in Sexgeschichten

Das süße Girl meines Kumpels.

Das süße Girl meines Kumpels. Geschichte von Stefan Dick (39)

Mein Kumpel Tobias (38), ist seit vier Jahren von seiner Frau Yvonne geschieden und für die gemeinsame Tochter Pia alleinerziehend. Nun hat er eine neue Flamme. Luise ( 29 ) heißt diese wunderschöne Frau und mit der will Tobias einen vierwöchigen Urlaub, zum Kennenlernen, in Brasilien machen. Bezahlt hat diese Reise Luise, deren Eltern ziemlich reich sind. Was Tobias Freundin arbeitet weiß er nicht, aber seit drei Monaten kennen sich die beiden und sind ineinander verknallt. Tobias hatte ohne Probleme Urlaub bekommen und musste nur schauen, wo er Pia für die Zeit seiner Reise unter bekommt. Das Mädchen musste natürlich weiter zur Schule und jemand für sie sorgen. Als niemand aus seiner Verwandtschaft Zeit oder Lust hatte Pia aufzunehmen, sprach er mich an. Wir kennen uns seit zwanzig Jahren recht gut und haben mehrere Gemeinsamkeiten, zum Beispiel bei Bildung, Herzlichkeit, Ordnung und Geilheit. Wenn wir früher auf Partys Mädchen abgeschleppt hatten, dann haben wir die öfter getauscht und so hatte jeder mehr vom Abend. Ich bin Junggeselle und kinderlos geblieben und hatte für Pia die Patenschaft übernommen. Schon als Baby war Pia süß und im Laufe der Jahre, als sie ein großes Mädchen war, fand ich Pia immer bezaubernder und irgendwie sexuell erregend und das hat sich bis heute verstärkt. Ja, ich will ehrlich sein: Schon seit ein paar Monaten hatte ich keinen Frauenkontakt und mir in meiner Wichs-Fantasie manchmal vorgestellt, dass Tobias mit seinem niedlichen Töchterchen fickt. Ich weiß, das klingt pervers, aber ich finde das durchaus menschlich. Natürlich sagte ich Tobias spontan zu, in der Zeit seiner Abwesenheit, Pia bei mir einzuquartieren. Schon immer habe ich mich mit dem Teenie glänzend verstanden und so freut sich Pia eher bei mir, als bei ihren Verwandten Unterschlupf zu finden, zumal sie von mir einen kürzeren Schulweg ins Gymnasium hat. Da meine Firma leider vor einem Monat Pleite machte und ich arbeitssuchend bin, konnte ich mich gut um Pia kümmern. Ich bin studierter Techniker und meine Arbeit machte mir viel Freude. Unfähige Firmenbosse sind Schuld am Niedergang des Betriebes. Pia ist eine ordentliche Schülerin, nur in Mathe etwas schwach, für mich kein Problem ihr zu helfen. Im Haushalt ist das Mädchen ungewöhnlich fleißig und auch geschickt. An einem Sonntag war dann die Übernahme von Pia und all den Sachen die sie brauchte durch mich. Ich war bei Paul zu Mittag eingeladen und Luise zugegen. Es war sehr lustig und der Alkohol steigerte die Stimmung. Pia sah bezaubernd aus, ihr über die Schultern reichendes schwarzes Haar, umrahmte in Vollkommenheit ihr süßes Mädchengesicht. Ihre makellose Figur wurde durch ihr enges T-Shirts, das ihre kleinen formschönen Titten und besonders deren Warzen abzeichnete, und ihre Hotpants, die den geilen Knackarsch erkennen ließen hervorgehoben. Luise hatte eine super Laune, scheinbar ihre Vorfreude auf die Brasilienreise. Da Luise erstaunlich viel Sekt getrunken hatte, entlud sie ihre geile Fantasie, was mir peinlich war. Weil Pia ständig auf meinen Schoss wollte, sagte Luise zu ihr, mit einem geilen Lächeln: „Bald kannst du ja mit Stefan im Bett kuscheln“. Augenblicklich wurde ich rot und käme mir nicht Tobias zuvor, hätte ich Luise aus Notwehr bestimmt beleidigt, auch wenn ich mich in Wahrheit darauf freute. Tobias meinte ganz locker: „Lass die Beiden mal machen. Stefan würde niemals etwas tun, was Pia nicht möchte“. Das war von meinem Kumpel sehr diplomatisch ausgedrückt. Aber Luise ließ nicht locker und wendete sich mit einer als Scherz getarnten Frage, die sie in Wirklichkeit ernst meinte, an mich: „Stefan, hast du bei dem süßen Mädchen genug Gummis zu Hause?“ Und wieder rettete mich Paul, mit einem noch derberen Scherz an Luise: „Du bist ganz schön neugierig meine Liebe. Ich habe Stefan erlaubt in Pias Muschi zu spritzen. So nun weißt du es.“ Ich schüttelte sprachlos meinen hochroten Kopf und wollte das Zimmer, Richtung Toilette, verlassen, da sah ich mit Erstaunen, dass Pia, die rote Wangen bekommen hatte, niedlich schmunzelte. Luise entschuldigte sich lächelnd, gab mir zur Versöhnung einen Kuss auf die Wange und meinte: „Ich war schließlich auch mal in Pias Alter und in einen meiner Onkels unsterblich verliebt, weiter sag ich nichts,“deutete sie vielsagend an. Und ein Glück war dieses freche Thema durch. Paul hatte für mich Partei ergriffen und das in einer Art, die mir zu denken gab. War das sein Vertrauen zu mir, oder war Pia auch gegenüber ihrem Daddy sexuell aufdringlich, oder hatte Paul selber mit Pia schon gevögelt? Jedenfalls hatte Luise meine Fickträume mit Pia stark angeheizt, bewusst oder unbewusst. Der Abend war noch sehr schön und der Abschied für Tobias und Pia tränenreich. Tobias umarmte mich und flüsterte mir geheimnisvoll zu: „Alles was Pia von dir verlangt darfst du tun, oder auch nicht, das entscheidest du.“ Um etwa 19.00 Uhr war ich mit Pia und ihr Gepäck, per Taxi, bei mir zu Hause. Für den morgigen Tag hatte Tobias für Pia eine Schulbefreiung beantragt und auch erhalten. Das Mädchen sollte sich bei mir wie zu Hause fühlen. Das Gästezimmer, hatte ich liebevoll für meine kleine Lady hergerichtet. Pia hatte ein paar Kuschelfiguren mitgebracht, die sie auf ihr Bett verteilte. Nun wollte sie duschen und sich für die Nacht vorbereiten. Duschgel und Waschlappen hatte Pia mitgebracht und sich ein hübsches und kurzes Hemdchen fürs Bett bereit gelegt. Ich ging in die Küche, um noch ein paar Schnitten fürs Abendbrot zu bereiten. Pia wolle gern im Fernsehen, auf 3 SAT, ein Rockkonzert schauen. Im Wohnzimmer hatte ich unsere kleine Mahlzeit serviert, sowie für Pia Kakao und Kaffee für mich. Und dann schwebte der schwarzhaarige süße Engel ins Zimmer, dass mir fast die Luft wegblieb. Nur mit dem gewagt kurzen, etwas durchsichtigen Nachthemdchen bekleidet und mit einem bezaubernden Lächeln in ihrem hübschen Gesicht baute sich Pia vor mir auf, wie ein Modell für Bettbekleidung. Und sich drehend, zeigte mir Pia auch ihre tolle Hinterseite. Nun erst bekam ich mit und ein geiler Blitz schlug in meinen Pimmel ein, dass die kesse Göre gar kein Höschen trug. Ich saß im Sessel und Pia kam, wie öfter bei Paul und Luise, auf meinen Schoß. Sie roch fantastisch, küsste mich und wollte scheinbar knutschend meine Geilheit provozieren. Wie ferngesteuert verdickte sich mein Schwanz. Beim Küssen reizte Pia mit ihrem wunderschönen Po, durch ihr unruhiges Hin und Her auf meinem Schoß das Spritzrohr, als wolle sie einen Fick provozieren. Als Pia meine Hand an ihr Fötzchen führte war mir klar, das dem so ist. Meine Finger spürten ihre nasse Vulva. Zärtlich fummelte ich, wie forschend, mit dem Zeigefinger durch Pias Schamlippen und drang in ihre Scheide ein. Die Scheidenmuskeln umfassten meinen Finger, als wollten sie ihn tiefer ins Loch ziehen. Pia machte mich verrückt, das war nicht auszuhalten. Ich nahm den Mittelfinger hinzu und begann sie zu wichsen. Ihr Stöhnen gab mir den Rest. Ich verlor die Beherrschung, nahm das tolle Geschöpf auf die Arme, trug Pia ins Schlafzimmer, legte sie sanft und quer auf mein Bett. Sofort hatte Pia die Beine gespreizt und das erste Mal sah ich ihre fantastisch geile, rasierte Muschi. Ich kniete in Achtung, wie vor dem Altar, vor diesem Wunderwerk der Natur, das ein Fickloch besitzt welches, ob bei Frauen oder Mädchen, die Aufgabe hat die Schwänze der Männer oder Jungen zu kitzeln, sodass die ihren Samen aus den Eiern dort hineinspritzen. In erster Linie natürlich zur Erzeugung des Nachwuchses, aber meist zur gegenseitigen Befriedigung. Wie ein leckeres, knuspriges Brötchen zog mich Pias formschöne etwas geschwollene Juckmöse magisch an. Grobe Männerfinger und schon gar nicht unbeholfene Knabenhände, haben eigentlich an diesem weiblichen Naturwunder nichts zu suchen. Sondern nur der Mund, die Zunge und natürlich der Schwanz eines erfahrenen Mannes. Ich finde in Ordnung, dass Tobias seine Pia, mit aller Zärtlichkeit und weil sie das wollte, ins Fickparadies geführt hat. Pia hat mir das, mit der Erlaubnis von Tobias, gebeichtet und zugegeben, dass sie mit allen Raffinessen einer Frau ihren Daddy geil gemacht hatte. Tobias hatte keine Chance, die wochenlange Anmache seiner sehr erotischen Tochter zu entgehen. Mit Jungen konnte Pia nie etwas anfangen, „die versagten schon beim Küssen“, meinte sie. Mädchen die sich beim ersten Geschlechtsverkehr unbeholfenen Jungen hingeben, erleben niemals den Orgasmus, den sie beim Kitzler-Reiben genießen. Sie sind enttäuscht und verlieren das Interesse an der Fickerei. Das hatte sie schon lange von Freundinnen erfahren und einige von denen fickten inzwischen nur noch mit Männerpimmeln. Von ihrer besten Freundin Nadin, einer frechen, geilen Zuckerpuppe, die ich auch sehr aufregend finde, bekam Pia das Angebot mit deren Fick-Onkel zu bumsen. Doch sie lehnte ab, weil für Pia ihr Daddy der tollste Mann ist, den sie kennt. Tobias ist wahrlich nicht nur ein schöner Kerl, den die Frauen und Mädchen anhimmeln, sondern sehr sympathisch und hat einen tollen Charakter. Einen besseren Kumpel kann ich mir nicht wünschen. Zwar sehe ich nicht so toll aus, wie Tobias, ansonsten sind wir uns sehr ähnlich. Mein Vorteil: Einen dickeren Schwanz und mehr Samen in den Eiern, für spritzgeile Muschis.
Nun aber genug der Überlegungen, die ich erst nach dem Genuss von Pias fantastischem Kitzelfleisch anstellte. Meine kräftige Zunge, nass, heiß und rau leckte die großen Schamlippen dieser herrlichen Mädchenfotze die lecker schmeckte und geil duftete. Wie der Kelch einer Blume in der Morgensonne, öffneten sich die schützenden Lippen und gaben die geschwollenen kleinen Schamlippen mit dem verdickten Kitzler und das heilige Fickloch frei. Pia reagierte sehr sensibel auf das Lecken meines Zungenmuskels und um ihre Gefühle zu erhöhen drückte sie ihre juckende Spalte gegen meinen Mund. Aus ihrem Lustkanal floss ein den Fick vorbereitendes Sekret, das etwas salzig schmeckte. Meine Zunge nahm sich Pias erstaunlich großen Kitzler vor und schnell war sie im Land der Orgasmen angekommen. Stöhnend wand sich mein kleiner Liebling hin und her und ich erhöhte das Tempo. Zwischenzeitlich bohrte meine Zungenspitze am Eingang ihres Fickloches und dann entlud sich Pias Orgasmus nach außen. Nie hatte ich mir solch einen heftigen Höhepunkt bei Pia vorstellen können. Ich war beeindruckt und hatte etwas Bammel, dass ich Pia einen nicht ähnlich heftigen Fickorgasmus schenken könnte, wie Tobias das offensichtlich tat. Außerdem, könnte mich Pia mit Tobias vergleichen und beide sind sicher gut eingespielt. Aber erst mal wollte Pia mich verwöhnen, wie sie es stets bei ihrem Daddys machte. Und mein großer schöner Schwanz machte bei ihr Eindruck. Pias flotte, kleine Zunge ließ keine Stelle meines Pimmels aus. Sie stülpte ihre schön geschwungenen Lippen über meine Eichel und schenkte mir mit dem Mund fotzengeile Gefühle, die mir manche Möse nicht bieten kann. Danach sah mein Schwanzkopf wie lackiert aus und war bereit, sich in den Luskanal von Pias Muschi versenken zu lassen. „Leg dich hin Onkel Stefan, ich will dir auch einen Orgasmus schenken“, flüsterte meine süße Lolita. Pia kroch auf mich und die steifen Warzen ihrer herrlichen Titten drückten sanft auf meinen Brustkorb. Unser Küssen ging in ein Knutschen über und Pia konnte das besser, als alle Frauen die ich kannte. Selber geil geworden hob meine Lolita ihren herrlichen Po und dirigierte mit ihrer schlanken Hand meine Fickstange an ihr Fötzchen, sodass meine Eichel sich am Eingang ihres Melkloches zentrierte. Langsam senkte Pia ihren Unterleib und mit einem tollen Kitzelgefühl für mich, ließ sie die Eichel meines Spritzrohres bis zum Muttermund ihrer fantastischen Muschi passieren. Zwei Drittel meines Eichelmastes waren nun eingelocht und meine Gefühle schwer zu beschreiben. Pias Scheidenmuskeln gaben mir das Gefühl einer Pimmelmassage und ich fühlte ein Saugen ihres Muttermundes an meiner Eichel, als konnte der meine Samendusche nicht erwarten. Und dann legte die Süße los, die durch Tobias ein Fick-Profi geworden war. Pia wusste natürlich, dass ihr enges Pimmelloch den Männerschwänzen mehr Kitzel-Gefühle als eine Frauenfotze bieten kann, vor allem wenn die Kinder gebar. Das hatte ihr Tobias immer bestätigt, wenn er zwischendurch eine Freundin hatte. So begann Pia mit ihren Fickbewegungen sehr vorsichtig. Wie eine zweite Vorhaut, so eng umschlang ihre Scheidenwandung meinen zum Platzen dicken Schwanz. Sofort sendeten meine Eichelsensoren Gefühlsströme über die Wirbelsäule zum gierig aufnahmebereiten Zentrum meines Gehirns. Nun musste ich stark bleiben um nicht zu schnell mein Sperma zu verschießen. Aber das ist leichter gesagt als einzuhalten, denn Pia konnte mir nur soweit helfen wie es ihre eigene Geilheit zuließ. Mit Tobias Schwanz ist sie total eingefickt und wie ich erfuhr, können beide bis zum Orgasmus, fast 15 Minuten lang, voll Gas geben. Bei einer Frauenmuschi in etwa meinem Alter, habe ich auch keine Probleme. Aber Pias enge Kitzelfotze stellt hier andere, geilere Anforderungen. Ihre Scheidenmuskeln massierten, neben der Reibung, zusätzlich den Eichelmast und verstärkten enorm meine Gefühle. Bald wollte meine Lolita mehr und erhöhte minimal das Tempo. Ich merkte sofort, dieser Fick-Geschwindigkeit war ich auf die Dauer nicht gewachsen. Bald koppelte ich mich geistig von der Realität ab, zugunsten der herrlichen sexuellen Gefühle. „Ha, ha, haaaa…“, stöhnte ich unkontrolliert. „Oh Gott, jaaa Baby! Fick weiter so süß, spritz mich ab“, stotterte ich flehentlich. Nun war ich, am Höhepunkt meiner Gefühle, nur auf mein Spritzen konzentriert. Und fast schreiend, merkte ich im Orgasmus-Gefühl meinen schubweise spritzenden Samen in Pias Zauberloch. Das überwältigende an diesem Fick war, dass Pia ebenfalls einen schönen Orgasmus hatte, trotz der für sie ungewohnten Kürze des Geschlechtsverkehrs. Befriedigt und etwas erschöpft blieben wir aufeinander liegen, unsere heißen Wangen aneinander und mein etwas abgeschwollener Pimmel noch in ihrer Spritzdose, sodass mein Samen nicht abfließen konnte. Nie hatte mir eine Möse schönere Gefühle geschenkt, wie die von Pia. Das liegt natürlich auch daran, weil ich mich schon vor Jahren ertappt habe und mich nicht dagegen wehren konnte, dass dieses Mädchen, eine erotische Ausstrahlung auf mich hatte. Pia hatte damals schon Brustansätze und einen kleinen Knackarsch. Einmal, in dieser Zeit, als ich bei Tobias zu Besuch war, kam Pia ständig auf meinen Schoß und ich glaubte zu erkennen, dass ihr Wackelarsch meinen geschwollenen Pimmel provozieren wollte. Ständig wollte sie küssen und mir war das peinlich. Tobias schmunzelte nur und meinte ich solle doch Pias Wunsch erfüllen. Pia küsste derart süß, das ich einen Steifen bekam, geil wurde und mein Gesicht so rot wie eine Tomate. Hätte Tobias nicht laut losgelacht, wäre ich vor Scham in den Erdboden versunken. Doch er meinte nur, ihm wäre das auch passiert und er müsse noch ganz andere Dinge erdulden, um gegenüber der eigenen Tochter nicht „handgreiflich“ zu werden. Und damals ahnte Tobias noch nicht und konnte sich dies auch nicht vorstellen, mit seiner Pia irgendwann intim zu sein. Aber, als gesunder Mann auf die Dauer besonders süßen weiblichen Reizen zu widerstehen, auch wenn sie von der eigenen Tochter ausgestrahlt werden, kann sehr schwer sein. Tobias erzählte damals frei, nach einigen Whiskys, dass Pia schon Pornos schaute und mit einem Dildo onaniere.
Nun war mein erster Geschlechtsverkehr mit Pia durch und die Kitzel-Gefühle, welche mir ihre Mädchenpussy schenkte waren nicht zu beschreiben. So viel Samen, bei einem relativ kurzem Fick hatte mir noch nie eine Möse aus den Eiern gesaugt. Nun war ich etwas matt und hatte auch Hunger. Dann gingen wir beide ins Bad, unter die Dusche, säuberten uns und setzten im Wohnzimmer unser Abendbrot fort. Pia konnte noch im Fernsehen einen großen Teil des Rockkonzertes sehen. Das Handy klingelte und mein geiler Daddy rief an. Wegen des Telefonats, dessen Inhalt ich ahnte, ging ich in die Küche. Er kannte natürlich Tobias und auch Pia und wusste, dass sie vier Wochen bei mir wohnen würde. Mein Erzeuger ist 58, sehr gesund und lebt seit dem Tod meiner Mutter ebenfalls allein. Er macht keinen Hehl daraus, dass er Pia süß findet und hatte mir zuvor versichert, ich würde der Kleinen nicht widerstehen können. Nun war mein Vater neugierig, ob ich mit Pia schon gevögelt hätte. Ich ärgerte mich über seine Dreistigkeit gleich am ersten Tag und log, dass ich kein Interesse habe. Er meinte,“solltest du Interesse bekommen Stefan und Pia dich matt bumsen, ich wäre als Verstärkung bereit auszuhelfen, natürlich gegen eine Geldprämie für euch zwei“. Mein Vater hat Kohle genug und ein Geldsegen wäre mir recht. Allerdings erklärte ich ihm, dass ich für Pia nur den aufpassenden Patenonkel spiele. Meine Fickerlaubnis von Tobias, für Pia, habe ich meinem Daddy verschwiegen. Soll er sich doch Mädchen aus dem Bordell kommen lassen.
Nachdem Pia und ich in der ersten Woche viel gevögelt hatten, setzte ihre Menstruation uns ein Pausenzeichen. Und das war auch gut so, denn in der Woche darauf stand eine große Mathearbeit an, über Differential-und Integralrechnung. Pia schimpfte über die Mathelehrerin Frau Klein und meinte: Ich müsse diese zickige Jungfer mal durchbumsen, damit die Meckertante entspannter werde. „Du musst aber auch fleißiger lernen Mädchen“, antwortete ich lachend auf Pias Schelte gegen ihre Lehrerin. Es sind nicht alle Frauen so süß wie du, dass ihnen die Männer nachgeilen. Dann gab ich mir Mühe ihr die Gleichungen zu erklären. Pia, normaler Weise ein kluges Köpfchen, hatte in Mathe Probleme, weil sie das Fach nicht mag. Aber das Üben war dann doch erfolgreich. Abens im Bett kam Pia dann nochmals auf ihre Lehrerin, Frau Klein, zu sprechen: „Nein Stefan, Frau Klein ist eigentlich eine hübsche junge Frau. Sie heißt Sabine, ist 27 Jahre, hat ein niedliches Gesicht, blonde lange Haare, ist schlank, besitzt zwar kleine Titten, aber einen niedlichen Arsch. Die Klein hat eben zuoft schlechte Laune, sie ist Junggesellin. Würde mich nicht wundern, wenn die noch nie gefickt hätte. Vielleicht wäre Sabine was für dich Stefan. Du könntest ihr mal die vernachlässigte Fotze lecken und mit deinem dicken Schwanz ihre Vagina entstauben. Alle Mädchen in der Klasse sind der Meinung, die Alte gehöre durchgefickt“, ereiferte sich Pia. „Mir kommt es so vor“, entgegnete ich Pia, „ihr kleinen süßen Pflaumen seit auf Sabine Klein neidisch, weil die so hübsch und intelligent ist. Und da ihr alle mehr oder weniger vögelt, mit wem auch immer, meint ihr eine Schwachstelle bei der Lehrerin gefunden zu haben, ihre angebliche Pimmel-Abstinenz. Nach deinem Erzählen, finde ich Frau Klein interessant und würde gerne mal von ihr, über dich, etwas hören.“
Pia hatte die Mathearbeit verkackt und lächelte trotzdem, als sie mir das mitteilte. Denn Pia hatte ihre Lehrerin belogen, dass ich die wegen der schlechten Noten, in Vertretung ihres Daddys, sprechen wolle und Frau Klein hatte zugesagt. Erst war ich auf Pia sauer, aber dies legte sich bald, weil ich meiner Lolita helfen wollte. Zwei Tage nach der Mathearbeit, kam Frau Klein gegen 16.00 zu Besuch. Eine wirklich schöne Frau, mit einem bezaubernen Lächeln, stand vor der Tür. Ich war total beeindruckt und scheinbar Pia auch. Wir, Pia und ich, hatten eine kleine Kaffetafel vorbereitet, mit etwas Kuchen. Sabine Klein meinte: Pia bliebe in Mathe unter ihrem Niveau. Dann beschwerte sich Frau Klein, im Beisein von Pia, über die teilweise Feindschaft der Klasse gegen sie: Besonders die Mädchen stichelten gegen ihre Lehrerin, während einige ihrer männlichen Kollegen recht intime Beziehungen zu den jungen Damen hätten. „Das könnten Sie doch auch mit den Jungen haben Frau Klein“, unterbrach Pia schmunzelnd ihre Lehrerin. „Max und Maik schwärmen besonders von Ihnen“. „Ein Geschlechtsverkehr mit Schülern verbietet sich mir“, tat Frau Klein empört. Dann trat Pia in Aktion, wie ich es nie erwartet hatte. Sie trat hinter den Stuhl ihrer Lehrerin, umfasste Sabine Klein zärtlich von hinten und drückte ihre heiße Wange an deren. „Ja, der schöne Herr Gruber fickt mindestens fünf Mädchen aus meiner Klasse, warum knöpft du dir nicht die Piepels in der Klasse vor. Ficken macht fröhlich und entkrampft, Frau Klein“, flüsterte Pia, als sollte ich das nicht hören. Dann streichelte sie zärtlich die Titten ihrer Lehrerin die überraschend keinen Ton von sich gab und so geilte Pia weiter: „Oder sind dir die Schwänze der Knaben zu klein und du möchtest lieber einen dicken Männerschwanz in deiner Fotze. Mein Onkel Stefan hat einen Traumpimmel der meine Muschi herrlich befriedigt und ich will, dass er dich sofort fickt. Los Stefan entkrampfe diese schöne Frau, die wahrscheinlich nur mit einem Dildo wichst, mit deiner Manneskraft“. Sabine Klein war total hypnotisiert und unfähig sich zu wehren. Scheinbar hatte sie das geile Umfeld in ihrer Schule aufgeheizt. Mit Sicherheit ahnte Sabine zuvor, dass ich mit ihrer Schülerin Pia intim bin, die wohl bei ihrer Lehrerin übertrieben von mir geschwärmt hatte. Sabine wollte sicher, dass heute etwas geschieht, weil sie sich sexuell zurückgesetzt fühlt. Denn schöne und gleichzeitig intelligente Frauen, haben es nicht leicht bei Männern. Mich hatte Pias Inszenierung total geil gemacht und ich reagierte schwanzgesteuert. Während Pia Sabine das T-Shirt vom Körper zog, ihren BH entfernte und Sabines prächtige Titten freilegte, kümmerte ich mich um die untere Region. Wir führten Sabine zur Couch und sie legte sich freiwillig darauf. Von selbst hob sie ihren schönen Po, sodass ich ihre enge Jeans abstreifen konnte. Sabines kleiner Slip, war im Muschibereich total nass. Als ich ihren Slip entfernte schauten Pia und ich auf etwas ganz Seltenes: Eine 27jährige wohlgestaltete, rasierte Fotze, die noch nie weder eine männliche Zunge berührte, noch einen Schwanz aus Fleisch und Blut aufgenommen hatte. „Los Stefan, befahl mir Pia, lecke und ficke diese herrliche Dornröschen-Möse wach und schenke Sabine viele Orgasmen. Mit zärtlichen Fingern öffnete Pia die großen Schamlippen dieses Männerparadieses und meine Zunge hatte freie Bahn den Kitzler und die kleinen Schamlippen zu bearbeiten. Sofort war Sabine der realen Welt entschwunden und genoss mit geschlossenen Augen und zuckendem Körper die Kitzelattacken, welche ihr mein rauer, heißer Zungenmuskel bescherrte. Mit dem Kitzler wurden auch Sabines erstaunlich große Brustwarzen steif. Auch drang ich mit meiner Zungenspitze in ihr bisher von Männern ungeficktes Loch. Zuletzt war Sabine, nach meinen Leckangriffen, nur noch ein laut stöhnendes, genießendes, sich windendes Stück Fleisch. Etwa drei Leck-Orgasmen, hatte ich der schönen Frau geschenkt und mein auf die Zunge neidischer Schwanz meldete Bedarf an, getrieben von den prallen Eiern. „Das Schwanzlecken lehre ich dich später, jetzt wird gefickt Sabine“, bestimmte Pia den weiteren Ablauf, nahm mich beim steifen Pimmel und hielt den ihrer Lehrerin vor`s Gesicht. Dabei pellte sie meine Vorhaut und pries die dicke Eichel, die sie in Sabines Fickloch schieben will. Mit der anderen Hand präsentierte Pia meine prallen Eier die den Samen produzieren der gleich in ihre Vagina spritzt. „Das Gefühl kann dir ein Dildo nicht schenken Sabine. Ich teile nun mit dir meinen Superschwanz, der bald dir gehören könnte“, hauchte Pia. Dann legte Pia ein Kissen unter Sabines Arsch und ich kniete zwischen deren maximal gspreizten Schenkeln und den angewinkelten Beinen, in Stellung. Pia dirigierte meinen Pimmel an Sabines schöner Muschi, die klatschnass war. Schnell fand meine Eichel den Eingang ihres Lustkanals, drang ein und wurde sofort von der engen Frauenfotze tierisch gekitzelt. Sabine genoss ebenfalls das Eindringen des Naturpimmels, der sogar spritzen kann. Mit beiden Händen zog sie mich zu sich, sodass mein Brustkorb auf ihren Titten lag und ich spürte ihre erigierten Warzen. Sabine legte ihre Hände um meinen Hals und küsste mich stürmisch als wolle sie sich bei dem Prinzen bedanken der sie aus dem sexuellen Dornröschen-Schlaf geweckt hatte. Dabei war es ihre Schülerin Pia, die nun zu ihrer erotischen Lehrerin geworden war. Vorsichtig erhöhte ich die Fick-Geschwindigkeit, doch Sabine wollte mehr. „Nimm mich härter Stefan, fick mich richtig durch“, stammelte Sabine. Pia war stark aufgeheizt und musste natürlich ihren scharfen Senf dazugeben. „Los Stefan schalte auf Stufe 3 und mach die geile, bisher ungefickte Schrippe fertig“, befahl Pia fast hysterisch. Die „Stufe 3“ hatte Pia erfunden und bedeutete, wenn sie geil und aufgejuckt aus der Schule mit einer nassen, juckenden Muschi kam, dass sie einen Turbofick dieser Stufe brauchte. Dann sollte ich Pia kräftig und bis zum spritzenden Ende durchficken. Wie immer, war mir Pias Wollen Befehl, denn ich war ihrer süßen Geilheit ausgeliefert. So stellte ich bei Sabine den Turbo an und nach einer Minute zeigte sich, dass Pia Recht hatte. Sabine hielt tapfer dagegen, immer lauter stöhnend und schneller bewegten sich die Unterleibe des fickendes Paares gegeneinander und dieses klatschende Geräusch nennt man bekanntlich Bumsen. Sabine war längst der Realität auf den Weg zum ersten Fickorgasmus entflohen. „Oh Gott, jaaaa Stefan!!! Weiter so, dass Ficken ist so süß, schenk mir deinen Samen“, stöhnte Sabine flehentlich. Bald konnte ich nicht mehr, denn eng und heiß fühlte sich mein Schwanz von ihren Mösenmuskeln umklammert und ich hatte den Eindruck er wird stärker in ihre Vagina gezogen als bei Pia. Es nahte Sabines erster Fickorgasmus, der ihre bisherigen Kitzlerorgasmen scheinbar in den Schatten stellte. Die angstaute, geballte Triebhaftigkeit von Sabine war kurz vor der Explosion. Laut seufzend und stöhnend krallte sich Sabine mit ihren Fingernägeln in meinen Rücken. In dieser Erregungsphase unterdrückte mein geiles Orgasmus-Gefühl die schmerzenden Kratzspuren auf meinem Rücken. Ein Orkan an geilen Höhepunkten fegte über Sabine und mich hinweg. Dann spritzte ich gefühlt einen halben Liter Samen in diese meinen Pimmel verwöhnende Muschi. Bebend und fast schreiend vor Wollust, empfing Sabine mein heißes Sperma. Und durch meine Wonneschauer, hörte ich die Engelein im Himmel singen. Noch genital verbunden drehte wir uns, sodass ich auf dem Rücken lag und die zarte Sabine platt auf meinem Körper. Pia klatschte ehrlich Beifall. „Ihr ward unglaublich geil, im Internet habe ich keinen besseren Porno gesehen“, meinte Pia. Mein kleiner süßer Fick-Profi gab Sabine in höchster Anerkennung ein Küsschen. Pia konnte sich aber nicht verkneifen Sabine darauf hinzuweisen, dass die viele schöne Fickstunden versäumt hat und sich ziemlich spät „entjungfern“ ließ. Aber besser spät, als garnicht. Sabine die nach ihrem Super-Orgasmus wieder geerdet war bedankte sich herzlich bei Pia für dieses wunderschöne Erlebnis. Sie bat Pia eindringlich, niemals in der Schule davon zu plaudern. Um die Geschichte abzukürzen, die im Kern vielleicht wahr ist, möchte ich einen Zeitsprung machen.
Jahre später: Sabine und ich leben zusammen und wir haben ein Baby, einen niedlichen Jungen. Ich hatte Glück einen gut dotierten Job zu bekommen. Sabine wird später weiter als Lehrerin, aber in einer anderen Schule arbeiten, deren Direktor ich kenne.
Mein lieber Kumpel Tobias und Luise sind ebenfalls ein Paar und wir sind weiterhin eng verbunden, auch weil unsere Frauen beste Freundinnen geworden sind. Leider sehen wir vier uns seltener, weil Tobias zu Luise nach Hamburg gezogen ist.
Meine süße Pia, hat im Abiturzeugnis in Mathe die Note 2. Da ihr Daddy nun in Hamburg lebt und für Pia allein die Wohnung zu groß wäre, gab Tobias die Wohnung auf. Pia hat in Berlin einen Studienplatz bekommen und sollte hier auch eine kleine Wohnung beziehen. Sofort war mein geiler Daddy auf dem Plan und bot Pia an, während der Studienzeit bei ihm zu wohnen, denn er fühle sich so allein in der großen Wohnung. Als Pia den alten Knaben kennen lernte, war sie begeistert von ihm und seiner Wohnung und zog ein. Ich hatte Pia zuvor darauf eingestellt, dass mein Papa zwar ihr Diener, aber auch geil auf sie sein werde. Die Süße nahm das locker hin. „Da mit uns sexuell wohl nichts mehr werden wird, habe ich jetzt einen lieben Fick-Opi und die Kerle können mich mal, während der Studienzeit“, meinte Pia, die Frohnatur. Mein Vater ist bestimmt ein geiler Ficker, er hatte schon früher viele Weibergeschichten. Aber er wird Pia auch insgesamt ein toller Ersatz-Opa sein. Pias Großeltern, die Eltern von Tobias, wohnen seit zehn Jahren leider weit weg, in Spanien. Mit den Eltern ihrer Mutti, haben weder ihr Daddy noch Pia Kontakt.

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Wer einen früheren Post haben Pauls zweiter Fickfrühling Unser Aufsatz, familiesexgeschichten ve inzest sexgeschichten Es gibt Geschichten.

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  1. Kurt L. 10. Oktober 2017 Reply

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