in Sexgeschichten

Personifizierung des Sex

Hier die Zusammenfassung der Kapitel von Linda und Christine:

Linda und Christine sind mit dem Wagen zu Christines Verlobten unterwegs. Die Hochzeit soll zwei Tage später stattfinden. Linda ist bisexuell und auf Christine scharf, was diese aber nicht weiß. Als Linda ein Hinweisschild zu einem Motel sieht, biegt sie unter dem Vorwand, dort die Nacht zu verbringen um am nächsten Morgen frisch geduscht und ausgeruht Uwe zu begegnen, von der Bundesstrasse ab.

… Sie liegen nackt und schweigend nebeneinander im Zimmer 12. Im gelben Licht der Nachttischlampen leuchtete die Haut des blonden Mädchens wie Gold und samtweich. Das weiche Haar lag auf dem Kissen und umrahmte ihr süßes Gesicht mit den sinnlichen Lippen. Sie hatte die Augen geschlossen, ihre nackten Brüste hoben und senkten sich; sie schien zu schlafen. Es waren wundervolle, pralle, runde Brüste mit rosafarbenen Nippeln, die zum Küssen und Streicheln gemacht schienen. Wie weich war ihr Bauch mit dem Vlies der goldenen Haare, die die rosafarbenen, zarten Lippen zwischen ihren gespreizten Oberschenkeln verhüllten. Sie war die Personifizierung des Sex, der wahr gewordenen Traum jeden Mannes — und der nackten, jungen Frau neben ihr.

Linda bewegte sich leicht, sie hoffte auf irgendeine Reaktion des blonden Mädchens, doch Christine lag unbeweglich da, ihre wundervollen Brüste hoben und senkten sich in einem regulären Rhythmus. Schon seit fast fünfzehn Minuten hatte Linda so getan, als ob sie schliefe. Es war nicht leicht gewesen. Als sie neben dem nackten, blonden Mädchen lag und durch halb geschlossene Augen auf die prächtigen Titten starrte, war es ihr fast unmöglich, nicht die zarten Hüften zu streicheln, nicht das Gesicht zwischen den Oberschenkeln zu verbergen, nicht den Hunger zu stillen, der in ihren Körper tobte.

Diesen Hunger, den sie mit sechzehn Jahren kennen gelernt hatte, als sie damals, ein kleines hübsches, dunkelhaariges Mädchen mit einem anderen Mädchen im Park gespielt hatte. Und aus den Spielereien war sexuelle Gier geworden, die sie in den letzten Jahren mindestens hundertmal bei anderen Frauen befriedigt hatte. Schnell war sie zu einer Expertin in der Kunst des Verführens anderer Frauen geworden und fast immer wusste sie schon nach wenigen Minuten, wenn sie irgendein Mädchen oder Frau kennen lernte, ob sie es mit ihnen machen konnte oder nicht. Sie war so unersättlich, so geil, dass es ihr völlig gleich war, dass sie manchmal nur ein Ersatz für irgendeinen Mann darstellte; wichtig war nur, dass sie wenigstens für ein paar Tage ihre Befriedigung gefunden hatte — bis ihre Lippen vor Sehnsucht nach einer Möse oder nach erigierten Nippeln fast zu verbrennen schienen…. Bis sie wieder auf die Suche gehen musste.

Und nun lag sie neben Christine in einem Motelzimmer, ihre nackten Körper berührten sich fast und sie kämpfte verzweifelt darum, ihrer Sehnsucht nach dem Fleisch dieses Mädchens nicht nachgeben zu müssen. Einen Augenblick lang schloss sie die Augen und stellte sich vor, sie lecke über die Lippen und spürte das Fieber, dass sie immer überfiel, wenn sie die Fotze eines anderen Mädchens leckte und saugte….. jetzt war es Christine, die sie so lebhaft vor sich sah, so deutlich und klar, dass sie sie sich nicht mehr beherrschen konnte.

Was alles noch unerträglicher machte, war das Wissen, dass sie in dieser Nacht ihre letzte Chance hatte. Morgen früh würden sie in Wiesbaden sein und dort würde Christine heiraten. Es musste heute Nacht geschehen. Nein. Jetzt! Im nächsten Augenblick. Oder es würde niemals geschehen.

Linda holte tief Luft. „Schläfst Du, Christine?”

„Was? Ach so. Nein, noch nicht”

„Was macht denn Dein Knöchel, Liebling? Tut er noch weh?”

„Ein wenig. Aber ich hab die Schmerzen fast vergessen. Ich habe an Uwe gedacht.”

Linda legte sich auf die Seite, um Christine anzusehen; wieder starrte sie auf die weichen, herrlichen Brüste des anderen Mädchens….. und dann hinunter auf ihre Beine. Sie leckte mit der zungenspitze über ihre Lippen und begann zu zittern. Wie wundervoll musste Christine sein….. so weich und heiß. Sie sog die Luft ein, den süßen Körperduft ihrer Freundin….. und dann fragte sie mit heiserer Stimme: „Bist Du jetzt schon aufgeregt, weil Du ihn heiratetest?”

Christine lächelte: „Würdest Du das nicht sein? Er ist so phantastisch!”

„Du hast doch schon mit ihm geschlafen, nicht wahr Liebling?”

Das blonde Mädchen öffnete ihre Augen und ihre Wangen röteten sich. „Das ist eine sehr persönliche Frage, Linda. Bitte, frag nicht noch einmal!”

Linda lachte und legte eine Hand auf Christines weichen Körper. Wie zart war diese Haut!

„Reg dich doch nicht auf, Baby. Es war doch nur eine Frage. Wir haben ein halbes Jahr zusammen gelebt. Mir kannst Du es doch sagen.”

Christine zögerte. „Zweimal. Er ist wundervoll. Es ist … es ist wie ein Sturm, der über mich kommt. Er ist so stark.”

Linda kuschelte sich zusammen, als ob sie sich vor irgendetwas schützen wollte. Vor Geilheit zitternd schob sich Linda ein paar Zentimeter näher, ihr Knie berührten Christines Oberschenkel.

„Es ist schwer für Dich, wenn Du daran denkst, nicht wahr?” murmelte sie.

„Du spürst die Erregung. Dein Körper wird ganz heiß. Es juckt überall. Irgendwie ist es eine Quälerei, nicht wahr?”

Christine runzelte die Stirn, dann sah sie die kleinere Frau an.

„Ich wird schon damit fertig, Linda. Ich bin schließlich ein erwachsenes Mädchen.”

Was sollte sie tun? Sie wusste, dass Christine jetzt erregt war, nachdem sie so intensiv an Uwe gedacht hatte. Es musste jetzt geschehen. Ihre Stimme klang tief, anders als sonst, als sie sagte: „Wir sind beide erwachsene Mädchen, Christine, und es gibt keinen Grund, warum wir nicht offen über den Sex reden sollten. Ich hatte eine Zimmergenossin, sie war genauso schön wie du Liebling -, die verlobt war. Er wohnte auch in einer anderen Stadt. Weißt Du, sie lag oft die ganze Nacht über wach und stellte sich immer vor, wie es sein würde, wenn er jede Nacht bei ihr war und wenn sie es bis zur Erschöpfung miteinander machten”

Linda schwieg einen Augenblick, ihre Hand war auf Christines Oberschenkel gerutscht. Das blonde Mädchen hörte ihr mit gerunzelter Stirn zu.

„Sie hat sich oft schrecklich gequält”, fuhr Linda fort. „Wir schliefen im gleichen Bett und sie warf sich die ganze Nacht über hin und her und ich konnte auch nicht schlafen… Das arme Mädchen! Eines Nachts begann sie zu weinen. Sie sagte, sie könne es nicht länger aushalten, sie würde aufstehen und sich irgendwo einen Mann suchen … irgendeinen, um die schreckliche Sehnsucht zu stillen. Aber gleichzeitig könnte sie den Gedanken daran, ihm untreu zu werden, einfach nicht ertragen. Sie war ein nervöses Wrack, sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ich war bewegt, wirklich bewegt, weil wir ja so eng befreundet waren.”

Lindas Hände schoben sich langsam über die samtweiche Haut des Oberschenkels höher. Das blonde Mädchen hörte ihr zu, sie schien die Berührung nicht zu spüren, ihre Lippen waren ein wenig geöffnet.

„Weiter!”, drängte Christine ungeduldig.

„Na ja, ich mochte sie wirklich sehr, Christine. So wie ich Dich mag und ich konnte es nicht aushalten, sie so leiden zu sehen.”

Wieder schob sich Linda ein wenig näher und ihr Oberschenkel drückte sich gegen den ihrer Freundin. „So hab´ ich ihr auf die einzig mögliche Art geholfen, die ich kannte. Wir verlebten eine schöne, erregende Nacht, sie war wirklich für uns beide befriedigend, Christine. Aber was am wichtigsten war: Sie blieb ihm treu. Danach hatten wir noch viele solcher Nächte — eigentlich waren wir jede Nacht zusammen, bis sie ihn heiratete. Und wir sind heute noch gut befreundet und ihr Mann hat nie etwas davon erfahren. Ich kann dir auch helfen, Christine”, sagte sie ruhig und leckte sich über die Lippen. „Wir könnten eine phantastische Nacht verleben, und du könntest Uwe treu bleiben.”

Fast eine halbe Minute lang starrte das blonde Mädchen Linda an. Schließlich schüttelte sie den Kopf.

„Ich weiß nicht, worauf du hinaus willst, Linda.”

Lindas Herz hämmerte wie wild, so erregt war sie. „Ich werde es dir zeigen, Liebling.”

Im nächsten Augenblick begann sie Christine leidenschaftlich zu küssen, sie rollte sich auf das nackte, blonde Mädchen und drückte ihre kleinen Titten auf die fülligen, heißen Brüste Christines, ihre Zunge bewegte sich wie eine Schlange im Mund, als sie sich gegen das andere Mädchen presste, Einen Augenblick lang schien Christine wie betäubt zu sein. Dann begann sie sich zu wehren, sie stieß Linda von ihrem Körper, sie versuchte, ihren Mund zurückzuziehen, aber Linda hielt sich an ihr fest, sie hatte nur den einzigen Gedanken: Sie musste sie haben, sie musste unter allen Umständen etwas mit ihr machen. Ihre heiße Zunge bewegte sich schneller in Christines Mund, sie schob ihren Unterkörper auf den des blonden Mädchens, drückte ihre Brüste gegen die Wundervollen Halbkugeln, sie versuchte noch mehr Kontakt mit dem anderen Körper zu finden. Sie wartete fast verzweifelt darauf, dass Christine sich ergab, sie hatte nur noch den einzigen Gedanken — ihr Gesicht auf das herrliche, weiche, heiße, duftende Fleisch zwischen den wunderbaren Oberschenkeln zu pressen. „Nein” keuchte Christine.

Aber Linda gab sie nicht frei. Eine Hand glitt zwischen ihre Körper, eine suchende hand, die einen Augenblick später das gefunden hatte, woran Linda immer hatte denken müssen. Tief glitt diese hand zwischen die Schamlippen Christines, hinein in die feuchte Tiefe, sie suchte und fand die Enge, erforschte sie, spürte das zitternde Fleisch des anderen Mädchens, aber Christine kämpfte immer noch, sie keuchte und bäumte sich auf — und dann entspannte sie sich, ihre Lider begannen zu flattern und Linda wusste, dass sie gewonnen hatte.

Sie fuhr fort, mit ihren erfahrenen Fingern das andere Mädchen zu streicheln und das zarte Fleisch zu berühren, während sie Christine auf den Hals und Wangen küsste. Eine Minute später schluchzte die Blondine und ihre Hüften bewegten sich hin und her. Dann legte sie plötzlich die Arme um die kleinere Frau, sie stöhnte und flüsterte: „Ja, oh ja!”

Linda hatte es geschafft. Es war nicht anders gewesen als bei vielen anderen Mädchen, die sich zuerst gewehrt hatten. Nur eines war anders: Nie hatte sie ein schöneres und begehrenswerteres Mädchen auf diese Weise besiegt. Dieser phantastische Körper, den sie nun in den Armen hielt, würde ihre Gier befriedigen und sie war fest entschlossen, die Nacht zu der schönsten ihres Lebens zu machen.

Und dann begann das Ritual des Liebens für die beiden Frauen.

Langsam, fast noch zögernd, zog Linda die Hände von der Taille und er Hüfte Christines zurück und nahm in jede Hand eine der zarten, doch schweren Brüste, und es war ein phantastisches Gefühl, die weiche haut zu befühlen, das volle Fleisch zu liebkosen, die großen, rosafarbenen Nippel zu streicheln, zu spüren, wie sie unter den Fingern anschwollen und hart wurden. Sie drückte ihren Körper fest gegen den der immer noch schluchzenden Blondine, senkte den Kopf und küsste sie auf den Mund, zuerst zärtlich und liebevoll, und fast unbewusst verglich sie sie mit den Lippen anderer Mädchen: Wie süß und zart waren die Lippen Christines, die kaum einen Lippenstift benötigten. Dann wurde ihr Kuss leidenschaftlicher, sie stieß ihre Zunge in Christines Mund, und ihre Freundin begann sofort mit ihrer eigenen Zunge zu reagieren. Linda merkte, wie schnell Christines Leidenschaft stieg, aber sie war entschlossen, nicht zu schnell vorzugehen, sie wollte aus dieser traumhaften Episode eine Nacht machen, die keine von ihnen je vergessen würde.

Sie zog ihre Zunge zurück und biss zärtlich in die vollen Lippen. Noch immer spielten ihre Hände mit den seidenweichen Brüsten, dann glitt sie tiefer und küsste das helle Fleisch, ihre nasse Zungenspitze zog Spuren über die wundervoll duftende haut.

„Bitte”, keuchte Christine und drückte ihre Hüften gegen Lindas Bauch — wie ungeduldig war sie nun. Aber Linda ignorierte ihre Bitte, wieder war die Zunge auf der einen Brust, sie begann an dem geschwollenen Nippel zu saugen, ihre heiße Zunge leckte über die Spitze, bis Christines drängende Hände unruhig über Lindas Rücken glitten. Immer schneller und immer leidenschaftlicher küsste die kleinere Frau die Brüste, weil sie wusste, welche Wirkung diese Küsse auf das andere Mädchen hatten. Und wieder begann Christine zu betteln: „Leck mich bitte weiter, Linda. Tiefer! Bitte!!” Noch nicht, dachte Linda. So groß ihre eigene Erregung war, sie durfte sich jetzt nicht beeilen. Tiefer und tiefer rutschte sie, bis ihre Lippen die heißen Innenseiten der zitternden Oberschenkel küssten, bis der süße Duft aus Christines Möse in ihre Nase stieg, doch noch immer konnte sie ihre wilden Wünsche kontrollieren. Sie wusste, wie wichtig es war, warten zu müssen. Doch je länger sie wartete, desto größer würde die Erfüllung sein. Sie presste die Hände auf Christines füllige Pobacken und drückte das heiße, weiche Fleisch, während sie die Innenseite der Oberschenkel küsste. Als ihre Zunge tiefer glitt, hörte sie, dass Christine seufzte, aber nun begann die Lust der kleinen Frau größer und größer zu werden. Es gab keine Stelle auf den Beinen, die ihre heiße Zunge ausließ, fast einen Minute lang widmete sie sich dem schmalen Fuß, ehe sie wieder zu Christines anderem Bein zurückkehrte.

„Bitte”, drängte Christine, während sie Linda an den schultern packte, „bitte, Liebling!”

Nun bin ich ihr Liebling, dachte Linda fast ironisch. Aber sie sagte mit heiserer Stimme: „Dreh Dich herum!” Das blonde Mädchen drehte sich schnell herum und einen Augenblick lang starrte Linda auf die Konturen ihrer prächtigen Pobacken. Während sie sie küsste, wusste sie, was Christines fühlte, wie wunderbar die köstlichen Sensationen waren. Fest legte sie ihre Hände auf die Hüften der Freundin, holte tief Luft und starrte hinunter. Nein, an einem so wunderbaren Körper gab es keine verbotene Stelle. Und im nächsten Augenblick drückte Linda ihre Lippen fest zwischen die Hinterbacken und ihre Zunge begann zu lecken — Christine atmete laut keuchend ein, hielt einen Augenblick still, ehe ihre Hinterbacken sich zuckend hin und her bewegten. „OH JAAA!! Mehr, mehr! Leck mein Rosettchen, Linda! Hör bitte nicht auf!!” Fast fünf Minuten lang benutzte Linda ihre Zunge wie eine Liebeswaffe, sie spürte befriedigt, dass sich das Mädchen völlig ihre Liebkosungen hingab, und sie lauschte überrascht und glücklich auf ihre ekstatischen Schreie.

Dann ließ sie sie los und setzte sich auf, ihre Augen blitzten. „Dreh Dich herum!”, befahl sie.

Und Christine drehte sich herum. Ihr süßes Gesicht war verzerrt vor Ungeduld und geiler Erwartung, ihre Wangen tränennass.

„Jetzt”, flüsterte sie. „Jetzt, Linda”, während sie ihre Oberschenkel weit spreizte und ihre Hüften Linda entgegen schob. Dabei nahm sie ihre Brüste in ihre Hände, massierte das volle Fleisch und drückte ihre harten Nippel Linda entgegen.

Linda starte hinunter; da lag es nun, das Wunderbare, dass sie so sehr ersehnt hatte, und ihr herz raste.

„Noch nicht”, murmelte sie. „Jetzt noch nicht.”

Der enttäuschte Aufschrei Christines erstickte, als Linda sich so über sie hockte, dass ihre Mösen sich berührten. Ihre Hände griffen nach den vollen Brüsten der Freundin, sie begann mit den Nippeln zu spielen und sich mit den Hüften vor und zurück zu bewegen, und Linda schloss die Augen. Es war nur ein Vorspiel, es schob nur den Augenblick der Wahrheit ein wenig hinaus. Sie stellte sich vor, wie sie beide nun aussahen und begann zu zittern. Ein kleines, blasses, dunkelhaariges Mädchen, das auf einer schlanken, wunderbaren, üppigen Blondinen ritt, die sie leidenschaftlich liebte, deren geheimste Stellen sie in diesem Augenblick berührte. Sekundenlang musste sie gegen ein Schuldgefühl ankämpfen, aber es war zu schön.

Sie wusste, dass sie in diesem Augenblick etwas tat, das sie nicht tun durfte, aber sie wusste auch, dass genau der Grund war, warum sie es mit dem anderen Mädchen machte — nicht weil sie so weich und liebenswert und wundervoll war — es war das Geheimnisvolle und Verbotene, das sie anzog. Weil es sich viele andere Leute nicht vorstellen konnten, darum erregte es sie so sehr. Sie, die kleine Linda, durfte dieses schöne Mädchen zwei Tage vor ihrer Hochzeit küssen und lieben, konnte all das tun, was sonst ein Mann mit ihr tat, aber wie viele Männer hatten die geduld, es einem Mädchen so zu machen? Wie viel Männer wussten überhaupt, was sie mit ihren Lippen, der Zunge und den Fingern tun konnten?

Die blonden Harre des Mädchens flogen auf dem Kissen von einer Seite zur anderen, Christine krümmte sich, ihr Körper bebte von Kopf bis zu den Füßen.

Schnell rutschte Linda herunter.

„Nein”“ rief Christine „Hör nicht auf –„

„Jetzt, Liebling — jetzt!!” zischte Linda, plötzlich beherrschte von ihrer eigenen Erregung. Sie schoben sich schnell zwischen Christines gespreizte Oberschenkel, nahm ihre dicken Hinterbacken fest in die Hände und hob sie ein wenig vom Bett.

Sie wartet einen köstlichen Augenblick lang, in dem sie die offenen, geschwollenen und von ihrer beiden Säfte nassen Schamlippen betrachtete, aus denen Christines Saft weiter heraus sickerte. Dann schloss sie die Augen, sog diesen geilen, aufputschenden Geruch tief ein und tat es.

Sofort hörte sie den heiseren Schrei Christines, als ihre Lippen und ihre Zunge das heiße, schlüpfrige Fleisch berührten. Wundervoll war der Duft, der in ihre Nase stieg, wie herrlich die Zartheit, wie erregend die seidenweichen Haare, die ihre Wangen berührten.

Das blonde Mädchen krümmte sich unter ihr, bog ihren geröteten Kopf auf dem Kissen nach hinten und schrie laut, bäumte sich auf und wehrte sich gegen die Ekstase, es war, als flögen elektrische Funken durch ihren Körper, und als Linda spürte, was in dem anderen Mädchen vorging, küsste sie sie schneller und heißer, ihre Zunge glich einer winzigen Peitsche, die die Schleusen öffnete, bis Christines Liebessaft aus ihr herausströmte.

Nun war die Zeit gekommen, die ganz Zärtlichkeit auf Christine zu übertragen, die es zwischen zwei Frauen gab, die das taten. Aber es durfte nicht zu lange dauern.

Die Gefahr, dass Linda sich nicht mehr beherrschen konnte, war schon zu groß. Sie war besessen von dieser süßen, köstlichen Fraulichkeit, von dem wundervollen Duft und Geschmack, von den Glücksschreien des Mädchens, das sich unter ihr hin und her wand. Besessen von dem Zittern dieses herrlichen Körpers, das auf sie übergesprungen war.

Doch als Christine versuchte, ihre Hüften und ihre Scham wegzuziehen, klammerte sich Linda fast verzweifelt an sie, sie achtete nicht auf die Protestschreie, nun war sie ihrer eigenen Lust ausgeliefert. Sie begann zu stöhnen, während sie gegen die wundervollen Wellen in ihrem Körper ankämpfte, und sie spürte nicht, dass sich Christines Nägel in ihren Rücken drückten, dass ihre Fäuste auf die Schultern hämmerten.

Eine wundervolle Befriedigung füllte Linda aus und erst jetzt war sie bereit, das blonde Mädchen loszulassen. Sie setzte sich auf, die Körper glühten. Aber lange würde es nicht dauern; sie hatte es allzu oft erfahren. Sie wusste es, als sie Christines wunderbaren Körper betrachtete, der mit dem gewaltigen Orgasmus fertig zu werden versuchte. Sie hob sich etwas und legte sich dann neben Christine, nahm das schluchzende Mädchen zärtlich in ihre Arme und küsste ihre Wangen und den Hals.

„Alles in Ordnung, Liebling?” murmelte sie.

Christine sagte kein Wort, sie schluchzte.

„Du warst phantastisch!”, flüsterte Linda und streichelte die schweißfeuchten, zarten Oberschenkel. „Du warst das Wundervollste, was ich je begehrte und bekam. Und du hast es gemocht. Ich weiß es. Also wehr dich nicht mehr dagegen, meine Süße!”

Aber Christine antwortete ihr immer noch nicht……

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