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Pauls zweiter Fickfrühling

Pauls zweiter Fickfrühling. Nun war meine Frau Marie für vier Wochen zur vorbeugenden Kur und ich mit unserer Tochter Leni allein. Das Ausspannen, vom alltäglichen Stress, hatte sich Marie wirklich verdient. Besonders die letzten Jahre, als Kinderkrankenschwester im Schichtdienst, waren für sie sehr arbeitsintensiv.

Leni hatte, genau zu Beginn der Kur ihrer Mutti, Sommerferien und ich Urlaub genommen. Ohne Marie, wollten Leni und ich keine Reise machen und uns auf Ausflüge in die schöne Umgebung Berlins beschränken. Noch nie war ich mit meiner Tochter so lange allein. Seit etwa einem Jahr hatte sich eine prickelnde erotische Spannung zwischen Leni und mir aufgebaut, wie ich das niemals erwartet hatte. Die körperliche und geistige Entwicklung von Leni war rasant und für mich als Mann erstaunlich. In kesser Offenheit ließ sie mich öfter am Wachstum ihrer weiblichen Formen teilhaben und so konnte ich etwas übertrieben, dass größer Werden ihrer hübschen Brüste und das Zunehmen ihrer Schamhaare beobachten. Außer den Begrüßungsküssen wollte Leni, wenn ihr danach war mit mir knutschen.

Mir wurde bald klar, dass unsere Tochter kein kleines Mädchen mehr war und entsprechend behandelt werden wollte. Etwas verwirrt bat ich Marie, die natürlich dieses Alter durchlebt hatte, mir Lenis Verhalten zu erklären. Sie meinte, dass die Zuneigung, ja Liebe und die Tabulosigkeit in unserer kleinen Familie das Miteinander fördere. “Leni ist in dem Alter auf den Weg zur Frau und in ihren Papa total verliebt“, meinte Marie und fügte lächelnd hinzu: “Pass auf, wenn sie dir an die Eier geht“. Ich hielt das für sehr übertrieben, ja abwegig. Marie schüttelte den Kopf und dann legte sie in aller Deutlichkeit los. “Die meisten Männer haben wirklich keine Ahnung, von Mädchen in dem Alter. Weißt du eigentlich, dass Leni schon lange Pornos im Internet schaut und mit meinem dicken Dildo onaniert?“, behauptete Marie. Als ich sie ungläubig anschaute setzte sie noch Einen drauf: “Lenis Freundin Lotte, die du auch so süß findest, fickt sogar mit ihrem Daddy. “Zufällig stand ich, goss mir einen Whisky ein und setzte mich zu Marie. “Hat Leni es vielleicht mit diesem Kerl auch getrieben?“,fragte ich besorgt meine Frau. “Nein“, beruhigte mich Marie lächelnd, “Leni liebt nur dich. Natürlich wird Lotte sie befeuern, dass Leni dich auch herum bekommt,um selber deinen Pimmel genießen zu können. Das ginge allerdings nur, wenn Leni bereit wäre mit Lottes Daddy zu bumsen“. Es machte mich baff, wie locker Marie darüber sprach. Schließlich ging es um unsere bisher wohl behütete Tochter. “Dieses Kind-Gequatsche, kann ich bei Mädchen in dem Alter nicht mehr hören“, sprach Marie und führte fort: “Das sind kleine Frauen, die ihre eigene Sexualität haben und nicht nur onanieren wollen.In dem Alter, wie Leni, hätte ich gern mit meinem hübschen Papi gevögelt. Meine liebe aber strenge Mutti, hätte das nie geduldet. Und leider hatte ich, als Ausgleich, keinen geilen Bruder. Mädchen sind nun mal sexuell weiter entwickelt als die Jungen und die Muschis jucken gnadenlos. Wie du auf Lenis Attacken reagierst, Paul, ist deine Sache. Hauptsache unsere Süße lässt mir noch etwas Samen“, sagte Marie. Sie lächelte geil und streichelte zärtlich über die Beule meiner Hose, die sich während ihres frechen Erzählens enorm verdickt hatte.

Marie war selber geil geworden und da Leni außer Haus war hatte sie eine Idee. Sie wollte die Leni spielen, bei ihrer ersten Annäherung an mich, wobei sie gedanklich als Mutter zur Kur war. Anfänglich fand ich die Idee albern, hinterher als Training gut. Dann sprach Marie mit verstellter Stimme die Leni: “Du hast aber eine dicke Beule Daddy, da müssen wir was unternehmen. Mutti hat gesagt, in dem Falle könnte deine Samengranate am Explodieren sein und müsse entschärft werden“. Ich antwortete: “Wenn Mutti es so will, dann schau doch mal nach Leni“. Marie zog mir die Hosen vom Arsch und sprach als Leni: “O Daddy, so ein dicker Piepel passt gar nicht in meine kleine Muschi“. “Hat dir denn Mutti keine Tipps gegeben, was man da machen kann?“, reagierte ich. “Doch Daddy ich soll Babyöl nehmen“, sprach Marie und schmierte mir den Schwanz damit ein. Plötzlich ging die Fantasie mit mir durch und ich bettelte: “Fick mich endlich Leni, mein kleiner Liebling. “Auf der Wohnzimmercouch legten wir einen sehr geilen Fick hin, in dessen Verlauf wir beim Stöhnen ständig Lenis Namen bemühten. “Ja Daddy, fick mich durch mit deinem dicken Schwanz“, stöhnte Marie. “Deine kleine Fotze kitzelt so süß Leni, stöhnte ich zurück“. Dann konnte ich nicht mehr und spritzte wie ein Teufel in Maries Loch. Kaum waren wir etwas bei Sinnen, da nahmen wir wahr, dass Leni im Zimmer stand.

Peinlich, peinlich, Leni musste uns eine Weile beobachtet haben. Doch unser Mädchen nahm das ganz locker und meinte: “Ihr habt ein ganz schönes Tempo. Mein erster Porno live. Mutti heißt du jetzt Leni? “Unsere Tochter hatte das Spiel ihrer Eltern sofort durchschaut. Marie nahm Leni in die Arme, küsste sie und erklärte ihr ehrlich: “Ich habe Daddy zu dem Theater angestiftet und dich gespielt, während ich zur Kur war.“ „Warum? Traust du Daddy nicht zu, dass er selber weiß was zu tun ist, wenn du weg bist“, fragte Leni, als sei sie schlecht gelaunt.“Liebling“, antwortete Marie, „ich wollte Daddy nur etwas geil auf dich machen für die Zeit wenn ich zu Kur bin“ ,erklärte Marie. “Entweder er ist es, oder nicht“, antwortete Leni trocken und verließ das Zimmer. Marie meinte, Leni hätte irgendwie Stress gehabt. Sie sollte Recht behalten, Leni hatte sich mit ihrer Freundin Lotte gefetzt. Nun war Marie wirklich auf Kur und ich mit meinem Töchterchen allein. Leni blieb stur, sie machte keine Anstalten in mein Bett zu kommen oder mich in ihr Zimmer einzuladen. Am zweiten Tag unseres Alleinseins war meine Geilheit kaum noch zu ertragen. Da dachte ich mir, wenn Leni wie eine Lady behandelt werden will soll es so sein. Ich kaufte ihr einen hübschen Blumentopf für ihr Zimmer, denn sie mag Pflanzen. Leni bedankte sich, gab mir einen flüchtigen Kuss und das war es. Wieder lag ich abends allein im Bett und hatte einen geilen aber furchtbaren Traum. “Ich träumte, dass Leni mich erniedrigen wollte. Es klingelte an der Wohnungstür und als ich öffnete stand ein Hüne von Mann lächelnd davor. Auf meine Frage was er wolle antwortete der Mann: „Er sei der Vater von Lotte und Leni habe ihn angerufen, weil sie wieder mit ihm ficken wolle.“ „Warum fragte ich entgeistert, habt ihr das schon öfter getan?“ „Ja schon sehr oft“, antwortete er. Nun kam Leni hinzu und empörte sich, dass ich ihren “Freund“Markus ausfrage. Sie meinte ich solle meinen Mund halten und bot mir gnädigerweise an, beim Vögeln mit dem Mann zuschauen zu dürfen. Leni führte Markus in ihr Zimmer dessen Tür sie offen ließ, damit ich auch nichts versäume.

Dann zog sie Markus Jeans und Boxershorts vom Arsch und entblößte eine Fickstange von der ich nur träumen konnte. Leni nuckelte an der dicken, formschönen Eichel. Als die eingespeichelt war legte sich der Hüne aufs Bett und Leni stieg über seinen Mast. Jetzt hatte ich angst, meine Lolita wird in zwei Teile gespalten. Doch locker flutschte der Kopf dieses Ungetüms in Lenis Fickloch und beide Teile kitzelten vergnüglich ihre Besitzer, die nun heftig bumsten und lustvoll stöhnten. Plötzlich machte mich das Ganze geil, ich bekam eine Latte und begann im Traum zu wichsen. “Abrupt wurde ich geweckt, Leni war in mein Bett gestiegen hatte sich an mich geschmiegt und meinen steifen Pimmel entdeckt. Kurzzeitig war ich total durcheinander und teilweise in der Traumwelt und der Wirklichkeit. “Wie spät ist es?“, fragte ich meine gut gelaunte Leni. “7 Uhr“, antwortete mein Liebling, hatte die Bettdecke zur Seite gezogen und ihre Hand an meinem noch angeschwollen Pimmel. “Angeklagter gestehen Sie: Mit wem sind Sie heute Nacht im Traum fremdgegangen und wer hat Sie gerade zum Stöhnen gebracht?“, fragte die süße kleine Richterin und lachte lauthals. Dabei rieb sie meinen Schwanz um den Beweis in Form zu halten. Ehrlich erzählte ich Leni meinen Traum, dass ich geträumt hatte sie ficke mit Lottes Papa, mich das geil machte, worauf ich vor kurzem wichste. Darauf gestand Leni folgendes: “Wenn dich das scharf macht Daddy darfst du wirklich zuschauen, denn seit zwei Monaten bumse ich mit Lottes Papa.“ Mir war als hätte ich von meinem Töchterchen mit dem Nudelholz einen Schlag auf den Kopf bekommen. “Aber er hat doch nicht in deine Muschi gespritzt?“, fragte ich und hoffte, das dem nicht so sei. “Na klar“, meinte Leni locker, “das gehört doch dazu. Außerdem hat mir Mutti die Pille verordnet.“ Es machte mich plötzlich sehr eifersüchtig, dass Leni vor mir und ohne meine Erlaubnis, mit einem fremden Mann vögelte. Meine Lolita merkte die Enttäuschung und versuchte mich damit zu trösten, dass ihre Freundin Lotte nun die Zusage habe mit mir zu bumsen. Schon am kommenden Wochenende, sollte sie bei uns übernachten. Mein Pimmel, der seine Steife verlor, nahm sofort wieder Blut auf und Leni wichste weiter. Ein geiler aussehendes Mädchen, in dem Alter wie Lotte, habe ich noch nicht gesehen. Lottes zauberhaftes Gesicht wird von dunklem,welligem, schönem Haar umrahmt, das ihr bis zum Knackpo reicht. Ihre Titten sind relativ groß, für Lottes Körpergröße von 160 cm. Marie meinte auch, dass ihr Busen formschön gewachsen wäre. Sie kennt das Mädchen nackt und sogar ihr Fötzchen, weil Marie öfter die Schamhaare von Leni und Lotte rasiert hatte. Marie meinte auch, vor der Kur, ganz offen: “Wenn Lotte dich anmacht darfst du sie ficken. Schon bei ihrem Anblick bleibt keine Männereichel trocken. Die Kleine hat eine leckere, aber enge Frauenfotze.“ Beim Abschied zur Kur flüsterte mir Marie ins Ohr: “Wenn du beide Mädchen gevögelt hast, ruf mich an, berichte mir davon, damit ich mir wenigsten einen Wichsen kann.“ Auch meine süße Leni, obwohl sie ähnlich geil wie Lotte aussieht, erkannte neidlos die Anziehungskraft ihrer Freundin bei Männern an. Diese Anerkennung durch die Männerpimmel macht die meisten Mädchen stolz. Ich habe mich als Junge immer gewundert, dass wir von unseren Mitschülerinnen körperlich nicht ernst genommen wurden. Für ihre damals schon teilweise großen Fötzchen, waren unsere Piepel viel zu klein. Viele Muschis waren durch ihre großen Brüder, oder gar Daddys, schon geweitet. Selbst Leni, die mir von ihrem Fick mit Lottes Daddy berichtete, wurde beim Zuschauen der Familien- Bumserei sehr scharf und wichste gemeinsam mit Lottes Mutti Yvonne, während ihre Freundin gnadenlos fickend auf Markus ( ihr Daddy ) herum hüpfte und beide um die Wette stöhnten.

Nun war es vorbei mit der Quatscherei. Ich hatte längst eine Fickstange, aus deren Eichel Massen an Sekret flossen und Leni eine total nasse Möse, deren überraschend großer Kitzler geschwollen war. Nun hatte ich die große, formschöne Fotze meiner Tochter vor der Zunge. Gierig leckte ich ihre Schamlippen und schlürfte den sich vermehrenden Mösensaft. Auch Leni war nicht untätig, hatte meine Eichel im Schleckermäulchen und saugte daran, wie sie es von Yvonne gelernt hatte. Beinahe hätte ich in ihren Rachen gespritzt, so toll machte sie das. Dann lobte Leni meinen Schwanz der dicker und schöner sei, als der von Markus. Ich adelte noch die bezaubernden Titten meines Töchterchen, an dessen steifen Warzen ich nuckelte, dann wurde gefickt. Leni sollte das Kommando übernehmen und zeigen was sie gelernt hatte. Auf dem Bett liegend, erwartete mein Eichelmast die leckere Tochterfotze um in ihr Loch zu dringen sich an dessen Wandung zu kitzeln und im Orgasmus den Samen melken zu lassen. Locker nahm Lenis Fickloch meinen Ständer auf, der eng aber lustvoll empfangen wurde. Da Leni auch längst geil geworden war ließ sie mir keine Zeit der Eingewöhnung und vögelte mit hohem Tempo drauflos. Meine sensible Eichel sendete sofort herrliche Kitzelschübe zum Gehirn die mich von der realen Welt abkoppelten, mich stöhnen und wirres Zeug reden ließen und zu schnell meinen Spritzmechanismus auslösten. Wahnsinnige, nie gekannte intensive geile, beim Ficken nie erreichte Gefühle jagten die bisher größte Menge Samen durch meine Harnröhre, die ich schreiend in den Lustkanal meines Töchterchen spritzte. “Oh Gott“, dachte ich sofort, das ist ja an Geilheit kaum zu überbieten. Dieses Jucken, dieses Kitzeln, dieser unglaubliche Orgasmus, beschert von einer Muschi die zu mir gehört. Trotz der Kürze ihres Ritts, war Leni nicht unzufrieden mit unserem ersten Geschlechtsverkehr, dem ein zweiter, ausführlicher folgen sollte. Leni hatte sich an mich geschmiegt, ihre heiße Wange an meinem Brustkorb, die Hände an meinen Schultern. Mein etwas abgeschlaffter Pimmel steckte noch in ihrem Fickloch und verhinderte so das Ausfließen des Samen, den ich in mindestens fünf Schüben in ihre herrliche Juckmöse geschossen hatte. Ich entschuldigte mich bei Leni, dass ich wegen der Süße ihres Zuckerfötzchen so schnell schlapp gemacht hatte. Leni hatte meine Erregung sehr gefallen und meine Samenmenge war ihr Beweis für den tollen Ritt den sie hinlegte. Ein Glück hatte ich Servietten auf den Nachttisch bereit gelegt. Ich gab Leni gleich zwei Stück und bat sie unsere Fickorgane zu säubern. Diese Aufgabe, erklärte mir Leni lachend, hat Lottes Mutti immer gern übernommen. Geschickt hatte Leni nach der Trennung unserer Fickteile meinen Samenbrei abgefangen, ihre Möse und meinen Pimmel gesäubert, dann gingen wir kurz unter die Dusche und machten nackend ausgiebig Frühstück in der Küche. Wir plauderten fröhlich dahin und kamen so auf das bevorstehende Wochenende mit Lotte zu sprechen. “Daddy“,meinte meine Lolita, “wir müssen unbedingt mehr üben, damit du nicht mehr so schnell spritzt, denn Lottes Muschi kitzelt noch geiler, als meine“, behauptete Leni.“Du bist mir süß genug“, lobte ich mein Betthäschen. “Wenn du mir, nach der Übung, nicht mit etwas Enthaltung hilfst Leni, werde ich bei Lotte versagen.“ Meinem Liebling war das natürlich klar und sie wollte mich am Freitag schonen. „Lottes Daddy ist zwar ein Langficker, aber wenig zärtlich. Die Muschis leckt uns immer ihre Mutti und das macht sie so super, dass unsere Mösen um einen Pimmel betteln, “meinte Leni. Unser zweiter Fick, nach dem Frühstück, war dann fantastisch. Natürlich leckte und saugte ich zuvor das Fickfleisch meiner Tochter, bis sie einen Orgasmus hatte. Leni war begeistert über meine Muschi-Leckkünste und sagte mir voraus, dass Lottes geile Fotze auch nach meiner Zunge süchtig sein werde. Nun war ich über meine Beherrschung stolz erst nach Leni meinen Fick-Höhepunkt genossen und den Restsamen in ihr Melkloch geschossen zu haben. Am Freitag war Leni bei Lotte, bei der sie übernachten und die sie am Samstag mitbringen wollte. Wie verabredet rief, ich meine Frau Marie bei der Kur an. Sie hatte sich gut eingelebt und war mit dem Essen, Trinken, der Behandlung und den sanitären Anlagen sehr zufrieden. Marie hatte ein Einzelzimmer und riegelte die Tür ab. Denn sie ahnte, dass ich geile Dinge zu erzählen hatte, ihr Höschen feucht werden und ihre Muschi Handlungsbedarf anmelden könnte.

Marie erzählte, sie säße nun in Unterwäsche auf ihrem Bett, Kopfhörer am Handy und erwarte meinen geilen Bericht. Ich erzählte ihr von meinem Sex mit unserer Leni und Marie war begeistert,obwohl sie nichts anderes von meiner Einschätzung erwartet hatte. „Das ist so süß Paul, da muss ich meine Möse wichsen“, stöhnte Marie ins Handy. „Hast du auch schön Lenis Muschi geleckt?“, fragte sie. „Na klar, was für eine Frage.“ Als Überraschung spielte ich Marie meine heimlich gemachten Tonaufnahmen vom Fick mit Lisa vor, also die geilsten Stellen. Als sie unser Töchterchen stöhnen hörte, wichste sich Marie zum Höhepunkt. Nun freute ich mich aufs Wochenende mit Leni und Lotte.

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  1. frank f. 22. September 2017 Reply

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