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Mein Familienurlaub mit Gruppensex

Mein Familienurlaub mit Gruppensex. Wahre Geschichte von Maik B. (25)
Schon vor Jahren habe ich mich beim Wichsen öfter gefragt und mein Bruder Tobi war gleicher Meinung, warum wir nicht mit unseren hübschen Schwestern fickten und unseren Samen anstatt in die Taschentücher, lieber in die Fötzchen der Mädchen spritzten. Wir Jungs waren einfach zu feige. Meine kleine, sehr geile Schwester Lisa, die sich schon länger in Papas dicken Schwanz verliebt hatte, war der treibende Keil unserer Familien-Gruppenfickerei im Urlaub. Nun aber, schön der Reihe nach:
Wir, dass sind Lisa (22), Klara (18), mein Bruder Tobi (19) und ich Maik (21), sowie unsere Mutter Yvonne (40) Jahre und Vater Stefan (42).
Wir waren auf den Weg in die Ferien, an der Nordsee, wo wir ein kleines Haus gemietet hatten.
Alle waren bester Laune, denn es war warm und die Sonne schien. Unser Haus war direkt am FKK-Strand und das Wetter klasse. Als wir ankamen packten wir schnell unsere Sachen in die Schränke und gingen an den Strand. Weder Tobi noch ich ahnte, was in den nächsten Tagen alles passieren würde.
Der erste Tag ging mit einem guten Eindruck vom Urlaubsort zu Ende und wir verschwanden alle auf unsere Zimmer. Die Eltern hatten ein eigenes, ebenso die Mädchen und wir Jungs. Da es recht warm im Zimmer war, schliefen mein Bruder und ich nackt im Doppelbett. Wir lagen so nebeneinander und ich sah, dass Tobi einen richtig schönen Ständer hatte. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz auch hart. „He du bist auch geil was?“, fragte Tobi. „Ja“ sagte ich und rieb meinen Schwanz. Aus dem Zimmer unsere Schwestern hörten wir ein leises Jauchzen. „Ah die geilen Weiber machen bestimmt Sex.“ „Mmh, kann sein“ antwortete ich. „Wir müssten mal mit unseren Schwestern einen schönen Gruppensex organisieren, natürlich mit Ficken“, machte ich Tobi scharf. „Und wen würdest du lieber vögeln, Lisa oder Klara?“, fragte mein Bruder. „Natürlich beide“, antwortete ich. „Unsere Schwestern sind wirklich hübsch und sexy“, meinte ich. „Komm lass uns ein wenig wichsen.“ sagte Tobi und rieb immer schneller seinen erstaunlich großen Schwanz. Natürlich wollte ich, als der Ältere, Tobi beweisen, dass ich immer noch den etwas größeren Lümmel habe und auch mehr Samen spritzen kann. Wir wichsten uns auch gegenseitig, ich nahm den Schwanz meines Bruders in die Hand und er auch meinen. „Ich weiß nicht Maik“, flüsterte Tobi geheimnisvoll beim Wichsen,“warum unsere Schwestern schon längere Zeit, beim Gute Nacht sagen, solange im Schlafzimmer bei den Eltern bleiben. Meinst du, dass die mit Papa ficken?“, fragte er. „Das glaube ich nicht“, antwortete ich und meinte: „Stell dir mal vor, Papas schon im schlaffen Zustand dicker Schwanz wird steif. Den können die kleinen Mädchenmuschis noch nicht vertragen. Schneller, mach schon ich komme gleich“ feuerte ich Tobi an, nachdem ich die Wichsgeschwindigkeit bei ihm erhöht hatte. Und bald, im selben Moment, spritzten wir los. „Jahh ohh jahh das ist gut.“ Tobi musste anerkennen, dass mein Piepel größer ist und meine Eier mehr Samen produzieren. Danach schliefen wir ein. Am anderen Morgen standen unsere Schwestern im Raum kicherten und riefen „aufstehen ihr Schlafmützen.“ Sie hatten sich in Ruhe unsere ebenfalls schlafenden Pimmel und Eier anschauen können und wussten, dass wir gewichst hatten, denn wir waren zu faul unsere vollgespritzten Taschentücher zu beseitigen. Mit dicken Augen standen wir auf. Nach dem Frühstück gingen wir zum Strand, breiteten etwas abseits unsere Decken aus und legten uns nackt darauf. Die Eltern lagen einige Meter weiter.
Unsere Schwestern waren damals schon sehr hübsch. Niedliche Gesichter mit großen braunen Augen, feine Näschen und perfekte Kusslippen. Alles wurde umrahmt von schönen dunklen Haaren, die schulterlang waren. Ihre Körper waren Leckerbissen und ein Hingucker, die typisch weiblichen Merkmale perfekt ausgebildet. Ihre Körper waren schlank, mit formschönen Mädchentitten die erstaunlich große Warzen hatten, verführerische Knackärsche und schöne Schenkel, die ihr rasiertes Fickfleisch bewachten. Lisa und Klara sahen wie Zwillinge aus. Ich konnte sehen, dass nicht wenige Männer am Strand unseren Schwestern nachschauten. Vielleicht haben sie auch Papa geil gemacht. Tobi und ich wussten, dass die Mädchen auch Pornos im Internet schauten und mit Dildos wichsten, die ihnen Mutti aus dem Sex-Shop kaufte, damit sie sich nicht mit Gegenständen ihr zartes Muschifleisch verletzen. Es ist schon erstaunlich, dass wir Geschwister noch nicht gemeinsam fickten, wie das in anderen Familien sicher längst passiert. Lisa und Klara wussten, dass wir Jungs noch nie gebumst hatten und versprachen uns lächelnd und augenzwinkernd dies im Urlaub zu ändern. Tobi und ich hatten das als Scherz aufgefasst und bald vergessen, denn wir wussten ja nichts von der heimlichen Fickerei unserer Schwestern mit Papa, unter Mithilfe von Mutti. Wir konnten uns, wie fast alle Jungen, einfach nicht vorstellen, dass so ein dicker Männerschwanz in eine 15 oder 17jährige „Mädchenfotze“ passt. Provokativ, mit angwinkelten und gespreizten Beinen setzten sich die Schwestern uns gegenüber auf die Decke und wir Jungs sahen auf verlockend in der Sonne nass glänzende Schamlippen. Wir konnten nicht, wie die Mädchen, unsere Aufregung verbergen und unsere Pimmel verdickten sich selbstständig. Im Nu stand mein Schwanz wie ein Gardesoldat, die Vorhaut hatte sich hinter die Eichel zurückgezogen und aus der Harnröre floß das Ficksekret. „Na großer Bruder, du hast ja schon wieder einen Steifen, obwohl du mit Tobi gestern Abend gewichst hast“, sagte Klara lächelnd. „Und Fickschmiere fließt schon aus der Harnröhre“, stellte Lisa fest. „Brüder sind alle Schweine“, meinte Klara. „Die können nicht mal ihre voll gewichsten Taschentücher entfernen.“ Dann grinste sie verständnisvoll und heizte uns Kerlen ein: „Gefickt wird später Maik, ich will dich erstmal mit meiner Hand abspritzen, damit du nicht mit deiner Latte hier herum läufst und andere Weiber geil machst“, meinte Klara. Sie packte mit zarter Hand meinen Schwanz und und pellte meine Vorhaut gekonnt über die nasse Eichel und zurück, erst langsam, dann immer schneller werdend. Es war das erste Mal, dass sich eine weibliche Person mit meinem Pimmel beschäftigte. Mir schien, mein Teil war beim Wichsen noch nie so dick geworden. „Mein lieber Scholli“, lobte Klara, „so einen großen Schwanz hatte ich dir nicht zugetraut“. Und auch Lisa stimmte ein. Wegen unseren Eltern und vereinzelten Badegästen hielt mir Lisa den Mund zu, damit ich beim Spritzen nicht zu laut stöhne. Dann zog Klara durch und mindestens fünf Samenschübe schossen aus meiner Eichel und klatschten auf den Bauch. Das war mein geilster Wichsorgasmus, den ich je im Leben hatte. Tobi hatte diese Show sehr geil gemacht, sodass er selber bei sich Hand anlegte und gleich nach mir spritzte.
Wir schauten sogleich nach unseren Eltern. Ob die was gemerkt hatten? Vater und Mutter grinsten nur etwas, sonst keine Reaktion. Nach den Andeutungen der Mädchen, hatten die mit uns heute Abend noch etwas vor. „Hoffentlich ficken die endlich mal mit uns“, meinte Tobi und fügte an: „Eine Fotze soll ja den Schwanz geiler kitzeln, als das Wichsen“. Dessen war ich mir auch sicher. Nach ein paar Sprüngen ins herrlich erfrischende Badewasser hatten wir uns etwas abgeregt. Natürlich beobachteten wir, wie immer, auch andere hübsche Mädchen, manchmal sogar 12 oder 13jährige, wenn sie gut entwickelt waren, aber auch junge Frauen. Unsere hübsche Mutter, mit ihren formschönen Titten und dem geilen Arsch, war auch immer einen Anblick wert, auch für fremde Kerle. Der Vater mit seinem athletischen Körper und dem dicken Schwanz, war für Frauen ein echter Hingucker. Sogar einige Teenies, im Alter unserer Schwestern, bekamen große Augen und flüsterten sich lächelnd, unter vorgehaltener Hand, etwas ins Ohr. Tobi blieb noch am Wasser, während ich so gegen 16:00 Uhr ins Haus ging. Ich stellte mich unter die Dusche und träumte vor mich hin, was Klara mit „gefickt wird später Maik“ gemeint haben könnte. Plötzlich ging die Duschentür auf und meine Mutter stand vor mir. Erschrocken schaute ich sie an. Lächelnd meinte Mutti, die ebenfalls nackt war, ob sie denn so gefährlich aussehe. „Oh, was sehe ich, du hast aber einen großen und schönen Schwanz und steif ist er auch. Hattest du geile Gedanken und gewichst“, fragte Mutti. Ich merkte wie ich im Gesicht rot wurde. „Du brauchst nicht rot werden“ sagte meine Mutter und griff meinen Schwanz. Langsam rieb Sie die Vorhaut vor und zurück. Ich merkte wie mein Schwanz noch größer und härter wurde. Meine Mutter saß dabei auf einem Hocker, sodass ich ihre rasierte Fotze sehen konnte, die jetzt schon nass war. „Komm mein Sohn fick mich, ich brauche es jetzt.“ sagte meine Mutti und ihre Stimme hatte einen seltsamen Klang. „Aber wenn Vater oder die anderen Geschwister kommen?“, warf ich ein. „Das macht nichts, oder wusstest du nicht, das dein Vater auch mit deinen Schwestern fickt?“ „Wirklich?“, fragte ich verwundert. „Passt denn Papas großes Glied in die kleinen Scheiden von Lisa und Klara“,fragte ich ungläubig. „Aber klar, du hast keine Ahnung Junge. Lisa könnte schon ein Baby bekommen, ihr Muschiloch weitet sich enorm. Aber nun fick mich endlich.“ Das lies ich mir nicht zwei mal sagen und jetzt verlor ich alle Hemmungen. Mutter bückte sich etwas nach vorn, die Hände auf den Hocker gestützt. Ich trat hinter ihren tollen Arsch, lenkte die Eichel meines Schwanzes an ihr Frauenfickloch und rammte das ganze Teil voll in die nasse Fotze. „Jahh jahh so ist es gut. Was für ein klasse Schwanz in deinem Alter. Weiter und tiefer, komm mach schon. Jahh, ahh, sooo gut ist das.“ Ich merkte wie es mir kam, stöhnte laut und pumpte alles in das Loch meiner Mutti. Es war so viel Samen, dass ein Teil wieder aus der Fotze heraus lief. „Na das war doch gut, besser als Wichsen, oder“ fragte meine Mutter? „Ja viel besser, stotterte ich.“ „Na dann bis nachher. Heute Abend geht es erst richtig los“, meinte sie. „Was denn?“ fragte ich neugierig. „Lass dich überraschen“, antwortete Mutti, mich lächelnd geheimnisvoll anschauend. Mir fielen sofort die Andeutungen meiner Schwestern ein und ich dachte an eine geile Familien-Bumserei. Da die Möglichkeit bestand, dass ich mich irrte, sagte ich nichts zu Tobi.
Nach dem Abendbrot, sahen wir Geschwister noch etwas Fernsehen. Mutti kam ins Wohnzimmer, bat Klara und Lisa ins Schlafzimmer und uns Jungen etwas zu warten. Bis gleich kicherten die Schwestern, die wussten was laufen wird, ich ahnte es und Tobi war ehrlich überrascht. „Das ist ja wie Weihnachten“, meinte mein Bruder. Nach rund 40 Minuten kam unsere Mutti, sexy aufgemotzt und schön wie eine Edelnutte aussehend ins Wohnzimmer uns zu holen. Ihr Büstenhalter hatte im Warzenbereich eine abgesteppte Öffnung und der Slip eine noch größere, sodass ihr Fickfleisch jederzeit erreichbar war. Augen, Lippen, Fingernägel, alles war geschminkt. Mutti sah geil aus und roch fantastisch. Sie gab mir und Tobi ein Küsschen und bat uns nackend ins Schlafzimmer zu folgen. Wir rissen uns förmlich die Klamotten vom Körper, dann gingen wir zu unseren Eltern und Schwestern ins Schlafzimmer. Das ganze Schlafzimmer roch geil und war fantasievoll geschmückt und total hell erleuchtet. Lisa und Marion waren so wie Mutti gekleidet, nur andersfarbig und ebenfalls geschminkt. Die Mädchen sahen einfach süß aus. Papa öffnete zwei Flaschen Sekt füllte die Gläser und Mutti hielt eine kurze Ansprache: „Also meine Lieben. Wir wissen sonst alles von einander, außer im Sexbereich. Ich finde es albern, wenn wir Eltern Angst haben müssen, dass ihr uns beim Vögeln erwischt, oder ihr, wenn wir euch beim Wichsen oder Ficken erwischen. Dieses Tabu soll es nicht mehr geben. Nun hat jede Muschi drei Schwänze und umgekehrt. Da ihr Jungs zu feige wart, haben wir euren Schwestern Pimmelunterricht gegeben und sie eingefickt.“ Jeder nahm sein Glas Sekt in die Hand und wir stießen auf eine geilen Abend an. Mutti bat uns noch eindringlich niemanden davon zu erzählen, denn Inzest wird gesellschaftlich leider schlecht geredet, obwohl die Dunkelziffer relativ hoch ist. Es sei denn, jemand von uns lernt eine Familie kennen die es genau so treibt und zu uns passen könnte. In dem Fall könnte man etwas gemeinsam unternehmen. Kameras lagen bereit und jeder durfte seine Filmchen drehen, natürlich nur für zu Hause. Lisa hatte sich sofort unseren Papa geschnappt und wollte uns Jungs scheinbar beweisen, wie sie dessen Eichelmast beherrscht. Mutti hatte es auf Tobi abgesehen, den sie erstmal entjungfern wollte. So bildete ich mit Klara ein Pärchen. Klara meinte ich sollte mir mal unsere kleine Schwester anschauen, wie sie Papas Samen melkt. Lisa hockte sich über Papas Gesicht, sodass der ihrer Muschi nicht ausweichen konnte. Er leckte ihr, mit all seiner Erfahrung, die kleine juckende Teenie-Fotze. Klara half mit Mund und Zunge Papas Fickstange zu formen, die sie auch in Lisas Lustkanal schieben wollte. Lisa stöhnte ungeniert auf Papas gierige Leckattaken. „Ich will jetzt ficken Papi“, forderte Lisa wie ein kleines Kind, dass gern Zuckerzeug hätte. Klara hatte die dicke Männereichel so gut es ging gesaugt und eingespeichelt. Lisa kroch über Papa, das Fötzchen über sein sein steifes Spritzrohr und ich hatte Bammel, dass er damit unsere Lisa zweitelt. Lisa hob ihren süßen Arsch und Klara setzte Papas dicke Eichel an das Fickloch ihrer kleinen Schwester. Ganz langsam senkte Lisa ihren Hintern und wahrlich flutschte dieser Riese in die 15 jährige Mädchenfotze meiner Schwester. Das Bild erinnerte mich dabei an eine Schlange, die ein übergroßes Tier halb verschlungen im Maul zu stecken hatte. Für mich, ein Live-Porno vom Feinsten. Ich nahm mir eine Kamera um diese geile Fickerei aufzunehmen. Während dessen wichste mir Klara meinen Piepel steif, den sie rechtbald in ihre juckende Fotze haben wollte. Nun geriet Lisa in Fahrt und erhöhte die Fickgeschwindigkeit. Beide stöhnten immer lauter und Papa musste Lisas kleine Loch enorm kitzeln, denn fast schreiend kündigte er an „ich komme“. Und Lisa fickte noch schneller, als wollte sie ihm das letzte Samenkorn aus den Eiern kitzeln. Erschöpft ließ sie sich mit ihren kleinen Titten auf Papas Oberkörper fallen. Beide genossen engumschlungen und noch am ganzen Körper zuckend ihren tollen Orgasmus. Allein vom Zuschauen, waren Klara und ich von diesem Live-Porno derart geil geworden, das wir uns auf eine Liege, die ebenfalls im Zimmer stand, zurückzogen. Die andere Seite des Ehebettes war von Mutti und Tobi besetzt, die sich beim intensiven Vögeln nicht stören ließen. Nun hatte sich mein langer Traum erfüllt und ich hatte Klaras Muschi vor der Nase, ein Fickfleisch erster Klasse. Ihre Schote war total nass, der Kitzler geschwollen. Gierig leckte ich Klaras Ritze, ich wollte sie stöhnen hören, was mir auch gelang. Dann wollte ich endlich meinen Piepel von ihrer Möse kitzeln lassen. Ich kniete mich zwischen die angewinkelten und gespreizten Schenkel meiner Schwester, die sehr geschickt meinen steifen Pimmel in ihre Fotze einführte. Dann bumste ich gnadenlos die herrlich enge Möse von Klara. Muttis Frauenfotze war auch okay, aber Klaras ist enger und kitzliger. Wir waren beide derart aufgeheizt, dass wir auch laut stöhnend unsere Orgasmen bekamen. Mein erster Fick führte mich von den Gefühlen her in eine neue Welt, die mit der alten nicht zu vergleichen war, besonders als ich in Klaras Muschiloch spritzte. Es war, als wenn ich statt beim Autofahren (Wichsen) mich in einer Rakete (Ficken) befand, die in den Himmel sauste. Zwischendurch erholten wir uns etwas, aßen Schnitten und tranken Sekt. Gegen elf Uhr beschlossen wir nur noch einen Partnertausch, weil die Schwanzträger eine begrenzte Samenproduktion haben. „Ich will jetzt meine kleine Schwester ficken.“ sagte ich. Auf dem Ehebett bildeten Tobi und Klara ein Pärchen. Die Eltern konnten nun zufrieden beobachten, dass die Idee ihre Kinder sexuell zu entspannen, wenn auch ein paar Jahre zu spät, ein voller Erfolg war. So unterstützte Mutti ihre fickenden Kinder und ließ geile Sprüche los: „Nun Maik, Lisa holt dir jetzt die letzten Körner aus den Eiern mit ihrer kleinen engen Zuckerfotze“, meinte Mutti und stellte fest, dass dies heute mein dritter Fick mit der dritten Muschi sei. „Das liebe ich an euch Jungs, ihr könnt hintereinander spritzen wie die Götter“, fügte sie hinzu. Lisa hatte eine für Schwänze sehr empfindliche, stets juckende Fotze und genießt die Orgasmen. Sie könnte es locker mit zwei Kerlen aufnehmen. Wie bei Papa stieg sie über mich. Mit ihrer Lieblingsposition konnte Lisa die Pimmeltiefe in ihrem Loch und die Fickgeschwindigkeit bestimmen. Ungewöhnlich kitzlig versenkte Lisa meinen Schwanz in ihrer Zauberfotze. Ihre Scheidenwandung legte sich wie eine zweite Vorhaut um meinen ohnehin empfindlichen Piepel und die Scheidenmuskeln massierten ihn umfänglich. Dazu kam das Hin und Her bei Lisas wilder Fickhüpferei. „Ja Lisa, spritz Maik die Eier leer, du hast die geilste Fotze von uns Dreien“, feuerte Mutti ihre kleine Tochter an. Und dem konnte ich nur zustimmen. Wie entfesselt rammelte mich Lisa und kitzelte mir zuckersüß meinen Restsamen aus den Eiern und genauso laut wie Papa stöhnte ich beim Spritzen. Dieser Orgasmus, von Lisa dem Fickengel, macht süchtig. Kurzzeitig war ich im Orgasmus von der Realität abgekoppelt. Lisa zuckte am ganzen Körper, sie wurde von ihrem Höhepunkt vollkommen durchgeschüttelt. Ich war körperlich total platt. Alle drei Fotzen belehrten mich, dass Wichsen gegenüber Ficken ein schäbiger Ersatz ist. Die letzten Orgasmen des Tages bescherten sich Klara und Tobi, der bei Lisa noch einen Fick offen hatte, weil Mutti nicht genug von ihm bekommen konnte. Ihrem lauten Stöhnen nach, hatten auch ihre Höhepunkte eine gute Qualität. Gegen Mitternacht waren wir alle geschafft und müde, aber sexuell sehr befriedigt und zufrieden. Mutti fasste den Familien-Gruppensex folgendermaßen zusammen: „Es war ein wunderbarer harmonischer Abend der bewiesen hat, dass auch unsere Geschlechtsorgane prima zusammen passen. Die tollen Orgasmen zeigten mir, dass es Zeit wurde, das Ficken in der Familie zur Normalität werden zu lassen. Wir als Eltern wussten, dass es bei euch in den Slips schon längst brodelte, ihr Pornos schaut und heftig wichst. Im vertraulichen Gesprächen mit Lisa und Klara erfuhr ich, dass die Jungs keine Anstalten machten mit ihren Schwestern zu vögeln. Das wollten wir mit dem heutigen Tage ändern. Natürlich lag auch von Papas und meiner Seite das Interesse vor, mit euch zu ficken. Die Geschlechtsreife und Geilheit besitzt ihr ganz eindeutig. Die Mädchen haben herrliche Fotzen und die Jungs schon Männerschwänze. Nun muss innerhalb der Familie jeder seine Befriedigung suchen und gewichst wird nur im Notfall. Es ist erstaunlich, das sich unter euch Kindern nicht längst eine Fickerei ergeben hat, denn es gibt Geschwister die vögeln schon, wenn die Schwestern noch keine Haare an der Muschi haben und auch manchmal mit den Eltern. Wenn irgendwann mal wieder Gruppensex erwünscht ist, könnten wir uns einigen. So, nun wünsche ich euch allen eine gute Nacht“, beendete Mutti ihre kleine Rede und gab uns allen noch ein Küsschen. Und Lisa, die Unersättliche, löste noch ein großes Gelächter aus. Nachdem sie Papa auf den Mund geküsst hatte, kniete sie nieder, gab seinem dicken Schwanz, der längst in Schlafstellung war, ebenfalls ein Küsschen und sagte auch dem Gute Nacht. Trotz Müdigkeit, lagen wir vor Lachen fast am Boden. Aber es wurde nicht nur ein schöner Fickurlaub, sondern wir haben auch viel unternommen. Die Gegend bot schöne Wanderwege und wir besuchten viele Kulturveranstaltungen, besonders Musik-Konzerte. Aber auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende. Mutti schlug uns für zu Hause eine neue Zimmerbelegung vor. Hatten vor dem Urlaub die Mädchen ein gemeinsames Kinderzimmer und wir Jungen das andere, schlug Mutti hinsichtlich unserer sexuellen Entspannung folgende Einteilung vor: „Tobi sollte mit Klara zusammenziehen, von der er noch viel lernen kann. Und Maik, mit seinem geilen Talent, sollte sich um Lisa kümmern, die sich allerdings, wenn sie es möchte, Papas dicken Pimmel ausleihen darf. Denn wir müssen eingestehen, dass Papas und Lisas Fickwerkzeug am Besten zusammenpassen und auch den beiden die geilsten Orgasmen schenken. Papa und ich, oder wir beide, würden dann manchmal separat an einer Zimmertür klopfen und nach einem Dreier oder Vierer fragen. Und ihr könntet uns als Pärchen, oder einzeln, jederzeit im Schlafzimmer besuchen.“ So wurde der Familien-Fick-Urlaub für mich, und ich denke auch für alle in der Familie, ein unvergessliches Erlebnis, das mich und Tobi erst zu richtigen Männern machte. Zu Hause ging unsere enthemmte Sexualität natürlich weiter und meine herrlichen Erlebnisse würden ein Buch füllen. Tobi und ich hatten nun den Mut Frauen anzusprechen und bald hatten wir Glück und verließen unser Elternhaus, mit dem wir in Liebe bis heute verbunden sind. Gern denke ich manchmal an die schöne Zeit zurück, obwohl ich nun, seit einigen Jahren, eine gute und auch sexuell entspannende Ehe führe. Klara ist ebenfalls verheiratet, mit einem netten Kerl, und zufrieden. Tobi lebt mit einer lieben, sehr sexy aussehenden Frau zusammen, die sehr geil ist und ihn im Bett gewaltig fordert. Er hat schon bei mir um Hilfe angefragt und da meine Frau Anna den Tobi süß findet, könnte sich vielleicht was ergeben. Und die unersättliche Lisa wohnt noch zu Hause, hat aber endlich einen Freund gefunden. Mutti beschrieb mir das so: „Du kannst dir nicht vorstellen Maik, wieviele Kerle deine kleine Schwester hier angeschleppt hat. Das Aussehen der Partner war Lisa nicht so wichtig wie deren Charakter. Dagegen ist nichts zu sagen. Das Schlimme ist, sie legte viel Wert auf deren Schwanzgrößen, die der von Papa gleich, am Besten noch größer sein sollten. Endlich hat Lisa mit Daniel einen sympathischen Burschen gefunden, der ein ähnlich großes leckeres Teil in der Hose hat. Aber mir war von der Logik her klar, dass die Mentalität und Geilheit der Partner für die Qualität eines Ficks besonders wichtig sind und nicht nur die Schwanzdicke. Lisa kann sich von Papa sexuell nicht trennen, und auch er ist ihr ausgeliefert. Papa genießt das zwar, macht sich diesbezüglich aber auch um Lisa Sorgen. Daniel liebt Lisa wirklich und ich ficke gern mit dem zärtlichen Burschen. Nun suchen beide eine Wohnung und vielleicht kann sich dann deine kleine Schwester, endlich von ihrem Papa sexuell trennen.“ Das hoffe ich für Daniel auch. Dem verehrten Leser oder der Leserin, die denken meine Familie hätte nur Sex im Kopf, muss ich darauf hinweisen, dass wir alle einen Beruf haben, den wir fleißig ausüben und mein Lisa-fotzengeiler Papa, mit dem großen Spritzrohr sogar Technik studiert hat (keine Ficktechnik).

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Wer einen früheren Post haben Die Freundin meiner Mutter Unser Aufsatz, #Entjungfert #ReifeFrau Es gibt Geschichten.

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  1. frank f. 22. September 2017 Reply

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