in Sexgeschichten

Die Freundin meiner Mutter

Ich bin 18 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern auf einem großen Anwesen. Wir sind steinreich, trotzdem ist man hier auch oft sehr einsam. In der Schule bin ich nicht sonderlich beliebt, weshalb ich nicht besonders oft Besuch habe.
Eines Tages machten wir als Familie einen Schiausflug in die Berge. Wir waren auf einer großen Schihütte untergebracht, mit vielen anderen Verwandten, die ich jedoch kaum kannte. Meine Eltern wollten sofort am nächsten Tag Schifahren gehen, weshalb ich beschloss auszuschlafen und in der Hütte zu bleiben.
Als ich aufwachte, bemerkte ich als erstes, dass ich einen riesen Hunger hatte und ging sofort hinunter zur Frühstücksstube. Ich setze mich an einen Einzel-Tisch und verzehrte gerade meine Cornflakes als mich plötzlich eine ältere Frau mich ansprach. „Hallo, darf ich mich zu dir setzen?“ Sie stellte sich mit einer sehr angenehmen Stimme als Lisa und Freundin meiner Mutter vor und setzte sich gegenüber hin. Sofort merkte ich, dass ihre Bluse sich stark an ihrer Brust spannte. Und ich konnte nur erahnen, was für Riesentitten diese Frau hatte. Auch war sie für ihr Alter wirklich noch sehr fit und schlank, und besser gebaut als die meisten 18-jährigen. Sofort schaffte Lisa mich mit ihrem Lächeln zu verzaubern und schaffte es so meine komplette Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wir tratschten eine Weile über allesmögliche und das tat mir richtig gut. Nach kurzer Zeit verhielten wir uns bereits wie beste Freunde und sie streichelte manchmal kurz meinen Oberarm, wobei ich jedesmal eine Gänsehaut bekam. Bald verabschiedete sie sich jedoch und sie hoffte, mich bald wiederzusehen.
Als meine Eltern zurückkamen gingen wir hinunter in den Essenssaal, denn es war ein großes Familienessen. Über 30 Leute waren an einer Tafel versammelt und genau gegenüber von mir setzte sich Lisa hin. Diesmal hatte sie ein Dirndl angezogen und ich konnte ihre prächtige Oberweite nur bewundern. Lisa redete die meiste Zeit mit Leuten, die ich nicht kannte, allerdings warf sie mir immer wieder ein breites Lächeln zu, wohlwissend dass mein Blick auf ihren Titten ruht. Plötzlich spürte ich im Verlaufe des Abends ein Fuß, der meinen leicht berührte. Sofort zuckte ich zurück, doch der Kontakt blieb da und ich merkte, dass das der Fuß von Lisa war. Sachte umschmiegte sie meinen Fuß mit ihrem und spielte mit meinem Beim herum. Sie ließ sich jedoch nichts anmerken und tratschte weiter mit ihren Freundinnen. So ging das eine Weile, bis ich spürte, dass ihr Fuß immer weiter hochwanderte bis er in meinem Schoß lag. Ich glaubte meinen Augen nicht und vergewisserte mich, dass ihr Fuß wirklich da lag. Zuerst stand er still, doch dann begann Lisa mit ihrem Fuß in meinem Schoß rumzuwühlen. Sofort spürte ich wie mein Glied steinhart wurde und in der enge Hose begann er richtig zu schmerzen. Denoch schaffte sie es mit ihrem Fuß meinen Schwanz zu wichsen. Ich musste mich zusammenreißen nicht laut aufzustöhnen, doch es fühlte sich so gut an. Unruhig schaute ich zu Lisa hinüber, die zeigte jedoch weiterhin keine Reaktion und redete mit meinen Verwandten weiter. Auch die anderen Leute schienen nicht mitzubekommen was hier los war.
Immer schneller bewegte sie ihren Fuß auf meinem Schoß und ich spürte bereits, die Verhärtung in meinen Hoden als mir urplötzlich schwindlig wurde. Ich musste mich am Tisch abstützen. Kannte ich das? Meine Lenden zogen sich zusammen und ich spürte wie ich meine ganze Hose vollspritzte. Auch Lisa bemerkte das und sie begann ihre Bewegungen zu verlangsamen bis sie sich komplett zurück zog.
Ich zitterte am ganzen Körper und benutzte den Vorwand „mir geht’s grad nicht so gut“ um hinauf auf mein Einzel-Zimmer zu gehen.
Sofort zog ich meine “angekleckerten“ Klamotten aus und versuchte über das eben geschehene nachzudenken. Noch immer konnte ich es kaum fassen, was da unten gerade passiert war. Meine einzigen Erfahrungen bisher waren Pornos und Handarbeit. Nie hätte ich gedacht, dass ich sowas schon so bald in meinem jungen Leben passieren wird.
Während ich über die ganze Sache nachgrübelte, überfiel mich der Schlaf.
Doch nicht wenig später wurde ich von einer knarrenden Diele in meinem Zimmer geweckt. Müde machte ich meine Augen auf und was ich sah, konnte ich selber kaum glauben. Das schwache Laternenlicht aus dem Fenster beleuchtete einen komplett nackten Traumkörper der Freundin meiner Mutter Lisa. Ich blinzelte mir den Schlaf aus den Augen und dachte anfangs das dies bloß ein Traum ist. ,,Hallo Felix“, sagte sie mit zuckersüßer Stimme. ,,Wie geht es denn meinem kleinen Spritzer? Hat dir meine Vorstellung gefallen?“ Unfähig zu antworten brachte ich ein schwaches Nicken zusammen. Langsam ging Lisa auf mein Bett zu und ich konnte nur die riesigen Fleischberge bewundern, die bei ihrem Gang auf und ab wippten. Lisa war eine Wahnsinnsfrau. Trotz ihres bereits fortgeschrittenem Alter hatte sie einen Körper einer 20- jährigen. Unterhalb ihrer straffen, hochsitzenden Brüste folgte eine schlanke Taillie und eine breite Hüfte. Zwischen ihren Beinen konnte ich ohne Mühe eine komplett glatt rasierte Möse erkennen, die von 2 dicken Schamlippen verdeckt wurde. ,,Ich hab mir gedacht, dass du Wiederholungsbedarf brauchen würdest“. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen während sie bereits die Wölbung unter meiner Decke bemerkte. ,,Der kleine Felix ist also auch schon da. Na da ist wohl einer wieder begierig abzuspritzen.“ Ein Lachen erklang im Raum. Ein helles, klares Lachen, andass ich mich wohl gewöhnen könnte. Ohne Vorwarnung schlug sie die Decke zurück und gab sofort die Sicht auf mein Geschlecht frei. Ohne jedoch dem viel Beachtung zu schenken, setzte sich Lisa auf meinem Bauch und ich spürte ihre warme Haut ihrer Schenkel und ihres Geschlechts die mir eine Gänsehaut am ganzen Körper bescherten. Ihre Glocken waren nun genau vor meinem Gesicht und ich konnte nicht anders als die dunklen Warzenhöfen und die langen Nippel anzustarren. Doch sofort nahm Lisa eine Hand unter mein Kind und zwang mich in ihre Augen zuschauen. “Hast du schon mal eine Frau geküsst Felix?“, fragte sie mit leiser zärtlicher Stimme. Ich verneinte. Jetzt beugte sie sich langsam zu mir runter immer noch mit Augenkontakt. Dann öffnete sie meinen Mund leicht und presste ihr Lippen an meine. Unglaublich weich küsste sich mich auf meine Lippen. Langsam stieß sie dann ihre Zunge in meinen Rachen. Ich wurde regelrecht elektrisiert und Lisa stieß unablässig wieder und wieder ihre flinke Zunge in meinem Mund. Es war ein Wahnsinnsgefühl.
Auch spürte ich ihre harten Nippel an meiner Brust, als sie immer tiefer ihre Zunge in meinen Rachen hineinschob. Schließlich als ich das Gefühl hatte keine Luft mehr zu bekommen, zog sie sich langsam zurück. Sie lächelte mich sofort an. ,,Das hast du sehr gut gemacht Felix. Ich bin stolz auf dich“ Sie wuschelte mir durchs Haar, wie bei einem Hund, doch es gefiel mir. Nun nahm sie mit ihren weichen Hände meine Hand und führte sie langsam zu ihrer Brust. Sofort nahm ich eine ihrer Fleischberge und knetete ihn wie verrückt. Wieder stieß sie ein wunderbares Lachen aus. Ermutigt nahm ich eine zweite Hand zur Hilfe und bald knetete, zupfte und zwirbelte ich ihre ganzen Brüste. Lisa stieß ein leichtes Stöhnen aus und ich wusste das es ihr gefiel. Dann nahm sie abermals meine Hände und legte sie diesmal auf ihre Pobacken. Wieder knetete ich ihre Pobacken voller Genuss, während Lisa sich allmählich vorbeugte und ihre riesigen Brüste auf mein Gesicht legte. Vollkommen umschlossen wurde ich von diesen Fleischbergen, dennoch begann ich an ihren Nippel zu saugen. Wieder stöhnte sie.
Schließlich richtete sie sich auf und widmete nun ihre Aufmerksamkeit meinem Prügel, der natürlich wie eine eins stand. Ganz langsam ergriff sie ihn und massierte ihn mit leichten Bewegungen. Dann wurde sie schneller bis ihn mit schnellen Bewegungen regelrecht verwöhnte. Es war wunderbar und bald verspürte ich wieder das bekannte Gefühl in meinen Lenden und wusste, wenn sie in diesem Tempo weitermachen würde, würde ich bald kommen. Doch auch sie spürte das und ließ von meinem Schwanz ab. ,,Wir wollen ja nicht zu früh kommen oder?“, fragte sie mit neckender Stimme. Ich nickte. Kurz darauf jedoch setzte sie ihr Werk jedoch fort und nahm ohne Vorwarnung mein komplettes Glied in den Mund. Ich schrie vor Überraschung auf, doch sie beachtete mich nicht und ließ nun ihre Zunge über meine Eichel gleiten. Diese Frau wusste, was sie mit ihrer Zunge anstellte. Und wieder spürte ich meinen Orgasmus kommen und wieder ließ sie rechtzeitig ab von mir. Es war ein gefährliches Spiel.
Nun war ich wieder an der Reihe. Prompt setzte sich Lisa auf mein Gesicht und sofort spürte ich die Wärme, die von dieser Lustgrotte ausging. Ohne jegliches Ziel schickte ich meine Zunge auf Erkundungstour, glitt zwischen ihren dicken, pulsierenden Schamlippen durch, bis ich auf einem kleinen Knüppel angelangt war. Sofort hörte ich Lisa leise aufstöhnen. Diesen bearbeitete ich nun mit meinem ganzen Mundwerk, angespornt vom immer lauter werdenden Stöhen. Fest presste sie meinen Kopf an ihre Grotte und fuhr mit ihren Finger durch meine Haare. Schließlich schrie sie auf und sie wandte sich unter meiner flinken Zunge. Doch ich packte sie fest, machte weiter und hörte erst auf als ich die vibrierenden Lenden spürte. Sofort kam mir ein Schwall Muschisaft entgegen. Gierig versuchte ich alles zu schlucken, was bei der Menge jedoch unmöglich war. Zitternd ließ sie sich auf mir nieder und presste ihre Titten auf meine Brust. ,,Du bist ein wahres Naturtalent“, sagte sie außer Atem. Doch bald hatte sich Lisa wieder gefasst und schon nahm sie meinen Lümmel zwischen ihre Schamlippen. Sofort verschwand er darin und Lisa begann sanfte Reitbewegungen und schob ihr Becken vorsichtig vor und zurück. Ich spürte wahrlich wie sie meinen Prügel mit ihren Lenden massierte und ihn immer enger umschloss. Dann begann sie mich richtig zu reiten. In einem Wahnsinnstempo klatschte sie ihr Gesäß auf meinen Eiern auf und ab. Sie ritt mich wahrlich in den Himmeln.
Dann hielt sie inne und ohne meinen Schwanz aus ihrer Pussy zu lassen drehte sie sich um 180* um, sodass sie nun verkehrt auf mir saß. Nun sie begann ihre Arschbacken ganz schnell auf und ab zubewegen. Staunend betrachtete ich ihre großen, runden Pobacken, die vor meinen Augen unglaublich schnell auf und ab geschüttelt wurden. Dies Frau wusste was sie tat. Es war kein Wunder, dass abermals mein Samen bei diesem Ritt aufstieg und wieder stieg Lisa rechtzeitig ab. Allerdings ohne viel Zeit zu Verschwenden drehte sie sich auf den Rücken und hob mich mit ihren kräftigen Armen auf ihren Bauch. Jetzt nahm sie sofort meinen Schwanz und schob sie zwischen ihre riesen Titten, sodass er komplett verschwand. In meiner Euphorie begann ich den Prügel jetzt hin und her zu schieben und wusste, dass ich ziemlich bald kommen würde. Lisa sah mich dabei lächelnd an und meinte: ,,Ist das gut mein Schatz?“
Was sollte ich sagen? Ich keuchte vollkommen außer Atem und spürte das ich bald kommen würde. Nun packte ich selbst diese riesigen Melonen und stieß meinen Schwanz immer schneller zwischen ihre Titten. Dann überkam mich mich ein starkes Schwindelgefühl und mir wurde Schwarz vor Augen. Auch meine Bewegungen wurden langsamer. Sofort bemerkte Lisa das und packte ihre Melonen selbst und rieb sie mit einer Mords Geschwindigkeit aneinander. Das war endgültig zu viel für mich. Als ich dann komplett innehielt, blickte Lisa nach unten und mit der prallen Eichel direkt vor ihrer Nase musste sie sehen, was los war: Der Samen quoll dick aus dem Schwanz!
Da spritzte eine Fontäne mit voller Kraft heraus – mitten in Lisas Gesicht! Ich stöhnte laut und zuckte. Lisa drehte ihren Kopf zur Seite und abermals kam eine lange Fontäne, die quer über die linke Gesichtshälfte und in die Haare spritzte. Lisa schob ihre Haare zurück und dabei traf sie noch ein satter Strahl mitten im Gesicht. Sie drehte den Kopf nach rechts, legte ihn zurück und ich gab noch einen langen, kraftvollen Strahl ab, der Lisa in den Haaren und auf der Hand traf. Ich staunte, wie viel und wie kräftig ich spritzte, dass es gar nicht aufhören wollte! Es spritzte und quoll noch eine ganze Menge über den Titten heraus, bis die Quelle endgültig versiegte und ich zitternd auf Lisa niedersank. Zärtlich drückte sie mich noch fester an ihre Brüste und schaukelte mich sanft. „Na, mein kleiner Spritzer, hat dir das gut getan?“ hörte ich sie
flüstern und spürte, wie sie ihre Beine um meine Hüften legte. Langsam wippend und eng umschlungen, flüsterte sie mir zärtliche Worte ins Ohr. Meinen Kopf zwischen ihren Melonen gelegt schlief ich noch immer zitternd und erschöpft ein.

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Wer einen früheren Post haben Connors Universum 01 Unser Aufsatz, Fortsetzungsserie, Nachbarin ve Selbstbefriedigung Es gibt Geschichten.

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