht, wo er war. Dann durchzuckte es ihn wie ein Blitz: „Verdammt, um sechs kommt der Bus und holt uns ab, um uns zum Flughafen zu bringen. Heute ist doch Abreisetag.“ Er sprang rasch auf, zog sich an und erklärte Kikki, dass er zu seinem Bus musste, weil ja Abreise war. Sie schaute ihn traurig an, aber es blieb keine Zeit für einen langen Abschied oder irgendwelcher. Erklärungen. Er rannte in sein Zimmer, warf die letzten Sachen in den bereits gepackten Koffer und erreichte atemlos die Lobby.Die anderen Abreisenden saßen schon im Bus und feixten. „Wohl gestern zu lange gefeiert und dann heute verschlafen?“ Er schwieg. „Tee oder Kaffee?“ Irgenwo aus dem nichts war da eine Stimme, die wohl ihn meinte. „Mein Herr, möchten sie Tee oder Kaffee?“ Eine freundlich lächelnden Stewardess blickte ihn besorgt an. „Verzeihung, bin wohl etwas eingenickt. Kaffee bitte. Aber schwarz, ich liebe die Schwarzen“.

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